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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht

Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
Es sind die verborgenen Talente, die am meisten überraschen. Dieser Sprinter hat keine bullige Frontschürze, keine riesigen Reifen, keine heftige Plastikbeplankung. Der Oberaigner 6x6 steht in eher unauffälligem Kommunal-Orange da ...
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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
... und scheint darauf zu warten, im Dienste von Städten und Gemeinden brav seinen Dienst verrichten zu dürfen. ist etwas höher gebaut als sein gewöhnlicher Sprinterbruder – was das Einsteigen schon zur Herausforderung macht. Am auffälligsten jedoch ist die dritte Achse, ...
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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
... die Oberaigner dem 6x6 verpasst hat. In Kombination mit dem permanenten Allradantrieb wird der brave Transporter im Gelände zum tapferen Kraxler mit hoher Tragkraft: Bis zu vier Tonnen Zuladung ...
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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
... verträgt der in Rostock produzierte 6x6. Dazu verstärken die Macher bei Oberaigner den originalen Leiterrahmen, der im Normalfall rund fünf Tonnen Last schultern kann. Für eine erhöhte Steifigkeit sorgen Metallstücke an den Seitenteilen des Rahmens, die mit einem speziellen Kleber bombenfest fixiert werden.
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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
Unauffällig geht es auch im Cockpit weiter, drei kleine Schalter auf Höhe des linken Knies machen hier den großen Unterschied: Damit aktiviert man die insgesamt vier Sperren (zwei Längs- und zwei Hinterachs-Querdifferenzialsperren), optional ...
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... ist noch eine Querdifferenzialsperre für die Vorderachse machbar. Und wenn die bis zu 100 Prozent sperrbaren Klauen erst mal zugepackt haben, wird aus dem braven Kommunalarbeiter ein richtiges Geländetier! Der 190 PS starke ...
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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
... Sechszylinder-Diesel zieht den Oberaigner stoisch voran, die Fünfgang-Automatik nimmt dem Fahrer das Schalten ab – so kann er sich auf die Piste konzentrieren. Auf einem extra aufgebauten Parcours im Hamburger Hafen pflügt sich der Allrad-Sprinter ...
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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
... durch tiefe Schlammlöcher, nimmt auch die Verschränkungen entspannt mit: Dank einer asymmetrischen Pendelachse bleibt die Bodenhaftung länger bestehen, nur ab und an hebt der 6x6 das Beinchen. Davon lässt er sich nicht aufhalten, mit konstanter Kraft und leicht erhöhter Motordrehzahl ...
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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
... geht es unbeirrt weiter. Förster, das THW oder Rettungswachten und die Feuerwehr in bergigen Regionen werden für dieses Kraxeltalent dankbar sein. Der Wendekreis des Offroaders ist bei gesperrten Differenzialen allerdings riesig.
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Oberaigner 6x6 (2015) im Test: Fahrbericht
Bis zum Hauptgetriebe entspricht der Oberaigner 6x6 dem herkömlichen Sprinter, die Durchtriebsachse ist eine Eigenentwicklung des österreichisch-deutschen Unternehmens. Die Hinterachse stammt vom G-Modell, das seit jeher für seine robuste Geländetauglichkeit bekannt ist. Erhältlich ...
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... ist der 6x6 mit mittlerem oder langem Radstand, aufgrund der selben Aufbau-Anschlüsse wie beim herkömmlichen Sprintern sind auch andere Aufbauten technisch machbar. Doch eins bleibt dem Oberaigner 6x6 erhalten: sein verborgenes Talent, das sich erst dann offenbart, wenn es drauf ankommt.
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Fazit von Christopher Clausen: Der Oberaigner 6x6 ist ein unauffälliger und robuster Partner für diejenigen, die schwerere Lasten über unwegsames Gelände transportieren müssen. Gerade seine Unauffälligkeit ist das Faszinierende an diesem Offroad-Sprinter.
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