So strahlen Sieger: Robert Klinger sichert sich mit seinem Opel Astra "Goldfinger" den Gesamtsieg beim Pirelli Tuning Award 2007. An seiner Seite: Gratulantin Silvia Hauten, die amtierende Miss Tuning.
Die drei Erstplatzierten (von links nach rechts): Dennis Braatz und sein Audi A4, Robert Klinger mit seinem Bond-Astra und Michael Wagner samt VW Bora.
Suchbild: Na, wer oder was fehlt hier? Die drei prämierten Fahrzeuge in ganzer Pracht.
Stargast der Veranstaltung: "Miss Tuning" Silvia Hauten kam als Botschafterin des Tuning-Channels von autobild.de.
Ruhe vor dem Sturm: Pünktlich um neun Uhr mussten alle Finalisten im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Weilerswist mit ihren Wagen für die Jury bereitstehen.
Juror Peter Müller von Brabus. Sein Arbeitgeber war mit dem Berliner CL 600 von Sascha Lange allerdings nur mager vertreten.
Lob für Pirellis Award? Gab es von allen Seiten. Teilnehmer Mark Degebrodt, hier vor seinem Golf-IV-Breitbau: "Die Show & Shine-Rallye hat echt Spaß gemacht. Das Konzept des Pirelli Award ist einfach einmalig."
Mitsubishi-Carisma-Fahrer Rainer Noisten: "Auf den Gesamtsieg habe ich wohl keine Chancen. Aber der Award ist toll. Und dazu noch ein Fahrsicherheitstraining. Klasse!"
Claus Niesensohn (Audi A4): "Ich hatte mir zwar schon einen Platz unter den ersten drei ausgemalt. Aber irgendwo zwischen 4. und 10. ist auch okay. Schließlich gab es für mich einen Satz Pirelli-Reifen."
Lisa Jeremias (VW Golf IV): "Wir hatten unser Auto erst Tage zuvor fertigbekommen. Es war knapp. Umso mehr freue ich mich über einen Platz unter den Top-Ten."
Auch Thomas Schindler legte noch bis kurz vor der Jury-Ankuft Hand an. Der 3er Touring begeisterte mit einem M5-Triebwerk und neuer 5er Optik.
Die bayrische Fraktion wurde von Markus Mader mit seinem orangefarbenen Polo 6N vertreten. Auch er landete mit seinem "TT" unter den Top Ten.
Wiederholungstäter Mark Volger (2. Platz 2004) polierte sogar die Radhäuser, Achsen und Bremsscheiben seines Audi A3.
Polo-Fahrerin Rebecca Theil polierte, was das Zeug hielt.
Arbeit für Fotografin Lena Barthelmeß: Auf der Fahrt nach Weilerswist wurde in Kolonne gefahren. Was sonst?
Die "Fast & Furious"-Fraktion vertrat Thomas Kölbl mit seinem bunt gestylten Mitsubishi Eclipse.
Auch die Besucher rollten schon früh nach Weilerswist. Diese Celica wurde mit dem zweiten Platz der Parkplatzwertung belohnt.
Die Sieger der Show & Shine Rallye: (von links) Roger Kieffer/Mégane/Platz 2, Mark Degebrodt/Golf IV/Platz 3 und Gewinner Thomas Schindler/BMW Touring.
Mark Degebrodt und Freundin freuten sich über den den Reifengutschein von Pirelli.
Alexander Keller mit seinem Mitsubishi Galant bei der Zieleinfahrt der Show & Shine Rallye vor dem Hotel.
Fröhlich lächelnde Menschen: Rebecca Theil hat offenbar mächtig Spaß beim Autowaschen, ...
... Marco Prochaska und seiner besseren Hälfte grinsen auch über beide Backen.
Sehr entgegenkommend: Wer Hilfe beim Waschen brauchte, der konnte sich von den SONAX-Girls zur Hand gehen lassen. Wie professionell die Mädels zu Werke gingen, zeigen die nächsten Bilder. Kommentar überflüssig.
So, zurück zum Blech. Wo der Benz des Berliners Sascha Lange auftauchte, klappten Kiefer tiefer.
Auch von hinten beeindruckt dieser CL 600. Dicke Endrohre, das macht an in der Szene.
Opel unter sich: Speedster von Sascha Fase und Corsa der Reichhartdt-Girls.
Söderle, hier dann linksu nd an der zweiten ... Die Pirelli-Instruktoren erklärten genau, wie und worum es geht. Und gerne auch wo lang.
Maik Bartholome war einer der schnellsten Schrauber bei der Aufgabe "Radwechsel".
Die besten Schrauber schaffften den Radwechsel innerhalb von 1.30 Minuten.
Auch Jörg Decker gab alles – und schraubte, was das Zeug hielt.
Vanesse Decker und ihr Golf IV auf dem Weg zur nächsten Aufgabe.
Bist du ein Pirellisti? Unterhalb dieses Pappkameradens waren fünf Pirelli-Profile zu erraten.
Ups. Der spätere Sieger des Award, Robert Klinger, musste bei dieser Aufgabe passen.
Muast have: Bordkarte der Show & Shine Rallye.
Das Bordbuch mit der Wegstrecke erhielt man erst zum Start. "Vorn rechts, dann links, dann drei Kilometer geradaus".
Startnummer zwei: der Schweizer Denis Markovic auf Ford Focus.
Der A4 von Dennis Braatz war der beste Audi auf dem Platz.
Erkenntnis von Mitsubishi-Eclipse-Fahrer Michael Kölbel: "Ich habe zwar keine Chance auf den Sieg, aber dabeisein ist Alles."
Men at work: Die Jury auf dem Weg zur Arbeit.
Aufstellung zum Schaulaufen: Der Platz in Weilerswist war bunt gefüllt.
Passt: Das ADAC-Fahrsicherheitszentrum war eine optimale Location für den Pirelli Tuning Award 2007.
Thomas Schindler vor seinem BMW 3er Touring: "Ich hätte mir etwas mehr Fragen der Jury zum Auto gewünscht. Man erkennt nicht auf den ersten Blick alle geleisteten Arbeiten."
Ordnung muss sein, aber nicht einmal die Hausschuhe im Audi 80 von Marcus Prochaska verhalfen zum Sieg.
Technik vom Feinsten: Computer waren in den Autos vieler Teilnehmer verbaut, aber wenige so elegant.
Diamonds and Girls: So lautet das Motto des Mégane von Roger Kieffer.
Glänzende Arbeit: Schaltknauf im Polo 9N von Nancy Pintovic.
Vornehme Zurückhaltung? Jörg Deckers Passat-3BG-Limo begeisterte mit Old-School-Leder.
Eines der Highlights am "Goldfinger"-Astra: der cleane Motorraum mit goldenem Motor.
Das Thema James Bond findet sich überall am und im Sieger-Auto, sogar in den Radhäusern.
Alles so schön bunt hier: Farbiges Alcantara gehört zu den meistverbauten Materialien beim Pirelli Tuning Award.
Grüße vom RX-8: Dieser Mitsubishi Carisma punktet mit "Selbstmörder"-Türen.
Glanzstück: Dennis Braatz A4 ist mit edlen 20-Zöllern bestückt.
Der am ersten Tag verunfallte Civic Coupé stand trotzdem beim Finale am Sonntag und begeisterte mit seinen Eigenbauten.
Sauberer geht es wohl nicht: cleane Radhäuser im Audi A3 von Mark Volger.
Mit den von Kia zur Verfügung gestellten Cee'd gab es jede Menge Spaß für die Teilnehmer – und ausreichend Gelegenheit für Fahrübungen.
Hoch die Tür: Platz zwei bei der Parkplatzwertung ging an diese Celica aus Dortmund.
Cee'd macht den Meister: Teil der Kia-Flotte für das Fahrsicherheitstraining.
Eine Frage der Übung: auf der Gleitfläche den Wagen aus dem Drift einfangen.
Boah, guck mal! Jede Menge große und kleine Besucher waren vom Programm des Pirelli Tuning Award begeistert.
Bitte ausweichen: Die Wassersäulen sollten möglichst nicht durch-, sondern umfahren werden.
Eben noch im Verkaufsgespräch, jetzt schon auf der Bühne: Stefan Müller von B&M Marketing führte gewohnt locker durch die Veranstaltung.
Cheese! Gruppenbild der Teilnehmer des 7. Pirelli Tuning Award. Natürlich mit im Bild: Miss Tuning Silvia Hauten (ganz links).
Die drei von der Tuning-Connection (von links): Autor Guido Naumann, Silvia Hauten und Ronny Mehnert von www.geilekarre.de.
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