Robert Klingers Astra ist mit selbst gemischten Schwarzsamt-Effekten besprüht worden. Die Spoiler kommen von Lumma und Steinmetz.
Die Radhäuser haben Angst vor Dreck und Steinschlag.
Kein Wunder, sind sie doch mit "James Bond 007 – Goldfinger"-Motiven lackiert.
Dem nicht genug, denn Fahrwerk ...
... und Bremsen erstrahlen seitdem in Gold.
Der Unterboden ist komplett von Schutzlack befreit ...
... und in Silber und Blau lackiert.
Unter der Motorhaube findet man eines der bekanntesten 007-Motive.
Auch die Blechkappe ist mit allerlei Goldzierrat hübsch gemacht.
Der komplett gecleante, verchromte und vergoldete 2,0-Liter-16V-Motor stammt aus einem Vectra 2000. Mit 45er-Weber-Doppelvergasern leistet er 180 PS.
Die Rückenlehnen der Recaro-Sportster-CS-Sitze sind mit verschiedenen James-Bond-Goldfinger-Motiven lackiert.
Das Lenkrad ist ein Eigenbau in Chrom und Gold mit Nachbauten von Walther-PPK-Pistolen und polierter Alunabe. Dahinter der Eigenbau-Tacho.
Der Innenraum ist komplett in Alcantara und Leder bezogen, inklusive Teppich. Der DVD-Player ist im Beifahrerairbag-Fach verstaut.
In der Mittelkonsole die Bedienung für das Luftfahrwerk.
Statt der dritten Bremsleuchte sorgt ein Maxxline-Monitor für DVD-Spaß.
Der HiFi-Ausbau im Heck ist mit Aggregaten von Brax, Rockford, Alpine und NewTec ausgestattet.
Fast ein Fall für's Museum: der Goldfinger-Astra ist so teuer wie ein Zuffenhausener Supersportwagen.
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