Zarte Seelen wechseln die Straßenseite, wenn der mattschwarze Straßenkreuzer Kurs aufnimmt. Was Sie hier leider nicht sehen ...
... ist die Blechstärke des Amerikaners. Wer an den Aufbau klopft, erinnert sich an einen Wagon der Bahn. Eine aktuelle Mercedes S-Klasse fühlt sich dagegen wie ein Spielzeugauto an.
Ein Zauberkasten der besonderen Art ist der Motorraum. Hier sehen wir bereits den Endzustand, also das Toyota-Herz im Dienst. Bis dahin waren 500 Arbeitsstunden erforderlich.
Gutes Rad ist teuer, doch der Invest lohnt: 19 Zoll aus dem Hause AEZ, mehr geht nicht. Und sieht einfach gut proportioniert aus.
Wie der TÜV diesen Rohrrahmen absegnen konnte, versteht auch nicht jeder. Vielleicht zelebrierte der Prüfer gerade eine Happy Hour und gab alles frei?
Nur die ganz harten Kerle verzweifeln nicht, wenn sie so eine rollende Baustelle sehen, sondern haben Pläne, wie alles denn mal aussehen kann.
Hier ist man noch Mann! In so einem Herrenzimmer ist Arbeit noch möglich. Schweissen, Schrauberarbeiten, Polieren... hier geht einfach alles.
Falls Sie kein Techniker sind: Dieses Bild hat Seltenheitswert, so kaputte Ventile sieht selbst ein Profi-Schrauber nicht oft im Leben.
Jetzt wird es auch für den Laien deutlich, der Farbunterschied der beiden Kolben zeigt, wie Verschleiß aussehen kann.
Hier wird gearbeitet! Kaum ein Auto vereinigt soviel Handarbeit auf vier Rädern, wie der Pontiac Le Supra von Ralf Becker.
Was eine echte Radaufhängung ist, findet ihren Weg. Und wenn dafür ein Radhaus ausgeschnitten und die Kante umgebördelt werden muss.
Der Einstieg mag auf den ersten Blick etwas beschwerlich sein, dafür wurde der nicht gerade steife Aufbau etwas härter.
Operation am offenen Herzen: Ami-Sechszylinder raus, Toyota-Motor rein: Klingt leichter als es wirklich ist.
Natürlich können Sie jetzt über CO2-Emissionen und Umweltzonen philosophieren. Oder sich mit Ralf Becker über diesen fetten Turbo erfreuen.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.