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Nissan Michelangelo im Test

Wohnmobil Nissan Michelangelo
Michelangelo heißt das neue Wohnmobil, das Westfalia für Nissan auf Basis des NV300 ausgebaut hat. Wie fährt der Michelangelo, und wie wohnt es sich in ihm? AUTO BILD hat den Camper getestet.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo - 145 PS-Motor
Der Michelangelo ist ein sehr automobiles Reisemobil. Das fängt schon unter der Haube an: Hier muss sich niemand verrenken, wenn der Kühlflüssigkeitsstand kontrolliert oder Scheibenwaschwasser nachgefüllt werden muss. Im Cockpit ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo - Cockpit
... erklären sich die Bedienelemente selbst. Die drehbaren Fahrerhaussitze sind vielfach verstellbar und bieten guten Seitenhalt. Das Smartphone ist ruck, zuck mit dem Multimedia-System (Sieben-Zoll-Touchscreen) verbunden.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo - Innenraum
Das Ausbaukonzept von Westfalia ist sehr variabel: Sitze, Bett und Tisch sind herausnehmbar. Alternativ kann man auch zwei weitere Sitze einbauen, wodurch der Michelangelo zum Sechssitzer wird.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo - Küchenblock
Im Küchenblock findet sich eine große Kühlbox und unter Herd und Spüle ausreichend Stauraum.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo - unteres Bett
Das untere Bett ist sehr schnell aufgebaut und überraschend stabil. Das Bett ist zwei Meter lang, aber nur 1,25 Meter breit.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo - unteres Bett
In die Matratze sind Tellerfedern integriert – darauf schläft es sich echt bequem. Die Bezüge sind abnehmbar.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo - oberes Bett
Das zweite Bett befindet sich im GFK-Aufstelldach. Mit zwei Metern mal 1,35 ist es allerdings nicht riesig.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo
Baut man Sitze, Matratzenteile und Tisch aus, wird der Michelangelo schnell zum Laderiesen.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Wohnmobil Nissan Michelangelo
Der Kofferraum ist auch mit eingebautem Bett groß. Die Ladekante ist niedrig.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Fahren lässt sich der Michelangelo fast spielerisch. Der 145 PS starke Euro-6-Diesel mit SCR-Kat stemmt dank Bi-Turbo-Aufladung schon bei 1500 Umdrehungen 340 Nm.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Der kleine Camper bleibt in allen Fahrdynamik-Tests stabil und sicher. Sein ESP regelt allerdings an der Vorderachse recht stark, wodurch deutliches Untersteuern auftritt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Fazit: Glückwunsch, Nissan! Mit dem Michelangelo ist euch die Rückkehr zu den Reisemobilisten gelungen! Der NV300 ist ein wendiges und komfortables Basisfahrzeug, mit dem der gelungene Westfalia-Ausbau prima harmoniert.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD