Beim Finale der deutschen Nissan GT Academy 2012 in Silverstone wurde den zwölf jungen Talente schnell klar, dass der Weg von der Spielekonsole in ein echtes Renncockpit alles andere als einfach ist.
Los ging es am ersten Tag beim "Soldatentraining" der britischen Spezialeinheit SAS. Der Waldparcours forderte die Finalisten bis aufs Äußerste.
Teamwork: Trotz aller Rivalität unter den Teilnehmern wurde gemeinsam gejubelt, diese Strapazen überstanden zu haben.
Wer auch in der Realität ein Rennfahrer sein will, musste bis an seine Grenzen. Der Fitnesstest der Nissan GT Academy brachte viele ans Limit.
Prominente Jury: Smudo von der Band "Die Fantastischen Vier" und die Rennfahrer Sabine Schmitz und Nick Heidfeld stellten den Kandidaten harte Prüfungen, die ...
... für viele mit einem bitteren Aus endeten. Aber am Ende kann eben nur einer beim 24-Stunden-Rennen von Dubai fahren und seine Rennkarriere starten.
Die Kandidaten wurden nicht nur mit dem Helikopter durch die Gegend geflogen. Die
letzten sechs Finalisten gingen in Kunstflugzeugen an die Grenzent ihrer Belastbarkeit. Fast alle entstiegen den Fliegern mit kalkweißen Gesichtern.
Auf der Flucht vor der Jury: gelbe Paintball-Treffer als Spuren eines verlorenen Kampfes. Für manch einen endete das Katz-und-Maus-Spiel im Nissan GT-R schon in der ersten Kurve.
Klein und schnell: Auch in den Stockcars mussten die Finalisten beweisen, dass sie schnell genug sind.
Fahrsimulator, Sofaecke und dreimal am Tag kam das Catering. Den Finalisten fehlte es in ihrer Unterkunft an nichts.
Sportlicher Trainingspartner. Mit dem Nissan 370 Z galt es, einige Übungen zu bewältigen. Die Driftchallenge dürfte dabei zu den beliebtesten Disziplinen gehört haben. Wie es für den deutschen Finalisten weitergeht, erfahren Sie auf der
Nissan GT-Academy Aktionsseite.
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