Giftiges Gesicht: Der 67er Ford Mustang gilt als einer der Schönsten. Die legendären Shelby GT-350/GT-500 tragen ein ähnliches Karosseriekleid.
Im Profil mindestens genauso scharf. Der Neuseeländer Matt Couper ist für das heiße Gerät verantwortlich.
Vor dem Neuaufbau des Mustang "Fastback" wurde das Fahrzeug komplett zerlegt.
Ausgestellte Kotflügel, ...
... unzählige Detaillösungen ...
... und ein eindrucksvoller Name zieren die Außenhaut. Matt Couper nennt seinen 67er Mustang "Obsidian SG One".
Das Heckleuchtenband in Nahaufnahme.
Autoliebhaber können diesem Hinter wohl kaum wiederstehen. Als die Aufnahmen gemacht wurden, ...
... befand sich der Obsidian auf dem Weg zur SEMA 2007 in Las Vegas. Das schnittige Coupé trägt ...
... an der Vorderachse aufwendig gestylte 18-Zöller.
Couepé-R-Schriftzug auf der Kühlermaske.
Das V8-Aggregat wird über zwei Kompressoren aufgeladen, ...
... die über je einen Ladeluftkühler verfügen.
Großansicht eines der beiden Rotrex-Kompressoren.
Zusätzliche Kühlöffnung in der Haube von vorne, ...
... oberhalb der Hutzen, ...
... und seitlich in die Haube eingelassen.
Im Innenraum erinnert wenig an spärliche 60er-Jahre-Optik: ursprüngliches Billet-Lenkrad mit Lederüberzug, ...
... und allerhand moderner Wohlfühl-Schnick-Schnack.
Die Anzeigen, Mittelkonsole und Sportsitze sind natürlich nicht mehr Original.
1000 PS sorgen für eine berauschende Geräuschkulisse. Die moderne Audioanlage allerdings versüßt die Standzeit auf Messen.
Obsidian SG One mit 1000 PS und moderner Technik: zu schön und vor allem zu teuer, um als Alltagsauto missbraucht zu werden. Matt Couper trennt sich gegen ein adäquates Gebot von seinem Goldstück. 1.000.000 US-Dollar sollten dem neuen Eigentümer das Unikat mindestens wert sein.
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