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Oberklasse-Neuheiten bis 2018

Kia GT Illustration
AUTO BILD zeigt, welche Oberklasse-Neuheiten bis 2018 zu uns kommen. Los geht's mit dem Kia Stinger; Preis: ca. 35.000 Euro; Marktstart: Herbst 2017. In Detroit präsentierte Kia ihren neuen Sport-Limousine, den Stinger. Wir sind ihn bereits gefahren! Es ist ein Auto, das es so von Kia noch nicht gegeben hat. Stattliche 4,83 Meter lang, 1,87 breit und 1,40 flach. Vorn mit dem inzwischen Kia-typischen "Tiger-Nose"-Grill, hier in einer besonders breiten, flachen Variante, großen Lufteinlässen und auffälligen LED-Scheinwerfern. Dann folgen ...
Bild: Kia Motors
Kia GT Illustration
... eine lange Motorhaube, eine eingezogene Flanke mit Luft-Auslässen und ein flacher, Coupé-artiger Aufbau mit großer Heckklappe. Als Antrieb stehen zwei Turbo-Benziner zur Verfügung: Ein Zweiliter-Vierzylinder mit 255 PS der den Sprint von 0 auf 100 in 6,0 Sekunden schaffen soll.
Bild: Kia Motors
Oberklasse-Limousinen: Vorschau bis 2018
BMW 6er GT; Preis: ab 62.800 Euro; Marktstart: November 2017. Nun ist es offiziell: Es wird keinen direkten Nachfolger für den BMW 5er GT geben. Statt dessen parkt BMW das Konzept vor einer anderen Hausnummer: Künftig soll der 6er Gran Turismo das Erbe weitertragen und dem Segment einen neuen Dreh verpassen. Im 6er GT steckt etwas mehr Coupé, dafür weniger Limousine. Serienmäßig kommt der 6er GT mit LED-Front- und Heckleuchten ...
Bild: BMW Group
Oberklasse-Limousinen: Vorschau bis 2018
... sowie mit Luftfederung an der Hinterachse. Die variable Lichtverteilung – also der sich an die Umgebung anpassende Lichtkegel – sowie das BMW Selective Beam (blendfreies Fernlicht) sind aufpreispflichtig. Im Vergleich zum Vorgänger spart BMW beim 6er GT durch den Einsatz von Aluminium 100 Kilogramm. Stärkster Benziner ist der 640i. Der Reihensechser leistet 340 PS, 450 Nm und ist auch als Allradvariante mit X-Drive erhältlich.
Bild: BMW Group
Audi A7 Illustration
Audi A7 Sportback; Marktstart: Ende 2017. Flache Silhouette, fließendes Heck: Optisch gelingt Chefdesigner Marc Lichte ein spannender Spagat! Obwohl der A7 extrem futuristisch aussieht, verleugnet er das aktuelle Modell nicht – und ist auf den ersten Blick eindeutig als A7 zu erkennen. Technisch gleicht das Coupé ...
Bild: Larson
Audi A7 Illustration
... bis auf die straffere Fahrwerksabstimmung dem A6 und basiert auf der MLB Evo-Plattform für längs eingebaute Motoren. Das drückt das Leergewicht, was den neuen A7 agiler und sparsamer machen dürfte. Gemäß der Plattformstrategie wird der coupéartige Viertürer wohl die Motoren aus dem A6 übernehmen – auch der neuentwickelte Turbo-V6 mit drei Litern Hubraum wird wohl im A7 arbeiten. Ein Plug-in-Hybrid gilt als denkbar, aber unwahrscheinlich.
Bild: Larson
Oberklasse-Neuheiten bis 2022
BMW M550d xDrive; Marktstart: Ende 2017. Viel hilft viel hat sich BMW wohl beim kommenden M550d gedacht. Während der 381 PS starke Vorgänger von einem Sechszylinder-Triturbo befeuert wurde, kommt der neue M550d mit einem Sechszylinder-Quadturbo und glatten 400 PS auf den Markt. Damit ist ...
Bild: BMW AG
Oberklasse-Neuheiten bis 2022
... der Motor im M550d xDrive der stärkste Sechszylinder-Diesel der Welt. Dank 760 Nm maximalem Drehmoment sollen 100 km/h nach nur 4,4 Sekunden erreicht sein.
Bild: BMW AG
Audi A6 Illustration
Audi A6; Preis: ab 44.000 Euro; Marktstart: 2018. 2018 erscheint der neue Audi A6. Sowohl optisch als auch technisch lehnt er sich am A8 an: Die Scheinwerfer werden beiter, aber auch schmaler. Auch die Innenausstattung ist vom großen Bruder inspiriert: Das neue MMI touch response mit Touchflächen anstelle von Knöpfen dürfte auch im A6 verbaut sein. Außerdem wird die Sprachsteuerung deutlich verbessert und Gestensteuerung hält Einzug.
Bild: R. Varicak
Audi A6 Illustration
Motorseitig werden die Vier- und Sechszylinder-Benziner und -Diesel überarbeitet. Im S6 kommt ein V6-Otto zum Einsatz, der Achtzylinder bleibt dem später erscheinenden RS 6 mit nahezu 600 PS vorbehalten. Plug-in-Hybride mit Höchstleistungen über 350 PS ergänzen das Angebot.
Bild: Larson
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BMW M5, Preis: 117.900 Euro; Marktstart: März 2018. 600 PS und Allrad für die sechste Generation. Damit das Topmodell sich optisch vom normalen 5er mit M Sportpaket unterscheidet, vergrößert BMW die Lufteinlässe an der Front. Das hat natürlich nicht nur optische Gründe, sondern sorgt auch für mehr Kühlluft für Bremsen und Ladeluftkühler. Eine echte Premiere ist der Allradantrieb im BMW M5. Bei der sechsten Generation werden erstmals alle vier ...
Bild: BMW Group
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... Räder angetrieben. Der M5 startet immer im Allradmodus, der allerdings bewusst hecklastig ausgelegt ist. Im M Dynamic-Modus wechselt der M5 in die 4WD Sport-Einstellung, es werden immer noch alle vier Räder angetrieben, doch leichtes Querfahren soll in diesem Modus kein Problem sein. Speziell für die Rennstrecke lässt sich das DSC in drei Stufen abschalten. So mutiert die 600-PS-Limo zum reinen Hinterradantrieb-Driftmobil!
Bild: BMW Group
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Peugeot 508; Preis: ca. 30.000 Euro; Marktstart: 2018. Mit der zweiten Generation des 508 will Peugeot zurück in die Oberklasse. Die Limousine wird künftig auf der EMP2-Plattform gebaut, die Peugeot bereits für 308 und 3008 nutzt. Ihr Einsatz soll das neue Modell rund 150 Kilogramm leichter machen. Beim Design orientieren sich die Franzosen an ihrer 2014 gezeigten Studie Exalt: Der Kühlergrill reicht künftig bis zu den schmalen Scheinwerfern. Auch das ...
Bild: J. F. Hubert
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... markante Heck erinnert an das Konzeptauto: Die Rückleuchten verbindet eine schwarze Blende; auch die Auspuffattrappen sind durchgängig verbunden. Noch eine Spur schicker als die Limousine tritt der GT genannte Kombi an. Für den Antrieb sieht Peugeot Benzinmotoren mit 130 bis 205 PS sowie Diesel mit 110 bis 180 PS vor. Zudem ist ein Plug-in-Hybridantrieb mit 50 Kilometer rein elektrischer Reichweite geplant.
Bild: Michel Rene Demarets
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Skoda Superb Facelift; Preis: vermutlich ab 26.000 Euro; Marktstart: 2018: Der Superb ist noch nicht lange auf dem Markt und hat ordentlich Design-Punkte für Skoda gesammelt. Doch das Facelift steht schon in den Startlöchern, dann tritt das Flaggschiff mit einer markanteren Front noch etwas selbstbewusster auf.
Bild: Arvarvarii
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Jaguar XJ; Marktstart: 2018. Der Jaguar XJ wird 2018 durch ein komplett neues Modell ersetzt. Der nächste XJ basiert dann auf der gleichen Plattform wie der XF und wird ebenfalls wachsen. Das Design soll nicht mehr so stark polarisieren wie bei der aktuellen Generation.
Bild: Andrei Avarvarii
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Citroën C5; Preis: ab ca. 32.000 Euro; Marktstart: 2018. Citroën hat mit der Studie CXperience Concept einen Ausblick auf den kommenden C5 gezeigt. Der sieht aus wie ein SUV, wird aber flach wie ein Kombi – und erinnert von hinten ein wenig an Porsche. Allem Anschein nach will Citroën den C5 in der Oberklasse positionieren.
Bild: Rene Demarets
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Bis Citroën den C5 Ende 2018 auf dem Pariser Autosalon vorstellt, soll auch ein neuer Plug-in-Hybridantrieb verfügbar sein, dessen elektrische Reichweite 60 Kilometer beträgt – bei einer Systemleistung von 250 PS. Die Studie gibt außerdem die Strategie in Richtung Vollvernetzung vor. Beim Concept Car dient unter anderem das Smartphone als Schlüssel.
Bild: Werk
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Mercedes CLS; Preis: ca. 60.000 Euro; Marktstart: 2018. Mercedes entwickelt schon fleißig die dritte CLS-Generation. Der neue Benz soll  ausstattungsbereinigt nicht mehr kosten als sein Vorgänger. Beim Antrieb setzten die Stuttgarter voll auf Hybrid. Serie ist ein Mildhybrid mit 48-Volt-System und Riemen-Starter-Generator. Am anderen Ende der Skala locken ...
Bild: Bernhard Reichel
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... drei AMG-Derivate. Der CLS 43 bedient sich im Motorenregal der Schwestermodelle, als Plug-in ist der neu eingeführte CLS 53 konzipiert (367 Benzin-PS plus 122 E-PS). Der 612 PS starke CLS 63 4Matic bekommt zum mechanischen Allradantrieb noch eine elektrifizierte Hinterachse. Die neuen Diesel-Reihensechszylinder mit knapp drei Liter Hubraum leisten im CLS 350d 286 PS und im 400d 340 PS. Vom Benziner-Reihensechszylinder werden zwei Varianten mit 367 und 435 PS erhältlich sein.
Bild: Larson
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Audi A6 Allroad; Marktstart: 2019. 2018 geht der neue Audi A6 an den Start, ein Jahr später kommt sein Abenteuer-Bruder Allroad. Die Basis für den Plaste-Beplankten Pseudo-Offroader ist der Kombi Avant. Neben den üblichen Kotflügelverbreiterungen und einer dezenten Höherlegung unterscheidet sich der Gelände-A6 auch durch ein durchgezogenes Leuchtenband von seinen konventionellen Brüdern.
Bild: R. Varicak