Der Astra GTC ist mit seinen stärksten Motorisierungen – 150 PS Diesel, 200 PS Benziner – der neue Wilderer im GTI-Revier.
GTC – das klangvolle Kürzel steht für "Grand Tourismo Compact". Statt Compact wäre "Coupé" passender, denn ...
... der dreitürige Astra ist sogar vier Zentimeter länger als sein fünftüriger Bruder, mit dem er nur noch Haube, vordere Kotflügel und Scheinwerfer gemeinsam hat.
Hinter diesem Kürzel verbirgt sich die Topmotorisierung: 200 Turbo-PS, Zweiliter-Vierzylinder.
Hinten ist ausreichend Platz, nur beim Ein- und Aussteigen klemmt es natürlich ein wenig.
Der übliche Astra-Arbeitsplatz: Ein Navigationssystem gibt es ab 1670 Euro, ...
... das Sechsganggetriebe ist in den Topmodellen serienmäßig.
Farbwahl: Für den GTC stehen unterschiedliche Polster zur Verfügung, ...
... bei der Vorstellung war der Innenraum schwarz/rot gehalten.
Lobenswert: Der Laderaum faßt wie beim Fünftürer 380 Liter. Die 40:20:40-Lehnenteilung kostet 180 Euro extra.
Ab April 2005 lieferbar: der GTC mit weit ins Dach gezogener Panorama-Frontscheibe.
Im Vergleich zu seinem fünftürigen Bruder wirkt der GTC wegen der breiteren Seitenschweller und ....
... dem neuen Scheiben-Design deutlich rassiger.
Nachteile: Beim Parken braucht man aufgrund der ausladenden Türen mehr Abstand zum Nebenmann, und die Rücksicht durch den Innenspiegel ist eingeschränkt.
Die Heckleuchten erstrahlen im Klarglas-Design und ragen in die Kotflügel.
Als ob er sich duckt: Der Grand Turismo Compact ist insgesamt 47 Millimeter flacher als der Fünftürer.
Der Dreitürer liegt 15 Millimeter tiefer auf der Straße als der Fünftürer, außerdem ...
... haben die Opel-Ingenieure den GTC leicht "gechoppt". Das Dach ist 32 Millimeter tiefer als bei der Limousine.
Opel peilt für den in Belgien gefertigten GTC 70.000 Einheiten pro Jahr an.
Das Astra-Fahrwerk ist jederzeit Herr der Lage, die Lenkung angenehm direkt, die Federung in den Topmodellen (1.9 CDTI mit 150 PS, 2.0 Turbo mit 200 PS) etwas straffer, aber keineswegs unkomfortabel.
Der Einstieg in den Dreitürer beginnt mit 90 PS und 15.200 Euro. Es ist sicher erwünscht, wenn das sportliche Image der großen GTC auch auf die brav motorisierte Basis abstrahlt.
Erster Eindruck im Turbo-Benziner: Golf GTI, zieh dich warm an!
Der Opel bietet nahezu gleiche Fahrleistungen wie sein Wolfburger Konkurrent, ist mit 23.505 Euro aber 695 Euro billiger.
In 7,8 Sekunden ist man mit dem Topmodell auf Tempo 100, bei 234 km/h ist Schluß.
Daß Opel mit dem roten Renner voll auf den Golf GTI zielt, wird besonders aus dieser Perspektive deutlich. Ein Vergleich ...
... mit der Konkurrenz aus Wolfsburg zeigt deutliche Parallelen – nicht nur in der Farbwahl.
Seit Mitte November 2004 ist der Golf GTI auf der Straße anzutreffen.
Der GTI sprintet in 7,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Spitze: 235 km/h
Verheißungsvolles Emblem im Grill: Die neue Ausgabe des Wolfburger Kompaktsportlers hat die magischen drei Buchstaben endlich wieder verdient.
Kräftig: Der 2,0 Liter große Turbomotor leistet 200 PS. Zwischen 1800/min und 5000/min liegt ein Drehmoment von 280 Nm an.
Das Serienrad, das VW exklusiv für den GTI reserviert, heißt "Denver". Dahinter versprechen rote Bremssättel beherzten Zugriff.
Kuschelig: Die Frontpassagiere des Wolfsburgers nehmen in zünftigen Sportsitzen Platz.
Sportlich: Drei-Speichen-Lenkrad mit Aludekor sowie weitere Aluminium-Applikationen am Schaltknauf und der Pedalerie.
Äußerlich trägt auch der GTI der fünften Generation die Erkennungszeichen seiner Vorgänger: rote Umrandung des schwarzen Kühlergrills, Doppelendrohr am Heck sowie Front-, Dachkanten- und Heckspoiler.
Das Fahrwerk wurde gegenüber dem normalen Golf um 15 Millimeter abgesenkt und sportlicher abgestimmt.
24.200 Euro legt man auf den Tisch des VW-Händlers, bevor man im Golf GTI Platz nehmen kann.
Angriff auf die sportliche Kompaktklasse: Der ST wird beim Genfer Salon 2005 präsentiert und soll Golf GTI und Astra GTC/OPC ab Ende des Jahres das Fürchten lehren.
Unter der Haube trägt der sportlichste Focus ein 2,5 Liter großes Fünfzylinder-Herz mit 220 PS und 320 Nm Drehmoment.
Starker Kontrast: Im Innenraum des Show-Cars dominieren die Farben schwarz und orange.
Nicht nur Fahrer und Beifahrer sitzen auf sportlichem Gestühl, auch ...
... die Passagiere im Fond dürfen auf Recaro-Sitzen Platz nehmen.
Alles im Griff: Für den ST-Piloten gibt es ein Sport-Lederlenkrad und Alu-Pedale.
Alles im Blick: Das Zusatzinstrument oberhalb der Mittelkonsole informiert über Lade- und Öldruck sowie über die Temperatur des Schmiermittels.
Der Focus steht auf 18-Zöllern im Fünfspeichen-Design.
Der Heckspoiler und die verchromten Doppelendrohre runden die Optik am Heck ab.
Das ST-Gesicht wird durch eine geänderte Frontschürze mit großen Lufteinlässen, in Chrom gefaßte Nebelscheinwerfer und den Kühlergrill in Gitter-Optik geprägt.
Noch einen Zylinder mehr als der Focus ST: Unter der langen Haube des 130i ist genug Platz für den Reihensechszylinder aus dem 630i Coupé. Der leistet 258 PS.
Hingucker auf den zweiten Blick: Kenner entlarven den 130i am polierten Doppelauspuff ...
... und den verchromten Lamellen der BMW-Nieren.
130i, das heißt: 250 km/h Spitze und 6,2 Sekunden bis Tempo 100. Der Preis steht noch nicht fest. Premiere ist zunächst auf dem Genfer Salon 2005, Marktstart im September.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.