Race-Camp-Initiator Manuel Reuter und das passende Sondermodell des Astra OPC. Opel kopiert den Look des über 300 PS starken Renn-Astra für die Straße.
Schwarz lackierte 18-Zoll-Räder setzen das 240 PS starke Sondermodell in Szene. Hinter den Rädern arbeitet ein das Sportfahrwerk aus dem Vauxhall Astra VXR.
Hinter der glänzend schwarz lackierten Querspange im Grill schnaubt ein Vierzylinder- Turbomotor.
Am Heck dominiert eine Diffusor-Schürze samt zentralem Sportendschalldämpfer das Bild.
Das schwarz lackierte Dach wird von einem ausgestellten Heckspoiler verlängert.
Der Basis-Preis für den 244 km/h schnellen Astra OPC Race Camp beträgt 27.999 Euro. Ein Preisvorteil von 2500 Euro gegenüber dem klassischen OPC-Astra.
Kommandozentrale: Der Race-Camp-Astra ist dunkel eingerichtet, CD-Radio und Klimaanlage sind Serie. Ohne Extra-Überweisung gibt es auch das griffige Sportlenkrad mit Ledereinband.
Die mit Carbonfolie geschminkte B-Säule hält die Race-Camp-Fahne hoch.
Das 2008er-Modell Astra OPC "Nürburgring-Edition" gab es ebenfalls ausschließlich im schicken weißen Blechkleid.
Statt des schwarz abgesetzten Daches zierte den Vorgänger ein durchgehender Rennstreifen.
Die Grillspange und die hübschen 18-Zöller waren weiß lackiert.
Vom weißen Flitzer wurden nur 835 Stück gebaut.
Der Fahrer wurde beim Einsteigen durch das Nürburgring-Logo an die "Grüne Hölle" erinnert.
Den Höllenritt im Nacken: Die Recaro-Sportsitze zeigten ebenfalls das Logo der legendären Rennstrecke.
Zwei aktuelle Bilder vom 2009er Astra OPC Race Car zeigen den über 300 PS starken Sportler im originalen Renn-Trimm.
Die Sieger des OPC Race Camp 2009 pilotieren den bärenstarken Astra beim 24-Stunden-Rennen (21. bis 24. Mai 2009) durch die "grüne Hölle".
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