Marco Prochaska hat es mit seinem Audi 80 (Baujahr '84) in die Runde der letzten 50 geschafft.
Neben dem obligatorischen High-End-Hi-Fi-Ausbau im Kofferraum verfügt sein 80er über ein speziell angefertigtes Gewindefahrwerk (KW) Variante 2.
Leckerbissen an Marcos Audi ist eindeutig die Airbrush-Custom-Lackierung Sie steht unter dem Motto "Iron Worxxx B4" und ziert eindrucksvoll das Dach des Wagens.
Mark Vogler tritt mit seinem Audi A3 (Baujahr 1997) an. Besonderheit am Audi ist ein sogenanntes Airride-Fahrwerk - in diesem Fall aus dem Hause G.A.S.
Der A3 des begehrten Typs 8L bekam außen neue Schürzen, Seitenschweller und die derzeit beliebte Zweifarblackierung.
Marks 1,8-Liter-Turbo verfügt über 180 PS Leistung. Viele Teile wurden im Motorraum verchromt und teilweise sogar vergoldet.
Getoppt wird das Gesamtkunstwerk von einer Bremsanlage mit Chromüberzug.
Marc Tödtmann gehört mit einem Audi A3 Sportback ebenfalls zur Elite der letzten 50.
Sein 1.6er FSI (2004er Baujahr) versucht mit einer giftig-grünen Lackierung und den aus 2Fast2Furious bekannten Flügeltüren zu punkten.
Mit Barracuda-Chromfelgen in der Dimension 18 Zoll und 215er-Bereifung fährt Jens Klingenberg am 31. August zum Finale nach Weilerswist.
Montiert sind die schicken Alus bei einem Audi A3, Baujahr 1998. Angetrieben wird der schwarz-blaue Ingolstädter von einem 110-PS-Diesel-Motor.
Die Audi-Fraktion ist beim Pirelli Tuning Award 2007 würdig vertreten. Auch Claus Nesensohn fährt auf die vier Ringe ab. Sein Einsatz: ein A4 Typ B5 mit 1,9-Liter-TDI.
197 PS aus einem 2,8-Liter-Hubraum bringt der Audi A4 von Dennis Braatz auf die Straße.
Der Innenraum wurde aufwändig mit Leder überzogen, im Fußraum kam strapazierfähiges Alcantara zum Einsatz.
In Sachen Zuladung hat der A4 von Dennis im Wettbewerbstrimm zwar ordentlich Platz eingebüßt, ein Hi-Fi-Ausbau entschädigt aber eindrucksvoll.
Sein 97er Typ B5 rollt übrigens auf großen 20-Zöllern, und verfügt über eine variable Tieferlegung. Dafür ist ebenfalls ein Luftfahrwek verantwortlich.
Carsten Endemann schlägt mit seinem umgebauten Audi A4 krawallige Töne an. Die Optik seines 3,0-Liter-Bi-Turbo erinnert stark an Pendants aus der Tourenwagenszene.
Das Heck des 650-PS-Boliden ist fast schon angsteinflößend.
Darf im Aufgebot der Finalisten nicht fehlen: ein Audi TT. Zeferino Antunes hat seinem Ingolstädter alles spendiert, ...
... was gut und teuer ist. Die Felgen sind aus dem Hause Billet Wheels und komplett poliert. 8x18 Zoll und eine Einpresstiefe im Minusbereich sind Garanten für Exklusivität.
Wie kann es anders sein – auch im Innenraum wurde der TT gehörig aufgemotzt: polierte Aluteile, beiges Schlangenleder.
Wer steigt da nicht gerne ein?!
BMW Cabrio, 98er-Baujahr, 193 PS. Christian Pascu bringt seinen E36 ins Spiel, ...
... und seine Chancen stehen nicht schlecht: Luftfahrwerk, beledeter Motorraum und Barracuda-Indy-Wheels, um nur die wichtigsten Modifikationen zu nennen.
Der Innenraum strotzt nur so vor Leder – das ist allerdings so gut wie Standard unter den Finalisten.
Noch ein Dreier, der um den Titel "geilstes Tuningauto 2007" kämpft. Der E30 von Thorsten Dietz ist der Vorgänger des E36, ...
... und kommt mit Gewindefahrwerk, Dyna-Tech-Felgen ...
... und einem aufwendig umgearbeiteten Motorraum daher.
Der Hi-Fi-Ausbau im Kofferraum ist ebenfalls eine Augenweide; allerdings gehört auch das zum Standard in der Szene.
Kompakt geht es beim E36 Compact von Michael Jahodinsky zu. 170 PS bringt der Sechszylinder auf die Straße.
Das reicht für einen sauberen Abgang.
Und die Optik bringt das nötige Überholprestige.
Thomas Schindler hat ordentlich in die Tuner-Trickkiste gegriffen: ein E36 Touring mit Frontlichter vom 5er-BMW, und ...
... ein Hi-Fi-Ausbau der seinesgleichen sucht.
Bleiben wir bei den Weiß-Blauen: Cristian Keller fährt mit seinem Dreier-BMW (Baujahr '91) zum Finale nach Weilerswist.
Im Inneren hat ein amerikanisches Colorado-Custom-Chrom-Lenkrad Einzug gehalten. Daneben gibt es Leder und 140 Swarowskikristalle.
Beflügelter Knackarsch.
Bella Italia! Marco Romeo stellt seinen Fiat Punto als Cabrioversion beim Finale vor. Mit 90 PS, 15-Zöllern und Remus-Sportauspuff versucht er die Konkurenten auf die Plätze zu verweisen. Notfallprogramm: Dabeisein ist alles!
Aber es geht auch im Italiener-Lager ein Schippe größer: Fiat Stilo 1,9 JTD mit 175 PS (gechipt).
Dominik Solle stellt den Juroren sein Custom-Projekt vor. Mit Flügeltüren und ...
... wahnwitzigen 20-Zoll-Felgen stehen auch hier die Chancen zum Sieg nicht schlecht.
Einziger Kölner im Feld ist der Ford Focus von Denis Markovic. Mit 131 PS aus einem 2,0-Liter-Hubraum und der Front vom Focus RS geht es hier zur Sache.
Neben Nissan ist auch die Marke Honda mit von der Partie: hier der Civic (EJ9) von Torsten Hilbig.
Bleiben wir bei Honda, wechseln aber zum Civic Coupé von Patrick Förster. Ein enormes Spoilerwerk am Heck und ...
... ein Spezialumbau der Haubenkonstruktion sorgen hier für Aufsehen.
Dazu gibt es einen Motor, der zwar optisch nicht unbedingt konkurrenzfähig scheint, in Sachen Leistung aber böse Töne anschlägt. Schätzungsweise über 300 PS.
... liegen am Kurbeltrieb an. Auch wenn es beim Pirelli Tuning Award nicht um Leistung geht – das sind knallharte Tatsachen.
Bei Bernd Schmidts "Spieleinsatz" handelt es sich ebenfalls um einen Honda. Genauer: ein eher seltener Integra Typ DC2. Hier sorgen 190 PS für Laune. 18-Zöller und LS-Doors bringen die nötige Optik ans Blech.
Thomas Kölbel scheint dem 2Fast2Furious-Wahn verfallen zu sein. Er spricht mit seinem Mitsubishi die Designsprache aus dem gleichnamigem Film.
Vollverspoilert und ordentlich beflügelt geht es um den Titel.
Dezent und dennoch kraftvoll zeigt sich der Nissan 350Z von Michael Denter. Dreiteilige Schmidt-V3-Felgen in 20 Zoll sind eine klare Ansage.
Die Tieferlegung stammt übrigens von Federnspezialist Eibach.
Das bei der Optik aber auch am Drei-Fuffi noch mehr geht, zeigt Sebastian Möller mit seiner geilen Karre. Satte 300 PS lassen hier so manches zur Nebensache werden.
Der Redaktion gut bekannt ist dieser Opel Astra von Robert Klinger. Der liebevoll gestaltete Wagen stand schon auf der AMI-Leipzig, und war ein echter Besuchermagnet.
Wir haben ihn ja erst für einen Seat gehalten. Der erste Eindruck täuscht jedoch. Beim Wagen von Tim Neuköther handelt es sich um einen Opel Astra F.
Ebenfalls Chancen auf den Award rechnet sich Sascha Fase mit seinem Opel Speedster aus. Die beliebten LS-Doors sorgen hier für richtig coole Optik.
Um die Opelriege voll zu machen: ein Opel Tigra, Baujahr '96. Stolzer Besitzer ist Thomas Elemendorf. Der sportliche Flitzer scheint in einen Farbtopf ...
... gefallen zu sein. Oder ist das alles nur Taktik, um die Juroren abzulenken?!
Mit seinem "kleinen" Peugeot 206 RC, der sage und schreibe 350 PS leistet, schlägt Uros Rednak dem Faß den Boden aus.
Die Krawallrakete bringt neben massig Leistung ein Widebodykit mit, für das sich Urs selbst verantwortlich zeichnet.
Mit Sparco-Sitzen, Wiechers-Käfig und Schroth-Gurten heizt Maik Bartholome den Mitstreitern mächtig ein.
Im Heck gibt es mit einem GFK-Hi-Fi-Ausbau ordentlich was auf die Ohren.
Bei den Felgen handelt es sich um eine Sonderanfertigung des Typs Carline CM2. Hochglanzpolierung und vergoldete Schrauben hinterlassen einen blendenden Eindruck.
Zuckerwürfel unter den Teilnehmern ist der Renault R5 GTE von Jörn Sieber. Bei vielen längst in Vergessenheit geraten, weckt der weiße Kracher schlummernde Jugendträume.
Selbstverständlich ist auch im R5 für ausreichend Unterhaltung gesorgt. Auch wenn der Wagen weitaus bessere Qualitäten zu bieten hat.
Weiterer Vertreter der Renault-Fraktion: ein Mégane Coach. Marko Jukic stellt sich als Besitzer dem Wettbewerb.
In der Szene durchaus bekannt dürfte dieser Renault Mégane sein. Roger Kieffer spendierte dem Kompakten 20-Zoll-Tezzen-Räder.
T wie Toyota: Christian Hagendorf schickt seinen MR2 ins Rennen. Mit Bi-Color-Lackierung ...
... und 270 PS sind durchaus solide Punktzahlen zu erreichen.
Als klassich-deutsche Tunerbasis darf man den VW Bora von Michael Wagner betiteln. Hier schocken 340 PS aus einem optimierten VR6-Turbo das Teilnehmerfeld.
Noch eine Ecke klassischer: ein VW Corrado VR6 Synchro. Sascha Pojtingers Werk wartet mit einer Umbauliste auf, die auch als Taschenbuch durchgehen könnte.
Highlight ist mit Sicherheit aber der Motor. Unter anderem kamen zwei Mitsubishi-Turbolader zum Einsatz. Angestrebte Leistung: 500 PS.
Kein unbekannter in der Tuninglandschaft ist Carlos Correia. Er nimmt mit seinem VW Eos am Pirelli Tuning Award teil.
Sportauspuff, 19-Zoll-Räder und diverse GFK-Umbauten an der Karosse sind nur ein Bruchteil von dem, was im Wagen steckt.
Eos Nummer zwei kommt von Marcus Oppermann. Sein 2006er Baujahr wird von einem TFSI mit 200 PS angetreiben. Der Style des Wagens passt in die Rubrik DUB.
Einer der Klassiker im Feld, und immer für offen stehende Münder gut: VW Golf I GTI, Baujahr 1982.
Solides Tuninghandwerk ohne viel Spoiler- und Plastikgedöns. Unter anderem wurde ein Gewindefahrwerk sowie eine Gruppe-A-Auspuffanlage verbaut.
Weiter geht es im Golf-Programm: Dreier-GTI-TDI. Patrick Hille steht auf Luftfahrwerke, ...
... Gold an den Felgen und Leder im Innenraum.
210 PS aus einem 1,8-Liter-Turbo-Motor sagen die Leistungsdaten beim Golf III von Manuel Ising.
Im Innenraum warten geänderte Recaro-Speed-Sitze, die eine komplette Lederbehandlung durchliefen.
Kommen wir zur ersten Dame im Teilnehmerfeld: Lisa Jeremias kommt mit einem Totalumbau am Golf IV in die Finalrunde.
Buntes Leder zieht sich durch den Innenraum, ...
... und auch in Sachen Hi-Fi muss sich Lisas Golf nicht benachteiligt fühlen.
Gemütlich und freundlich: der Arbeitsplatz im aufgemotzten Golf.
Mark Degenbrodt überzeugte in der Vorrunde ebenfalls mit einem Golf 4. Luftfahrwerk, Billetfelgen und 260-PS-Leistung sagen, wo es lang geht.
Leistungstechnisch zwar kein Schwergewicht, dafür optisch ein Leckerbissen: Der Golf IV (Baujahr '02) von Vanessa Decker.
Philipp Pfneisl schickt seinen Tuning-Floh ins Rennen um den Titel.
Sein Lupo GTI leistet 140 PS, und rollt auf Budnik-Trilogy-Wheels im Format 8x16 Zoll.
Ehrensache, dass auch im Kleinsten ein Sound-Ausbau mit gehörig Schmackes zu finden ist.
Im edlen DUB-Style präsentiert Christian Wagner seinen VW Passat 3B.
Nussbraunes Leder im Cockpit lässt einem das Wasser im Munde zusammen laufen.
Der zweite Passat, allerdings ein 4Motion, kommt von Jörg Decker.
Ganz exklusiv geht es hier bei den Felgen zur Sache: lackiertes Innenbett. Fast zu Schade für nervigen Bremsstaub.
Beim Hi-Fi-System geht Jörg nach dem Motto vor: lieber fünf Endstufen als fünf Einkaufstüten.
Rebecca Theil, eine weitere Dame im Feld, tritt in Weilerswist mit ihrem VW Polo 6N (Baujahr '99) an.
Einzigartig im Teilnehmerfeld ist ihr Inneraumausbau im Fond.
Ein weiterer Polo kommt von Jonas Rosenberg. Sein 9N verfügt über ein G.A.S.-Airride-System, sprich ein Luftfahrwerk.
Im Innenraum setzt er allerdings weniger auf Effekthascherei, vielmehr ist sportliches Understatement angesagt.
Die letzte Dame unter den Teilehmern, Nancy Pintovic, bringt ebenfalles einen Polo 9N an den Start.
Außen punktet der Bi-Color-Lack, im Inneren edles Ambiente.
Den Abschluss machen Markus Mader mit seinem VW Polo in Knallorange, ...
... und Andreas Wolff mit seinem 88er-Polo-II.
Der kleine Klassiker vefügt über einen 1,3-Liter-Turbomotor, ein Gewindefahrwerk, BBS-Räder in der Dimension 14-Zoll, ...
... und eine Bastuck Gruppe-A-Auspuffanlage.
Der Alfa Romeo 147 GTA von Alexander Wöhr. Siegerfahrzeug 2006 auf der Motorshow in Essen. (Foto: Christian Schütt, 7-forum.com )
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