Nissan schürt die Neugier auf den bevorstehenden Genfer Salon (5. bis 15. März 2009). Mehr als ein Teilstück der Front wollen die Japaner vorab von der aufregend gestylten neuen Crossover-Studie Qazana noch nicht zeigen.
Nanu, den kennen wir doch schon. Klar, der Nissan Cube läuft bereits in Japan, steht in Genf und kommt im Herbst zu uns. Doch Bilder der Crossover-Studie Qazana für die Premiere am Lac Léman hält Nissan noch zurück.
Auch den kennen wir schon, diese Bilder allerdings noch nicht. Als echter Pulsbeschleuniger darf der neue Nissan 370Z in Genf sein Europadebüt feiern.
Ab Juli wird der auf 331 PS erstarkte Sportler zu Preisen ab 38.690 Euro als günstige Alternative gegen Audi TT oder BMW Z4 um Kundschaft buhlen.
Der Radstand wurde verringert, die Karosserie kürzer und durch den größeren Einsatz Gewicht sparender Materialien leichter.
Haube, Türen und Heckklappe sind aus Aluminium – dadurch soll der 370Z noch agiler um die Kurven jagen als der 350Z.
Als technisches Schmankerl verfügt der Handschalter im Top-Modell "Pack" über eine Drehzahlsynchronisation (Synchro Rev Control), die mit computergesteuertem Zwischengas die Motordrehzahl bei Schaltvorgängen anpasst und so schneller und weicher schalten soll.
Extrem scharf kommt auch die Kult-Kiste Nissan Cube nach Genf. In seiner Heimat ist der Cube bereits eine Ikone – ab November schicken ihn die Japaner endlich auch nach Europa.
Hier bietet Nissan den Cube mit einem 1,5-Liter-Turbodiesel mit Partikelfilter und 106 PS sowie einem 110 PS starken 1,6-Liter-Benziner an.
Die Neuauflage des Japan-Würfels rollt mit neuer Front, neuen Fenstern und neuer A-Säule zu den Händlern.
Das 3,98 Meter lange Gefährt bietet Platz für vier Personen. Der Cube steht auf der sogenannten B-Plattform, auf der auch Nissan Micra, Nissan Note oder Renault Clio basieren.
Ein Dachhimmel zum Träumen: Witziges Detail im Cube sind die Kreise über den Köpfen ...
... ebenso wie die runde Bedieneinheit für die Klimaanlage.
Als rollende Sparbüchse kommt der Pixo im Sommer im Kleinstwagensegment zu uns nach Europa, nachdem er in Genf Europapremiere als Serienfahrzeug feiert.
Der fünftürige Mini ist 3,57 Meter lang, 1,47 Meter hoch und 1,60 Meter breit. Sein Radstand beträgt 2,36 Meter.
Kompakt und sauber soll der Pixo fahren, dazu trägt vor allem der 1,0-Liter große Dreizylinder bei, der lediglich 103 g/km an CO2 in die Luft bläst, was einem Benzinverbrauch von 4,4 Litern/100 km entspricht.
Die Technik teilt sich der Pixo mit den Suzuki Alto, montiert wird er in Indien.
Wenn er seinem Technik-Bruder Alto auch beim Preis nacheifert, dürfte ein Einstieg um 9000 Euro realistisch sein.
Als Klientel nimmt der Pixo vor allem Fahranfänger ins Visier.
Den Grill haben die Designer an das europäische Gesicht der Nissan-Familie angepasst.
Optional zum Handschalter liefert Nissan eine Vierstufen-Wandelerautomatik, um besonders für den Stop- and Go-Verkehr in der Innenstadt gerüstet zu sein.
Der Siebensitzer NV 200 als Pkw-Variante ist die erste von drei Ausführungen des neuen Kompakttransporters. Als Motoren stehen ein 1,6-Liter-Benziner (108 PS) und ein 1.5 Turbodiesel mit 86 PS zur Wahl.
ESP ist in dem 4,40 Meter langen NV200 Serie. Optional bietet Nissan eine Rückfahrkamera an.
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