Der Pirelli Tuning Award geht 2009 ins neunte Jahr. Pirelli, AUTO BILD SPORTSCARS, geileKarre.de und autobild.de suchen das heißeste, ausgefallenste Tuningfahrzeug Europas.
Tuning-Star: Der Österreicher Richard Saurer und sein Audi A3 sicherten sich den Pirelli Tuning Award 2008. Sein Gewinn: der Pokal, 2000 Euro sowie exklusive Plätze bei der Essen Motor Show 2008 und der Tuning World Bodensee 2009.
Teilnehmer und Jury waren sich über den Sieger einig. Mit klarem Punktevorsprung und einmaligen Tuning-Umbauten setzte sich der österreichische A3 an die Spitze. Es ist Saurers zweiter Sieg beim Pirelli Tuning Award nach 2003.
Knapp geschlagen und trotzdem ein unglaubliches Auto: der Golf IV von André Kerstenski. Sein Wolfsburger begeisterte mit dem besten Innenraum der Finalsten.
Platz drei ging verdient an einen Italiener. Der Fiat Grande Punto von Nadja Wöhr war rundum perfekt getunt. Sogar mit Leder in (!) den Scheinwerfern.
Trotz Krücken konnte sich Nadja Wöhr mit ihrem Mann Alexander (Award-Sieger 2006) über den dritten Platz und 1000 Euro freuen.
Gerade eben noch im Urlaub in der Türkei, dann schnell in den Phaeton nach Crailsheim zum Tuning Award und ...
... bei der Parkplatz-Wertung den ersten Platz und 1000 Euro von der Miss Tuning 2008 abgeholt. Spiel, Satz und Sieg für Sven Schulz und seinen Mega-Phaeton.
Unter den ersten zehn Siegern war mit Stephanie Bauer auch eine Dame. Ihr Golf IV darf sich nun ...
... auf einen neuen Satz Reifen von Pirelli freuen.
Die Sieger der Show & Shine Rallye hießen Alexandra und Thomas Braun mit ihrem VW Beetle. Das Team ...
... bewältigte die 188 Kilometer lange Tour durch Baden-Württemberg und Franken mit den wenigsten Fehlern. Das Paar und ihr Beetle Cabrio ...
... können nun die gewonnenen 500 Euro gleich in neue Tuning-Ideen stecken.
Der eigentliche Pirelli Tuning Award mit den begehrten Sieger-Pokalen begann eigentlich erst mit der Fahrzeugbewertung am Nachmittag.
Vor der Bewertung starteten die Teilnehmer zur Show & Shine Rallye.
Vom Automobil Forum Stegmeier & Bueck aus ging es im Zweiminuten-Takt auf die Reise.
Jeder Teilnehmer erhielt eine Bordkarte, die bei den einzelnen Stationen abgestempelt wurde.
Die erste Prüfung: In 60 Sekunden mit einem Segway so viele Kegel wie möglich umrunden – ohne vorher zu üben.
Zweite Prüfung: In 60 Sekunden so viele Bilder wie möglich erraten, die der Computer als Puzzle vorgab.
Die Action-Stationen waren in herrlichen Schloß-Anlagen und Parks zu finden. So wie hier in Dennenlohe.
Die Tour führte auch durch die historische Altstadt von Dinkelsbühl, wo dann ...
... auch die letzte Prüfung zu absolvieren war. Auf einer Tafel mussten Begriffe erraten werden.
Die Lösungen: Sonax, Pirelli, Spoiler, Roadbook, Crailsheim und Felgenschloss.
Wie in den Jahren zuvor achtete Pirelli auch auf den Speed der Finalisten. Bei einer Messung wurden aber nur zwei Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit ertappt. Ohne polizeiliche Folgen, versteht sich.
Nach der dreistündigen Tour ging es dann in die Sonax-Waschboxen. Hier hatte jeder Teilnehmer 60 Minuten ...
... Zeit, um seinen Boliden hübsch für die Jury zu machen.
Nach dem Waschen wurde noch poliert, gewachst ...
... und der letzte Feinschliff erledigt.
Nancy Pintovic tunt nicht nur selbst, sie lässt auch beim Putzen niemand an ihren Polo.
Da durften auch die Sonax-Girls nicht helfen.
Das Hangar-Gelände des Autombil Forums Stegmeier & Bueck bot eine ideale Kulisse für den Pirelli Tuning Award 2008.
Die Jury bestand neben Ronny Mehnert von geilekarre.de (links) und Guido Naumann von autobild.de auch aus namhaften Tunern wie Novitec, Wolf und Irmscher.
Wilhelm Remchen und sein BMW 3er hatten ein Heimspiel. Beide stammen aus Crailsheim.
Schön schräg: Wer sagt eigentlich, dass man so eine Motorhaube nicht auch ein bisschen kreativer öffnen kann?
Ohne Leder und penible Verarbeitung ging beim Pirelli Tuning Award nichts.
Es bleibt dabei: Getunte Renner und schöne Beine gehören untrennbar zusammen.
Wer vor der Jury bestehen will, muss sich etwas einfallen lassen. Schicke Felgen oder ...
... ein monströser Hifi-Ausbau können auf jeden Fall nicht schaden.
Das hat Stil: Tuning-Krücken passend zum Auto.
Eine Marktlücke? Eine Motorabdeckung im Beach-Look.
Während die Jury bewertete, konnten die Besucher Live-Bodypaintng bewundern.
Die schöne Margit hatte sichtlich ihre Freude an der Malerei und ...
... wurde neben den Autos genauso oft fotografiert, wie ...
... die extra nach Crailsheim gereiste Miss Tuning 2008, Daniela Grimm.
In der Halle konnten die Besucher die aktuellsten Werke der Jury-Tuner bewundern. Darunter ...
... auch der AUTO BILD SPORTSCARS-Astra GTC, der zusammen mit Irmscher aufgebaut wurde.
Eine Runde Bullenreiten? Kein Problem, Pirelli hatte die passende Anlage dabei.
Die Parkplatz-Bewertung übernahmen die Tuning-Profis Stefan und Germal Müller von B&M Marketing.
Neben Oldies wie diesem Käfer-Gespann und ...
... diesem astrein getunten VW Derby konnte man auch ...
... jede Menge Gold und Glanz an diesem ...
... VW Corrado bewundern. Vielleicht ist er ja einer der Kandidaten für den Pirelli Tuning Award 2009?
Das Pirelli-Team rund um Miriam Wernhart und der "on-motion"-Truppe hatte ein perfektes Event organisiert und erntete tosenden Applaus.
Racing Department-Boss Peter Rudnik und Moderatorin Johanna May unterhielten dann die Massen während der Siegerehrung.
Alle Sieger durften sich über ein Foto und ein Küsschen von der Miss Tuning freuen.
Gegen 21 Uhr kam dann die Award-Party ins Rollen.
Die Finalisten waren in Siegerlaune und warteten gespannt auf die ...
... Superstars-Gewinner Tobias Regner und Martin Kesici. Regner gab gleich Vollgas und ...
... brachte die Tuning-Fans sowie einige hundert Crailsheimer zum Tanzen und Mitsingen.
Martin Kesici legte nach und lieferte dem Publikum jede Menge Hardrock.
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