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Neue VW (2018, 2019, 2020, 2021, 2022)

Neue VW (2018, 2019, 2020, 2021, 2022)
AUTO BILD zeigt, welche Neuheiten VW bis 2022 auf den Markt bringt. Los geht es mit der R-Line für den VW Up; Preis: 795 Euro Aufschlag; Marktstart: ab sofort bestellbar. Auch das kleinste VW-Modell ist jetzt mit dem sportlichen Optikpaket R-Line lieferbar. Die Nebelscheinwerfer sind bei ihm in Chrom eingefasst und die markanteren Seitenschweller in Wagenfarbe lackiert. Die ...
Bild: Volkswagen AG
Neue VW (2018, 2019, 2020, 2021, 2022)
... hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind getönt und mehrere "R-Line"-Logos weisen auf die besondere Ausstattungsvariante hin. Außerdem können die Kunden zwischen zwei verschiedenen, schwarzen 16 und 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen wählen.
Bild: Volkswagen AG
VW Polo SUV Illustration
VW Polo SUV/T-Cross; Preis: ca. 18.000 Euro; Vorstellung: Herbst 2018. Im Herbst will VW das lang ersehnte Polo-SUV vorstellen, das dann im Frühjahr 2019 an den Start geht. Der T-Cross entsteht zusammen mit Seat Arona und Skoda Polar, unterscheidet sich aber optisch deutlich von seinen weniger bullig designten Geschwistern. Punkten will er außerdem mit ...
Bild: Larson
VW Polo SUV Illustration
... der deutlich höheren Sitzposition, bunten Farben im Cockpit und einer Rund-um-Ausstattung an Assistenzsystemen. Unter der Haube kommen sparsame Drei- und Vierzylinder mit 95 bis 150 zum Einsatz, darunter auch ein Diesel. In Planung sind außerdem einen Plug-in-Hybrid sowie eine reine E-Variante. Als Top-Modell dient ein 200 PS starker Zwei-Liter-Benziner im R-Modell.
Bild: Larson
Neue VW bis 2022
VW Golf GTI TCR; Marktstart: Ende 2018. Der GTI TCR tritt die Nachfolge des Clubsport als schärfstes GTI-Derivat an. Wie der Golf R verfügt der TCR-GTI über zwei zusätzliche Wasserkühler in der Front. Am Heck gibt es eine Schürze mit Diffusoreinsatz und den GTI-typischen Rechts-Links-Endrohren – gegen Aufpreis bietet VW eine Titanauspuffanlage von Akrapovic an.
Bild: Volkswagen AG
Neue VW bis 2022
Das typische GTI-Sportlenkrad trägt im Concept-Car eine Zwölf-Uhr-Markierung und perforiertes Leder an den Seiten. Platz genommen wird auf bequemen Sportsitzen mit exklusivem TCR-Polsterdesign (hier geht es zur Sitzprobe). Der bekannte 2.0-TSI-Motor leistet im GTI TCR 290 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch abgeregelte 250 km/h. Ein Siebengang-DSG ist serienmäßig verbaut.
Bild: Volkswagen AG
Neue VW bis 2022
VW T-Roc R; Marktstart: 2019. Auch VWs neuestes Modell wird eine Sportversion bekommen, die Wolfsburger experimentieren zumindest schon mit einem Erlkönig auf der Nordschleife. Aber der T-Roc kommt nicht etwa zuerst als GTI, sondern in der R-Version. Der T-Roc R könnte mit demselben Antriebsstrang wie die R-Version des Plattformspenders Golf auf den Markt kommen. Konkret würde das ...
Bild: Bernhard Reichel
Neue VW bis 2022
... einen Zweiliter-Vierzylinder mit 310 PS und Allradantrieb bedeuten. Neben der Leistung wird der T-Roc als R auch optisch modifiziert werden. Größere Felgen und schärfere Stoßfänger gelten als gesetzt, im Innenraum kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit R-Sportsitze zum Einsatz.
Bild: Automedia
Neue VW bis 2022
VW Arteon R; Marktstart. 2019. Bringt VW den VR6 zurück? Im Arteon R (Bild: Arteon R-Line) könnte ein turboaufgeladener Dreiliter-VR6 mit 400 PS arbeiten. Der stärkste Arteon kommt nur mit Allradantrieb. Optisch wird nachgeschärft, damit der Arteon R sich ausreichend von der R-Line abhebt.
Bild: Thomas Ruddies / AUTO BILD
Neue VW bis 2022
VW Tiguan R; Marktstart: 2019. Die aus der R-Line bekannten Aerodynamik-Teile dürften für die Sportversion noch etwas verschärft werden. Höchstwahrscheinlich greift VW auf den Zweiliter-Vierzylinder aus dem Golf R zurück, der dort 310 PS leistet. Allerdings ist auch das Thema Fünfzylinder noch nicht vom Tisch: Audi könnte für den Sport-Tiguan den 2,5-Liter-Motor aus dem RS3 und dem TT zur Verfügung stellen. Der leistet ganze 400 PS in den beiden Audi-Modellen.
Bild: Bernhard Reichel
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VW Passat Facelift; Marktstart: Mitte 2019. Die aktuelle Passat-Generation wird nach vier Jahren Bauzeit aufgefrischt, das hat VW bestätigt. Jetzt sind ungetarnte Bilder vom chinesischen Passat aufgetaucht: Das Design orientiert sich stark am Arteon, der Kühlergrill wird aber nicht ganz so wuchtig. Im Vergleich zum Vorfacelift-Modell ist die Chromspange im Kühlergrill größer, außerdem erhält der Passat auf dem chinesischen Markt modifizerte LED-Leuchten. Zum ...
Bild: carscoops.com
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... Facelift gehören natürlich auch neu designte Heckleuchten. Zwischen den beiden Rückleuchten läuft eine silberne Leiste, auf der ein Passat-Schriftzug zu finden ist. Außerdem ist davon auszugehen, dass moderne Assistenzsysteme und Infotainment-Features einziehen werden. Die Preise werden wohl auf dem Niveau des aktuellen Modells liegen. Wie viel der europäische Passat vom chinesischen Modell übernimmt, ist nicht klar. Die ungetarnte Limousine gibt aber einen Ausblick darauf, in welche Richtung das Design gehen könnte.
Bild: carscoops.com
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VW Tiguan Coupé; Marktstart: 2019. SUV-Coupés sind groß in Mode, und auch VW will von diesem Trend profitieren. Ein Jahr nach der XL-Version ergänzen die Wolfsburger die Tiguan-Familie daher noch um ein schnittiges Coupé. Das wird nicht nur außen, sondern auch innen neu eingekleidet. Erwähnenswert sind die bessere Ausstattung, die nobleren Oberflächen und das vielseitigere Infotainment. Autonomes Fahren ...
Bild: Larson
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... dauert noch, aber dafür kann das neue Doppelkupplungsgetriebe öfter und länger segeln, schon bei 25 km/h die Start-Stopp-Automatik aktivieren und genug Energie speichern, um beim nächsten Vollgas-Sprint bis zu 50 Nm draufzulegen. Und natürlich eigenen sich auch Volkswagens Plug-in-Module für den Flachdach-Tiguan.
Bild: Larson
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VW Arteon Shooting Brake; Preis: ca. 55.000 Euro; Marktstart: 2019. VW gibt grünes Licht für den Arteon als Shooting Brake. Im Zuge der Jahrespressekonferenz 2018 am 14. März bestätigte VW-Markenchef Herbert Diess das Steilheck-Coupé des VW-Flaggschiffs. Auch der Shooting Brake könnte als R mit dem 400 PS starken Dreiliter-VR6-Biturbo angetrieben werden.
Bild: Bernhard Reichel
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VW Golf 8; Preis: ca. 18.000 Euro; Marktstart: 2019. Der Golf 8 bleibt dem Modularen Querbaukasten (MQB) treu und müsste eigentlich schon längst fertig sein – doch der Dieselskandal hat auch beim Bestseller für Verspätung gesorgt. Optisch bleibt Nummer 8 ein typischer Golf. Auffälligstes Detail ist der Schriftzug, der künftig wie beim Arteon in der Mitte der Heckklappe steht. Anders als beim Exterieur bleibt im Innenraum nichts mehr so, wie wir es kennen. Das klassische Cockpit ...
Bild: Larson
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... wird durch eine digitale Anzeigelandschaft abgelöst, das breite Display erinnert ein wenig an die aktuelle S-Klasse – wird aber per Touch- oder Gestensteuerung bedient. Und das sogar serienmäßig, klassische Rundinstrumente werden nicht mehr angeboten! Dazu soll es ein "Augmented-Reality-Head-up-Display" geben: Navigationspfeile werden dann in 3D auf die Straße gespiegelt. Das neue Ambientelicht "Smart Light" rundet das Cockpit ab. Komplett überarbeitet wird ...
Bild: Larson
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... auch die Motorentabelle. Einstiegsmotoren sind zukünftig Einliter-Dreizylinder mit 95 und 116 PS. Der 1,4-Liter muss voraussichtlich einem 1,5-Liter Aggregat weichen (130 und 150 PS). Als Diesel soll nur noch der 2.0 TDI in vier Leistungsstufen (136 bis 204) verfügbar sein. Alle Vierzylinder kommen als Mildhybrid mit 48-Volt-Netz und E-Boost. Auch ein GTI mit Zweiliter-Maschine ist in Planung. Auf der Strecke hingegen bleibt wohl der e-Golf, ein paralleles Angebot zum I.D. bzw. Neo (auch ab 2019) ergibt wenig Sinn.
Bild: Larson
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VW Golf 8 GTI; Preis: ca. 30.000 Euro; Marktstart: 2019. Weil der nächste Polo GTI höchstwahrscheinlich den großen Zweiliter-Motor bekommt, muss auch der Golf GTI in der achten Generation nachlegen. Denkbar sind zwei verschiedene Leistungsstufen: GTI  mit 245 PS und GTI Performance mit 300 PS.
Bild: Larson
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VW Neo/ID; Marktstart: 2020. Der Neo im Kompakt-Format ersetzt den bisherigen E-Golf, soll aber mit Passat-Platzangebot punkten. Bei den Batterien sind 60, 80 und sogar 110 kWh Energiegehalt denkbar, und auch die Motorleistung ist variabel. Obwohl sich mit mehreren E-Aggregaten problemlos ein Allradantrieb realisieren lässt, soll das Grundmodell Neo allerdings nur als Frontkratzer kommen. Die Kraftübertragung übernimmt ein stufenloses Einganggetriebe.
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VW T6 Facelift; Marktstart: 2020. VW setzt auch bei seinen Nutzfahrzeugen auf Elektroantrieb, der neue T7 fährt dann erst mal als Stromer vor. Doch noch sind die Batterie-Autos zu teuer, um echte Volks-Wagen zu sein. Deshalb bleibt auch nach Erscheinen des T7 der T6 weiterhin im Angebot – mit klassischen Antrieben und einer leichten Modellpflege. Auffälligste Neuerung ist der Kühlergrill, der wie bei allen neuen VW-Modellen deutlich in die Breite wächst und fast die gesamte Front einnimmt.
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VW T7 New Bulli; Marktstart: 2020. Als Nutzfahrzeug muss der aktuelle T6 noch bis 2025 durchhalten, doch die Personenversion Multivan soll als New Bulli schon 2019 zum Hightech-Van werden. Möglich macht's der Umstieg auf den Modularen Querbaukasten, der gleichzeitig den Zugang zu modernster Infotainment-Technik und Elektronik erlaubt. Auf der neuen Basis soll der T7 außerdem zur Kleinfamilie anwachsen.
Bild: Auto Bild
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VW T7 Life/Caddy; Preis: ca. 19.500 Euro; Marktstart: 2020. Der VW T7 nutzt den Modularen Querbaukasten. Dieser bietet nicht nur Zugang zum modularen Infotainmentbaukasten, dem 48-Volt-Bordnetz und der updatefähigen Elektronikarchitektur, sondern schafft auch mehr Freiheit bei der Modellplanung und erhöht die Variantenvielfalt. Auch der nächste Caddy soll als T7-Life Mitglied der Transporter-Familie werden.
Bild: Auto Bild
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VW T-Roc Cabrio; Marktstart: 2020. VW baut den T-Roc als Cabrio. Das hat der Aufsichtsrat bestätigt. Bis zu 20.000 Stück pro Jahr sollen vom Cabrio in Osnabrück gefertigt werden. Um dieses Produktionsziel zu erreichen, investiert VW laut eigenen Angaben bis zu 80 Millionen Euro in die Produktion des T-Roc Cabrio. (Im Bild eine Illustration)
Bild: B. Reichel
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VW Golf 8 Variant; Marktstart: 2020. Ein Jahr nach der Steilheck-Variante kommt auch der neue Golf 8 Variant Der bisher unscheinbare Golf-Kombi gibt sich in der nächsten Generation schicker und sportlicher und wächst um ein gutes Stück in die Länge. Alltrack und R-Modell bleiben im Programm, den Einstieg markieren Einliter-Dreizylinder-Motoren.
Bild: Avarvarii
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VW Golf 8 R; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2020. Nachdem Audi sich weigerte, den Fünfzylinder an VW auszuleihen, griffen die Wolfsburger tief in die Tasche und entwickelten eigens für die R-Versionen des Golf 8 einen 3,0-Liter-Biturbo-VR6 mit 400 PS und 450 Nm. Auch die Designer durften aus den Vollen schöpfen, dem Topmodell breite Backen und eigenständige Stoßfänger spendieren, große Räder und nicht weniger als vier Endrohre verbauen.
Bild: Larson
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VW T-Track/Up-SUV; Preis: ca. 15.000 Euro; Marktstart: 2020. Mit dem Taigun hat VW schon 2014 gezeigt, wie ein Mini-SUV aussehen könnte. 2020 wird das Up-SUV als T-Track endlich Realität. Der soll gegen Dacia Duster und Ford EcoSport antreten. Allerdings funktioniert das Micro-SUV wegen der nötigen Stückzahlen nur im Verbund mit Seat und Skoda.
Bild: Larson
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VW CUVe; Marktstart: 2020. 400.000 Vorbestellungen für den Tesla Model 3 in rund zwei Wochen haben die etablierten Autobauer aufgeschreckt. Auch VW überlegt, wie sie dem Erfolgsmodell kontern können. Übernehmen soll diese Aufgabe das vollelektrische "Coupé Utility Vehicle" (CUVe). Die Größe liegt auf Tiguan-Niveau, auf bis zu 4,60 Meter Länge sollen sieben Personen Platz finden. Mit seiner 48-kWh-Batterie soll der CUVe bis zu 600 Kilometer weit kommen.
Bild: Larson
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VW I.D. Crozz; Marktstart 2020. Erst wurde der BMW i3 belächelt, jetzt dient er als Vorbild für den I.D. Crozz. Die Eckdaten klingen vielversprechend: zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von 225 kW (306 PS), 500 Kilometer Reichweite, Allradantrieb und vollautonome Funktionen! Die Studie besitzt zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von 225 kW, das sind umgerechnet 306 PS. Über die per ...
Bild: Volkswagen AG
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... Touchimpuls weit aufschwingende Vordertür gleitet man entspannt hinüber in die fluffigen Sitze mit Steppbezug aus Stoff. Das Platzangebot des 4,63 Meter langen SUV-Coupés vergleichen die Wolfsburger mit dem des neuen VW Tiguan Allspace. Dank Panorama-Dach mit integrierter Lichtjalousie und fehlendem Mitteltunnel ist der Innenraum besonders luftig gestaltet.
Bild: Volkswagen AG
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VW Up II; Preis: ca. 10.000 Euro; Marktstart: 2020. 2020 bringt VW eine ganz neue Up-Familie auf den Markt. In der Käufergunst liegt der Fünftürer inzwischen deutlich vor dem Dreitürer. Der Dreitürer war zum Start des Up im Jahr 2011 die einzig verfügbare Variante. Deshalb rechnen wir damit, dass beim Modellwechsel ausschließlich der Fünftürer überlebt. Den wird es allerdings in ...
Bild: Larson
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... mehreren Varianten geben. Zum Beispiel als Pseudo-SUV: Der Cross Up ist rundum höhergelegt. In Verbindung mit dem größtmöglichen Raddurchmesser und entsprechenden Designmodifikationen – ähnlich dem Fiat 500L Trekking – ändert sich der Charakter in Richtung Freizeit und Abenteuer. Allrad ist nicht vorgesehen, wäre aber dank der VW-Baukastenpolitik sofort verfügbar.
Bild: Larson
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VW Variosport; Preis: ab ca. 20.000 Euro; Marktstart: 2021. VW legt Touran und Sportsvan zusammen, beide gehen im neuen Variosport auf. Der Van mit bis zu sieben Sitzen will kein kastenförmiger Familientransporter sein, sondern ein schnittiger Lifestyle-Cruiser. Der Innenraum lässt gegen Zuzahlung kaum noch Wünsche offen. Bedeutet: Zusätzliche Bildschirme, Flachlautsprecher im Dachhimmel, verschiebbare Konsolen mit Stromanschluss und programmierbare Smartphone-Anbindung. Außerdem ...
Bild: R.Varicak
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.... stehen teilautonomes Fahren, drahtlos freischaltbare Zusatzfunktionen und regelmäßige Software-Updates im Lastenheft. Die Basistechnik des rund 4,70 Meter langen Variosport unterscheidet sich kaum vom Golf, die Palette der Vierzylindermotoren birgt keine Überraschungen. Interessant für Dynamiker sind vor allem die starken Benziner mit 197, 292 und 347 PS. Die Dieselparade reicht vom 95 PS schwachen Sparwunder bis zum Doppelturbo-Selbstzünder mit 224 PS.
Bild: R.Varicak
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VW I.D. Buzz; Marktstart: 2022. Nach der Kompakt-Studie I.D. präsentiert VW nun das Konzept I.D. Buzz. Der Name verrät es, es geht um die nächste Generation des VW Bus. Und die soll in 2022, zwei Jahre nach dem I.D, elektrisch und autonom unterwegs sein. Der Buzz steht auf der komplett neuen Architektur, dem Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB).
Bild: Volkswagen
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Da große Motoren und Antriebsstrang entfallen, bietet der 4,94 Meter lange, 1,98 Meter breite und 1,96 Meter hohe Buzz viel Platz. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 660 bis 4600 Litern, die Ladekante liegt auf der Höhe von 60 Zentimetern. Vorne können bis zu 200 Liter im Buzz verstaut werden.
Bild: Volkswagen
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VW I.D. Vizzion; Marktstart: 2022. Nach dem I.D. Buzz zeigt VW die Oberklasselimousine I.D. Vizzion. Da das Auto autonomes Fahren der Stufe 5 beherrscht, verzichtet der potenzielle Phaeton-Nachfolger auf ein Lenkrad. Der ...
Bild: Volkswagen AG
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... I.D. soll seinen Insassen per Gesten- und Sprachsteuerung gehorchen und sich deren individuellen Vorlieben anpassen. Für den Antrieb der 5,11 Meter langen Limousine sorgen zwei Elektromotoren mit insgesamt 225 kW Leistung. Die Reichweite des rein elektrischen I.D. Vizzion gibt VW mit 665 Kilometern an.
Bild: Volkswagen AG