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Neue Stromer auf der IAA 2017

Neue Stromer auf der IAA
AUTO BILD zeigt die Stromer auf der IAA 2017. Es geht los mit dem BMW i Vision Dynamics; Reichweite: 600 km; Marktstart: 2021; Preis: ca. 50.000 Euro. BMW gibt mit der Studie i Vision Dynamics einen Ausblick auf den i5, der als Mittelklasse-Stromer in ein paar Jahren vor allem gegen das Tesla Model 3 antreten soll. Zu den technischen Daten der noch Innenraum-losen Studie verrät BMW nicht viel. 0 auf 100 soll der i Vision Dynamics in vier Sekunden schaffen, die Vmax liegt bei 200 km/h.
Bild: Thomas Starck
Neue Stromer auf der IAA
BMW X7 iPerformance; Reichweite: k. A.; Marktstart: 2018; Preis: ca. 130.000 Euro. Es geht immer noch ein bisschen mehr: BMW baut bei den SUVs oben an und legt mit dem X7 einen Luxus-Koloss auf. In der Studie finden 6 Leute Platz, in der Serie voraussichtlich 7. Angetrieben wird der X7 iPerformance von einem nicht näher benannten Plug-in-Hybrid.
Bild: Thomas Starck
Neue Stromer auf der IAA
BMW i3 Facelift; Reichweite: 300 km; Marktstart: November 2017; Preis: 37.500 Euro. Ebenfalls auf der IAA zu sehen: Der überarbeitete BMW i3. Mit dem Facelift erhält der Münchner Stromer eine etwa markantere Optik. Zukünftig kommt er auch als S-Modell mit 184 statt 170 PS. Die rein rechnerisch mögliche Reichweite sinkt dadurch auf 280 Kilometer.
Bild: Thomas Starck
Neue Stromer auf der IAA
Mini Electric Concept; Reichweite 300 km; Marktstart: 2019; Preis: ca. 33.000 Euro. Mini probiert sich mal wieder am Elektro-Antrieb. Nach dem die Engländer schon 2008 erste E-Minis getestet haben, gibt die IAA-Studie nun Ausblick auf ein Serienmodell. Die Technik stammt weitgehend aus dem i3, der Preis dürfte allerdings etwas niedriger ausfallen.
Bild: Thomas Starck
Neue Stromer auf der IAA
Audi Elaine; Reichweite: 600 km; Marktstart: 2019. Für die IAA hat Audi seine Shanghai-Studie e-tron Sportback nochmal überarbeitet. Das jetzt Elaine getaufte Concept verfügt über deutlich verbesserte autonome Fähigkeiten. Optik und Antrieb blieben dagegen gleich: Mit bis zu 503 PS soll auch der Elaine in 4,5 Sekunden auf 100 km/h stromern.
Bild: Jan Götze
Neue Stromer auf der IAA
Audi Aicon; Reichweite: 800 km; Marktstart: nicht vor 2025. Der Audi Aicon blickt deutlich weiter in die Zukunft als der Elaine und könnte ein Ausblick auf die übernächste A8-Generation sein. Selberfahren ist dann kein Thema mehr, die Studie hat weder Pedale noch Lenkrad. Den Antrieb übernehmen vier E-Motoren mit zusammen gut 350 Allrad-PS.
Bild: Jan Götze
Neue Stromer auf der IAA
VW I.D. Crozz II; Reichweite: 500 km; Marktstart: 2020; Preis: ca. 55.000 Euro. Wie Audi beim Elaine, hat auch VW seine Shanghai-Studie I.D. Crozz für die IAA nochmal überarbeitet. Neu ist die Sprachsteuerung für das autonome Fahren, per Stimmbefehl zieht sich das Lenkrad zurück und der Computer übernimmt. An der E-Technik haben die Wolfsburger nichts geändert, es bleibt bei 306 PS aus zwei E-Motoren.
Bild: Volkswagen AG
Neue Stromer auf der IAA
Skoda Vision E; Reichweite: 500 km; Marktstart: 2020; Preis: ca. 50.000 Euro. Auch die dritte Shanghai-Studie aus dem Volkswagen-Konzern darf sich auf der IAA nochmal präsentieren. Wie VW, hat auch Skoda nochmal leicht Hand an die Optik angelegt und die Front überarbeitet. Die mit dem I.D. Crozz II identischen technischen Daten bleiben dagegen auch bei den Tschechen unverändert.
Bild: Jan Götze
Neue Stromer auf der IAA
Mercedes Concept EQA; Reichweite: 400 km; Marktstart: 2020; Preis: ca. 40.000 Euro. Mit dem EQA gibt Mercedes einen Ausblick auf ein elektrifiziertes Kompakt-SUV im GLA-Format. Für den Vortrieb sorgen zwei E-Motoren, die Gesamtleistung liegt in der Studie bei über 200 kW/272 PS. In der Batterie schlummern 60 kWh.
Bild: Daimler AG
Neue Stromer auf der IAA
Mercedes-AMG Project One; Reichweite: 25 km; Marktstart: 2019; Preis: ca. 2,7 Mio. Euro. Nein, dieser Stromer hat nichts mit einem Öko-Auto zu tun! Die vier E-Motoren des Hypercars sorgen einzig und allein für noch mehr Power. Über 1000 PS sollen zur Verfügung stehen, die Vmax liegt jenseits der 350 km/h. Immerhin: 25 Kilometer weit kommt der Plug-in auch rein elektrisch.
Bild: Thomas Starck
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Mercedes S 560 e; Reichweite: 50 Kilometer; Marktstart: 2017; Preis: ca. 110.000 Euro. Im neuen Plug-in S 560 e kombiniert Mercedes den 367 PS starke V6 mit einem 90-kW-Elektromotor. Der holt seinen Saft aus einem 13,5 kWh großen Stromspeicher. Obwohl die Batterie gegenüber dem Vorgängermodell gut 50 Prozent mehr Kapazität hat, baut der Akku kompakter und das Kofferraumvolumen steigt leicht auf 410 Liter.
Bild: Michael Gebhardt
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Mercedes GLC F-Cell; Reichweite: gut 480 km; Marktstart: 2017. Mercedes wagt einen neuen Versuch in Sachen Brennstoffzelle. Der GLC F-Cell soll mit 4,4 Kilogramm gut 430 Kilometer weit kommen. Kombiniert wird der Antrieb mit einer 13,8-kWh-Batterie zu einem Plug-in-Hybrid, der Stromspeicher hat nochmal Energie für rund 50 Kilometer. Die Leistung des E-Motors gibt Mercedes mit 200 PS an, maximal läuft der GLC 160 km/h.
Bild: Daimler AG
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Honda Urban EV Concept; Reichweite: k. A.; Marktstart: 2019. Honda verbindet die Zukunft mit der Vergangenheit: Der elektrische City-Flitzer ist optisch eine Mischung aus VW Golf I, Fiat 127 und erstem Civic und soll alles andere als eine verrückte Vision sein. Auch wenn die Japaner noch nichts über den Antrieb verraten, soll der Urban EV schon in zwei Jahren in Europa auf den Markt kommen.
Bild: Thomas Starck
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Citroën E-Mehari styled by Courrèges; Reichweite: 195 km/h; Marktstart:2018. Das auf 61 Exemplare limitierte Sondermodell des E-Mehari-Nachfolgers wurde vom Modelabel Courrèges gestaltet und kommt anders als die erste Generation des Strand-Flitzers unter anderem mit Seitenscheiben und mehr Bodenfreiheit. 30 kWh Energie schlummern in einem Lithium-Polymer-Akku, das Laden an der Haushaltssteckdose dauert 13 Stunden.
Bild: Thomas Starck
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Renault Symbioz; Reichweite: k. A.; Marktstart: vielleicht 2030. Die Studie Symbioz ist elektrisch, autonom und vernetzt und gibt nicht nur einen Ausblick auf die Mobilität im Jahr 2030, sondern auch auf unseren vielleicht zukünftigen Lebensstil: Zu der Studie gehört ein ganzes Haus, und statt in einer Garage, parkt der Renault mitten im Wohnzimmer. Als Antrieb dient der futuristischen Limousine ein nicht gerade schwacher 500 kW/680 PS starker Elektromotor.
Bild: Thomas Starck
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Borgward BXi7; Reichweite: k. A.; Marktstart. 2019. Eigentlich wollte Borgward sein Comeback in Europa ausschließlich mit elektrifizierten Modellen feiern. Da der BXi7 zwar auf der IAA zu sehen, aber noch nicht fertig ist, startet der ehemals Bremer Autobauer aus China nun doch mit Benzin-Modellen bei uns. Los geht's noch 2017, zwei Jahre später folgt dann das E-SUV.
Bild: Thomas Starck
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Borgward Isabella; Reichweite: 400 Kilometer. Dass der chinesischen Borgward-Eigner Wert auf Tradition legen, zeigen nicht nur die Pläne, in Bremen wieder ein Werk zu bauen. Auch die in Frankfurt enthüllte Isabella-Studie ist eine Reminiszenz an vergangene Zeiten und erinnert mit ihrem fließenden Dach durchaus an das Vorbild aus den 50er Jahren. Den Antrieb der Studie übernimmt allerdings ein moderner, 300 PS starker E-Motor. Ob der Viersitzer in Serie geht, ist offen.
Bild: Thomas Starck
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Wey XEV; Reichweite: 530 km. Die Premium-Tochter des chinesischen Autogiganten Great Wall Motors blickt mit dem autonomen, reinelektrischen Concept-Car XEV (251 PS) in die Zukunft. Ein cleveres Detail ist das Lade-System: Statt das lästige Kabel einzustöpseln oder punktgenau über einer Induktionsladefläche parken zu müssen, reicht es, den XEV über dem gut 50 mal 50 Zentimeter großen Matrix-Charger abzustellen, mit dem sich das Auto durch eine Art Saugrüssel verbindet.
Bild: Michael Gebhardt
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Chery Exeed TX; Reichweite: 70 Kilometer; Marktstart: in China 2017. Der chinesische Autobauer Chery startet noch in diesem Jahr mit seinem neuen Kompakt-SUV Exeed TX in seiner Heimat. Während dort zunächst Benzin-Modelle zum Händler fahren, sind für einen möglichen Start in Europa E-Versionen vorgesehen: Hybrid-, Plug-in- und reiner E-Antrieb stehen auf dem Plan, wann Chery allerdings zu uns kommt, ist noch offen.
Bild: Michael Gebhardt
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Aspark Owl; Reichweite k. A. Was Mercedes kann, kann der noch junge japanische Hersteller Aspark auch: Mehr als 1000 PS soll der auf der IAA ausgestellte Owl leisten. Anders als der Project One fährt der japanische Straßenrennwagen aber rein elektrisch vor. Den Sprint auf Tempo 100 erledigt er spielend in unter zwei Sekunden.
Bild: Thomas Starck
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Thunder Power TP-01; Reichweite: 650 km; Marktstart: in China 2019. Vor zwei Jahren hat Thunder Power in Frankfurt eine E-Limousinen-Studie gezeigt, jetzt enthüllt der Autobauer aus China die nahezu fertige Vorserien-Version. Der von Zagato gezeichnete Viertürer punktet vor allem mit enormer Reichweite. Das Geheimnis dahinter: Eine 125-kWh-Batterie.
Bild: Michael Gebhardt
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Thunder Power SUV; Reichweite: 650 km. Nach dem Thunder Power seine Limousine mehr oder weniger fertig entwickelt hat, wollen die Chinesen jetzt auch mit einem SUV auf sich aufmachen. Auch der Hochbeiner ist von der italienischen Kreativ-Schmiede Zagato entworfen, die Technik teilt er sich mit dem TP-01.
Bild: Michael Gebhardt
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Microlino; Reichweite: 130 km; Marktstart: 2017; Preis: ca. 11.000 Euro. Als Vorbild haben sich die Schweizer die Isetta genommen, auch in den Microlino steigen die zwei Passagiere von vorne ein. Den Antrieb übernimmt ein 20 kW starker E-Motor, der den Microlino immerhin auf 90 km/h beschleunigen soll. Gebaut wird der Retro-E-Flitzer in Italien.
Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD