Frühe Metamorphose: Hier wurde doch tatsächlich aus dem Vorgänger Typ W203 der neue Typ W204 gechopt.
Vorab die Serienversion der neuen Mercedes C-Klasse: Schon von Haus aus macht der Wagen einen sportlich-eleganten Eindruck. Was und wo man noch etwas nachhelfen könnte, zeigen uns die Bildbearbeitungs-Künstler.
Mainstream ist sowieso nicht meine Sache, bestärkt Hans sein Werk. Er unterstützt die Optik seiner C-Klasse mit Neonleuchten an den Schwellern und einer kontrastreichen Bremsen-Felgen-Kombination.
Einen auf dicke Hose macht Bernds C-Klasse. Tiefgezogene Frontschürze, große Lufteinlässe und ein böser Blick sollen dem Vorausfahrenden die deutliche Ansage machen: "Platz da!"
Als Kombi im Stil der wuchtigen R-Klasse könnte Cherrys C-Klasse durchgehen. "Zeigen, was man hat" lautet die Devise, da darf es auch schon mal eine glänzend auffällige Lackfarbe sein.
Ein heftig dickes Ding ist Christians C-Klasse. Im düsteren Gangsta-Style könnte sein Entwurf geradewegs aus einem MTV-Blackmusic-Video stammen. Riesige Aluräder und glatte Flächen sorgen hier für Spannungsfelder zwischen Geschmack und Szene-Style.
Jan zeigt, wie er sich sein C-Klasse Sport-Coupé vorstellt. Die harmonischen Linien bleiben, werden aber durch schicke Seitenschweller sportlich unterstützt. Als Highlight gibt es Aluräder im Dark-Chrome-Look.
Ein schickes weißes Blechkleid und Chromräder reichen Florian für seine C-Klasse völlig aus. Trotz Tuning muss ein Auto alltagstauglich bleiben, meint er.
Auch der weiße Mittelklasse-Sportler von Gordon wartet eher mit dezenter Zurückhaltung auf als mit ausladenden Spoilern und ausgefallenen Ideen. Breitreifen, gecleante Türgriffe und getönte Scheiben reichen in puncto Optik seiner Ansicht nach völlig.
André ging bei seinem C-Klasse-Entwurf weniger auf Tuning ein, sondern hat gleich einen Nachfolger des C-Klasse Sport-Coupé modelliert. Der schicke Drei-Türer könnte so tatsächlich als konsequente Fortsetzung der Modellreihe an den Start gehen.
Harry springt ebenfalls auf den derzeitigen Weiß-Hype an. Seine Veränderungen bewegen sich auf der dezent bis sportlichen Schiene. Tiefgezogene Schürzen und große Mehrspeichen-Aluräder werten die Optik seines Familien-Sportlers auf.
Erdinc ist ein Fan des Werksdesigns und hat lediglich seine eigene Farbkreation umgesetzt. Alles eine Frage des Geschmacks – Erdinc mag's gerne auffällig.
Manchmal ist weniger mehr: Nach dieser Philosophie geht Matthias beim Carfaken vor. Nicht übertreiben, sondern lieber den Charakter hervorheben. Schicke Felgen und ein paar Sportschürzen sollten dafür ausreichen.
Aller Anfang ist schwer: Marko wurde vom Fake-Virus angesteckt und hat sich nach unserem Aufruf gleich ans Werk gemacht. Auch er setzt auf enorme Chromräder und ein Stummelheck nach Art eines Sport-Coupés.
Bei Thomas gibt es keine halben Sachen. Wenn Tuning, dann darf es ruhig kontrastreich zugehen. Diese Vorgabe erfüllt seine Lackkombination voll und ganz. Er hat den neuen Mercedes zum Dreitürer umgebaut und eine aussagekräftige Auspuffanlage montiert.
Aus Eleganz wird Sportlichkeit! So preist Tibor seine getunte C-Klasse an. Breitere Radhäuser und eine großzügige Tieferlegung unterstützen diese Aussage. Dazu bekam sein Fake eine neue Front, und ein maskulines Felgendesign.
Beytu hat dem Mercedes-Haustuner AMG die Arbeit abgenommen und einen potenten W204 auf Speichenräder gestellt. Wie es sich gehört, kommt das AMG-Modell mit sportlich-aggressiver Front daher, passenden Seitenschwellern und großen Alu-Rädern.
"Asdesigns" setzt auf das Motto "dezent, aber wirkungsvoll". Er verbaut große 20-Zöller und nimmt kleine Veränderungen an Front und Flanke vor. Passend zu den Chromwheels gibt es den beliebten Two-Tone-Lack und leicht getönte Scheiben.
Da posiert Frau doch gerne mal etwas legerer. Die sportlich aufbereitete C-Klasse von "M-Style" wirkt dezent und nicht zu überladen. So kann man sich beim Tuner-Treffen wie vor der Oper gleichermaßen sehen lassen.
Hier bekommt der Titel "Bluetec" eine ganz neue Dimension. Mathias ging bei seiner Interpretation hart an die Grenze. Schlundartige Öffnungen in der Front, obligatorischer Böser Blick und ein Widebody – dezent sieht anders aus.
Last but not least: Andreas' C-Klasse kommt mit den derzeit trendigen Radurra-Wheels aus Glas und im XXL-Format daher. Dazu eine schnittige Frontschürze mit ebenfalls großen Öffnungen. Die Lackkombi soll edel wirken und den Show-Effekt abrunden.
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