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Nissan DeltaWing für Le Mans

Nissan DeltaWing
Nein, das ist nicht der neue Kampfjet der Nato, sondern ein Rennwagen von Nissan mit Namen DeltaWing. Die Japaner schicken den Prototypen zum legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
Bild: Werk
Nissan DeltaWing
Vorn ist der DeltaWing extrem schmal, nach hinten wird er immer breiter, ein senkrechter Flügel bildet den Abschluss. Der Überflieger wiegt nur halb so viel wie ein konventioneller Rennwagen ...
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Nissan DeltaWing
... und hat einen um die Hälfte reduzierten Luftwiderstand. Den Antrieb übernimmt ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung. Er soll rund 300 PS leisten und wegen des geringen Gewichts von 575 Kilo und der ausgefeilten Aerodynamik Rundenzeiten ermöglichen, ...
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Nissan DeltaWing
... die zwischen den LMP1- und den LMP2-Fahrzeugen liegen, obwohl diese Le Mans-Prototypen doppelt so viel Leistung haben.
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Nissan DeltaWing
Der DeltaWing soll nur halb so viel Kraftstoff verbrauchen wie seine konventionellen Gegner. Die Motorentechnologie ist laut Nissan die gleiche wie bei Serienfahrzeugen, etwa dem Juke.
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Anders als bei anderen Rennwagen sitzt der Fahrer in der Rennzigarre beinahe über der Hinterachse und blickt über einen langgezogenen Rumpf mit schmalen Doppel-Vorderreifen, die von Michelin exklusiv für den DeltaWing entwickelt wurden.
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Nissan DeltaWing
Durch den Heckmotor ist das Fahrzeuggewicht stark nach hinten verlagert, das soll die Agilität des Fahrzeugs weiter steigern. Da er nicht mit den aktuellen Regularien übereinstimmt, nimmt der Nissan als Konzepfahrzeug teil und geht mit der Startnummer 0 ins Rennen.
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