Gute Stimmung: Am Anfang ist die Hoffnung bei allen Teilnehmern erwartungsgemäß noch riesig. Je nach Leistung bleibt sie es auch.
Die OPC-Race-Camp-Jury von links nach rechts: Christian Riegler, Klaus Panchyrz, "Jockel" Winkelhock, Manuel Reuter, Felix Schmitt und Sascha Bert.
Die Arbeitsgeräte: Ein Pool funkelnagelneuer Opel Astra OPC.
Doch bevor es ans "Kacheln" geht, ...
... stehen wichtige Instruktionen von Race-Camp-Chef Manuel Reuter an.
Am Anfang muss viel rein: Rennfahrer sein ist kein Zuckerschlecken. Dass merken jetzt auch die Bewerber.
Festgezurrt: Der Chef steht immerzu helfend zur Seite.
Am Limit: So mancher Hochgeschwindigkeits-Lastwechsel endete in einem spektakulären Dreher.
Echtes Renn-Feeling: Im Gruppe-N-Corsa mussten die Teilnehmer ihr Können zeigen.
Ja, nein, vielleicht. Nach jedem Durchgang diskutiert das Instruktorenteam über die gezeigte Leistung und entscheidet, wer weiterkommt.
Fair Play: Die Teilnehmer wünschen sich vor den Durchgängen Glück.
Unter den Augen der Jury wurde beschleunigt, gewedelt und gebremst.
Wer zuviel riskiert muss gehen. Neben Tempo steht der Umgang mit dem Material im Fokus.
Das Finale der ersten OPC-Race-Camp-Runde endete in zwei schnellen Runden im Renn-Corsa. Wer schnell genug war, kam eine Runde weiter.
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