Die Teilnehmer des ersten OPC Race Camps. Veranstaltet wird das Rennfahrer-Casting von Opel. Schirmherr und Organisator ist Ex-DTM-Champion Manuel Reuter.
Bei der ersten Runde des Race Camps in Dudenhofen wurden erste Talente entdeckt. Diese mussten sich bei der zweiten Stufe am Nürburgring beweisen.
20 Kandidaten schafften es in die darauffolgende dritte Runde. Dort stand die nationale Rennlizenz auf dem Programm.
Lektion vier brachte die Teilnehmer dann erstmals mit der legendären Nordschleife zusammen.
Über die Rundenzeiten auf der Nordschleife trennte sich die Spreu vom Weizen. Die zehn Finalisten des OPC Race Camps standen fest.
Fortan kümmerte sich ein Team von Profis um Fitness und Ernährung der angehenden Rennfahrer.
Bei der ersten Runde des Race Camps in Dudenhofen werden erste Talente entdeckt.
Dank gewonnener Rennerfahrungen wurden die ersten Erfolge gesammelt.
Die zehn Finalisten wurden immer schneller und immer durchtrainierter. Beim Fitness-Trainingslager im winterlichen Saalfelden (Österreich) wurde fleißig weiter Kondition gebolzt.
Der Härtestest: In Magny Cours wurde ein 24-Stunden-Rennen simuliert.
Kurz vor dem 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring wurde dann der Renn-Astra präsentiert.
Das Team erreichte beim zweiten VLN-Lauf prompt den zweiten Platz.
Der Traum wurde wahr. Beim härtesten Rennen der Welt, den 24-Stunden von Nürburg, zeigten die Finalisten in zwei Renn-Astra, was sie im Race Camp gelernt hatten.
2009 startet das OPC Race Camp unter der Leitung von Mauel Reuter in die zweite Saison.
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