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Neue Porsche (2018, 2019 und 2022)

Neue Porsche bis 2022
AUTO BILD zeigt, welche Neuheiten Porsche in den kommenden Jahren auf den Markt bringt. Los geht's mit dem Porsche Macan Facelift; Preis: ab etwa 58.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Beim Macan Facelift hat sich Porsche die Themen Design, Komfort, Connectivity und Fahrdynamik vorgenommen. Das Außendesign ändert man allerdings nur marginal. Neue Lufteinlässe an der Front und ein durchgehendes Leuchtband am Heck mit erhabenem Porsche-Schriftzug kennzeichnen das Facelift von außen. Zum Marktstart Ende 2018 hat Porsche ...
Bild: Porsche AG
Neue Porsche bis 2022
... drei Benzinmotoren im Angebot. Den bekannten Vierzylinder hat Porsche überarbeitet: Um den strengen WLTP-Vorgaben zu genügen verliert der Benziner 7 PS und leistet mit dem Facelift 245 PS – ist dafür aber mit Otto-Partikelfilter ausgestattet. Die beiden neuen Benziner sind aus dem Porsche Panamera bekannt. Es handelt sich um den 354 PS starken Dreiliter-Turbo-V6 und um den 440 PS starken Biturbo-V6 mit 2,9 Liter Hubraum. Ob ein Diesel zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht wird, ist noch offen.
Bild: Porsche AG
Neue Porsche (2018, 2019 und 2022)
Porsche 911 (991) Speedster; Preis: ab 200.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Die Baureihe 991 geht zu Ende – natürlich mit einem limitierten 911. Als krönenden Abschluss bringt Porsche den 911 Speedster, die passende Studie hat Porsche schon gezeigt. Sie gibt einen Ausblick auf das kommende Serienauto. Die Auspuffanlage mit Titan-Endrohren, das manuelle Sechsgang-Getriebe und der Sechszylinder-Boxermotor mit über 500 PS stammen ...
Bild: Porsche AG
Neue Porsche (2018, 2019 und 2022)
... vom 911 GT3. Dass es nicht bei der Studie bleibt, beweisen die Fotos der AUTO BILD-Erlkönigjäger. Sie haben den 911 Speedster bereits auf Testfahrt erwischt. Auf wie viele Exemplare der letzte 911 der Baureihe 991 limitiert ist, ist noch nicht sicher. Zuletzt gab es vom 997 eine Speedster-Version die auf nur 356 Stück limitiert war und neu über 200.000 Euro gekostet hat.
Bild: Automedia
Neue Porsche bis 2022
Porsche 718 Cayman GT4; Marktstart: Ende 2018. Als sicher gilt, dass der maximal 365 PS starke 2,5-Liter-Vierzylinder aus dem 718 Cayman GTS rausfliegt und durch einen Vierliter-Sechszylinder ersetzt wird. Dabei könnte es sich um den Motor aus dem GT3 Facelift handeln. Die Leistung dürfte im 718 Cayman GT4 nicht die vollen 500 PS erreichen: 420 bis 430 PS erscheinen realistisch. Nicht nur beim Motor, auch bei der Optik orientiert sich der GT4 (RS) am ...
Bild: Bernhard Reichel
Neue Porsche bis 2022
... am schnellen Bruder GT3 (RS). Ein großer, feststehender Flügel, aggressiver gestaltete Schürzen und zusätzliche Lufteinlässe scheinen gesetzt. Am Heck sehen wir die Rückleuchten vom 718 Cayman, einen massiven Diffusor und einen Doppelrohrauspuff, dessen Endrohre weiter auseinanderliegen als beim Vorgänger GT4. AUTO BILD geht davon aus, dass der 718 Cayman GT4 noch 2018 auf den Markt kommt. Preislich dürfte der schnellste Cayman an der 100.000 Euro-Marke kratzen.
Bild: Automedia
Neue Porsche (2018, 2019 und 2022)
Porsche 718 Boxster Spyder; Marktstart: Ende 2018. Porsche bringt den Boxster Spyder auf 718-Basis zurück – und beim Antrieb könnte es eine Überraschung geben! Glaubt man den neuesten Gerüchten, spendiert Porsche dem Boxster Spyder nun einen Saugmotor. Nicht irgendeinen, sondern den Vierliter-Sechszylinder aus dem GT3! Der stärkste Boxster dürfte zwar nicht die vollen 500 PS des GT3 leisten, rund 420 PS bis 430 PS scheinen ...
Bild: Automedia
Neue Porsche (2018, 2019 und 2022)
... aber realistisch. Die Spyder-Version war in der Geschichte von Porsche immer das leichteste Modell der Baureihe. Erreicht wird das geringe Gewicht durch eine spartanische Ausstattung. Dafür bekommt der Boxster Spyder traditionell ein knapp geschnittenes Stoffverdeck, das von Hand geschlossen werden muss. Der neue 718 Spyder dürfte bei etwa 90.000 Euro starten.
Bild: Automedia
Neue Porsche bis 2022
Porsche Cayenne Coupé; Marktstart: 2019. Es gibt erste Bilder vom Porsche Cayenne Coupé! Die AUTO BILD-Erlkönigfotografen haben das SUV auf Testfahrt in der Nähe von Stuttgart erwischt. Die Bilder zeigen ein Auto, das von vorn glatt als normaler Cayenne durchgehen könnte. Aber die schmaleren Fenster und die wie beim Macan abfallende Dachlinie zeigen, dass es sich um ein Coupé handelt.
Bild: Automedia
Neue Porsche (2018, 2019 und 2022)
Das Heck des erinnert stark an das des Panamera. Die vier Endrohre des Erlkönigs deuten darauf hin, dass Porsche einen Sechszylinder-Motor als Antrieb ausgewählt hat. Für die Turbo-Variante dürfte ein stärkerer Vierliter-V8 unters Blech kommen. Auch ein Plug-in-Hybrid soll in Planung sein. Geschaltet wird per Automatik. Da würde sich die Achtgang-Tiptronic S anbieten.
Bild: Automedia
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Porsche 928; Marktstart: 2019. So könnte ein neuer Porsche 928 aussehen. AUTO BILD zeigt nun eine Illustration auf Basis der schon vorhandenen Erlkönigbilder. Das Heck erinnert dabei an den neuen Panamera, jedoch fehlen dem potenziellen 928 die hinteren Türen. Nachdem der Name bislang reine Spekulation ist, wäre auch – wie in der Illustration – 929 als Name denkbar. Die Erlkönigbilder lassen ebenso Rückschlüsse auf ein neues Modell zu. Denn der Porsche-Erlkönig sieht nur auf den ersten Blick ...
Bild: B. Reichel
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... aus wie der neue Panamera. Schaut man genauer hin, merkt man, dass die Türen sich der Seitenscheibenrahmen abzeichnen. Das lässt vermuten, dass wir hier ein als Panamera getarntes Coupé sehen. Die Fenster vor der C-Säule sind nur aufgeklebt und die Heckpartie wirkt aufgesetzt. Auch das bestätigt die Annahme, dass unter der Karosse des Prototyps eine Zweitürer-Plattform steckt, dessen Silhouette verschleiert werden soll.
Bild: Auto Bild Montage Bild/Autoscoop.biz
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Porsche 911 (992); Marktstart: 2019. Die optischen Unterschiede zur aktuellen Generation 991.2 sind deutlich erkennbar – so schließt die vordere Haube gerade mit der ebenfalls begradigten Frontschürze ab. Die Frontkotflügel werden größer und umschließen die Scheinwerfer. Die Rückleuchten sind ...
Bild: Carpix/Larson
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... besonders schmal und erinnern mit dem durchgängigen Leuchtband an das Heck der Studie Mission E. Für mehr Anpressdruck verbreitert Porsche den weiterhin ausfahrbaren Spoiler fast auf die gesamte Fahrzeugbreite. Nachdem der überarbeitete Elfer seit 2015 auch in den Carrera-Versionen auf Sechszylinder-Turbos setzt, plant Porsche für die nächste Generation wohl eine Hybridvariante ein.
Bild: B. Reichel
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Porsche 911 Cabrio; Marktstart: 2019. Mit der neuen Elfer-Generation steht natürlich auch die Neuauflage des 911 Cabriolets an. Wie die AUTO BILD-Illustration bereits andeutet, dürfte auch die Oben-ohne-Variante des 992 mit einem Hybrid-Antriebsstrang ausgerüstet sein.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche 911 Turbo; Preis: ab etwa 180.000 Euro; Marktstart: 2019. Voraussichtlich wird Porsche weiterhin einen 911 Turbo und einen 911 Turbo S anbieten. Das Topmodell sollte in der neuesten Ausbaustufe über 600 PS leisten (bisher 580 PS). Damit dürfte Porsche der 2,5 Sekunden-Marke auf 100 km/h mächtig nah kommen – Allradantrieb ist beim Porsche Turbo natürlich Ehrensache.
Bild: Bernhard Reichel
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Porsche Taycan; Preis: wahrscheinlich über 100.000 Euro; Marktstart: 2019. So könnte Porsches vollelektrische Zukunft aussehen. Wenn der rein elektrisch betriebene Porsche Taycan E in Serie geht, wird 800-Volt-Technik zum Einsatz kommen. Mit ihr lässt sich laut Porsche die Ladezeit drastisch senken: Für eine 80-prozentige Ladung (400 Kilometer Reichweite) muss der Wagen lediglich 15 Minuten ans Stromnetz gehängt werden – einen 800-Volt-Anschluss vorausgesetzt.
Bild: Bernhard Reichel
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Zwei E-Motoren, ähnlich denen im Le Mans-Sieger 919 Hybrid, sorgen im E-Porsche für den Vortrieb. Die Leistung gipfelt bei über 600 PS, die per bedarfsgesteuertem Allradantrieb mit Torque Vectoring auf die Straße gebracht werden. Porsche gibt für den Sprint auf 100 km/h eine Zeit von 3,5 Sekunden an. Und warum sollte der E-Porsche nicht auch mit ...
Bild: Werk
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... Kombi-Heck auf den Markt kommen? Zugegeben, die Umsetzung dieser Idee hat Porsche noch nicht in Angriff genommen. Stattdessen haben die Erlkönigjäger den Elektroporsche bei ...
Bild: B.Reichel
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... bei Testfahrten erwischt – erstmals zeigt der Taycan als Erlkönig seine voraussichtliche Karosserieform. Die Endrohrblenden dürften Attrappen sein, da der Porsche vollelektrisch unterwegs ist.
Bild: Automedia