Seit 2003 wildern Nissan-350Z-Piloten im Revier von Porsche Boxster und Co. Anfang 2009 kommt endlich die nächste Version des Sushi-Renners, den künftig ein 3,7-Liter-V6 antreibt.
Markantestes Details des 370Z sind die neuen Scheinwerfer, die zu den Radhäusern hin nach hinten wegknicken.
Viel getan hat sich auch im Innenraum. Mit runden Bedienelementen und harmonischen Linien versuchen die Nissan-Designer, dem 370Z zu einer eleganten Einrichtung zu verhelfen.
In Anlehnung an gestandene Rennwagen informieren drei Rundinstrumente auf dem Armaturenbrett über den Zustand des V6.
Nissan selbst nennt den 370Z eine "komplette Überarbeitung". Das ist nicht übertrieben. An Karosserie, Motor und Fahrwerk bleib kaum ein Schräubchen auf dem anderen.
Da sind sie wieder, die Leuchten mit dem Knick.
Ja, auch sowas kann der Nissan 370Z. Für diesen Drift braucht man allerdings keinen Mut, sondern einen Joystick. Der Nippon-Renner ...
... geht nämlich auf der L.A. Auto Show nicht nur in der Ralität an den Start, sondern auch im neusten Ableger des Computer-Rennspiels Need für Speed.
"Undercover" heißt die nächste Version der digitalen Raserei, die in den USA ab dem 19. November 2008 zu haben sein wird.
Zeitgleich soll dann auch der echte 370Z in Los Angeles ins Rampenlicht rollen.
Schneller Zeitsprung: So pflügt der 350Z bislang über die Autobahnen. Schlicht, kantig und schnell – aber ohne die ...
... nötige Eleganz, die der 370Z laut Nissan mitbringen soll.
Wem das neue Scheinwerfer-Design bekannt vorkommt, der outet sich als echter Nissan-Kenner. Auch der neue Maxima, das flotte Mittelklasse-Modell der Japaner, wird ab ...
... 2009 mit den Ums-Eck-Scheinwerfern zu haben sein. Allerdings nur in Asien und Amerika. Europa ist seit 2003 Maxima-freie Zone.
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