Wer eifert ihm 2010 nach? Beim Pirelli Tuning Award 2009 trumpfte Markus Steib mit seinem
Audi A3 voll auf. Der Audi-Mitarbeiter präsentierte einen Custom-Umbau mit riesigen 22-Zoll-Felgen.
Die Jury besteht auch 2010 aus bekannten Szene-Größen, Pirelli-Spezialisten und dem Tuning-Team von autobild.de. Alle 50 Final-Teilnehmer müssen die Begutachtung der Profis über sich ergehen lassen. Am Ende siegt Qualität vor Quantität.
Furiose Optik made in Bayern. Markus Steibs
A3 fuhr unter der Bezeichnung "Hot Chocolate". Der beige-braune Kompakte sorgt für Zündstoff im Teilnehmerfeld.
Für Fans und Besucher ist der Pirelli Tuning Award immer eine Reise wert. Nach anfänglich wechselnden Örtlichkeiten findet die öffentliche Final-Veranstaltung nun in Crailsheim statt.
Das Siegerauto 2008 stammt vom Österreicher Richard Sauerer. Dessen güldener
Audi A3 sorgte trotz trüber Witterung am Finaltag für eine glänzende Veranstaltung.
Der passionierte Hobbytuner nahm 2008 bereits zum zweiten Mal am Finale eines Pirelli Tuning Award teil.
2007 stellte die Marke
Opel das Siegerfahrzeug. Robert Klinger nahm für seinen
Astra "Goldfinger" die 2500 Euro Siegprämie entgegen.
Einen italienischen Moment gab es 2006, als Alexander Wöhr im Alfa 147 GTA seine Mitbewerber auf die Plätze verwies.
Ostalgie im Jahr 2005: Sebastian Pollack räumte mit seinem Trabant 601 ab.
Michael Wagner fuhr 2004 mit seinem
VW Bora auf das Siegertreppchen.
Der Pirelli Tuning Award 2003 ging an Richard Sauerer (Gewinner 2008) und seinen
VW Golf.
Ralph Kaun siegte 2002 mit seinem Gespann und einem
VW Golf IV.
Erster offizieller Titelinhaber: Rainer Mareth gewann 2001 mit seinem
VW Scirocco.
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