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Porsche 911 (991) Speedster (2018): Erste Infos

Porsche 911 (991) Speedster (2018): Erste Infos
Die Baureihe 991 geht zu Ende – natürlich mit einem limitierten 911. Als krönenden Abschluss bringt Porsche den 911 Speedster, die passende Studie wurde nun der Öffentlichkeit gezeigt und gibt einen Ausblick auf das kommende Serienauto. Die ...
Bild: Porsche AG
Porsche 911 (991) Speedster (2018): Neue Infos
... Auspuffanlage mit Titan-Endrohren, das manuelle Sechsgang-Getriebe und der Sechszylinder-Boxermotor mit über 500 PS stammen von den Entwicklern der Porsche-GT-Abteilung. Für die Heckabdeckung mit den beiden typischen Höckern, die Kotflügel und die Fronthaube nutzt Porsche Carbon.
Bild: Porsche AG
Porsche 911 (991) Speedster (2018): Neue Infos
Der Innenraum der Studie ist übersichtlich: Navi, Radio und Klima entfallen um Gewicht zu sparen. Die Vollschalensitze sind aus leichtem Carbon und mit hellbraunem Leder bezogen. Natürlich dürfen auch Anleihen von Porsche-Rennwagen nicht fehlen.
Bild: Porsche AG
Porsche 911 (991) Speedster (2018): Neue Infos
Dazu zählen die Lackierung in GT-Silber und Weiß, der mittig auf der Fronthaube sitzende Tankdeckel, die Gestaltung der Spiegel und der Scheinwerfer.
Bild: Porsche AG
Porsche 911 (991) Speedster (2018): Erste Infos
Dass es nicht bei der Studie bleibt, beweisen, die Fotos der AUTO BILD-Erlkönigjäger. Sie haben den 911 Speedster bereits auf Testfahrt erwischt. Wie die ...
Bild: Automedia
Porsche 911 (991) Speedster (2018): Erste Infos
... Serienversion aussehen könnte, zeigt diese Illustration. Auf wie viele Exemplare der letzte 911 der Baureihe 991 limitiert ist, ist allerdings noch nicht sicher. Zuletzt gab es ...
Bild: Bernhard Reichel
Porsche 911 (991) Speedster (2018): Erste Infos
... vom 997 eine Speedster-Version die auf nur 356 Stück limitiert war und neu über 200.000 Euro gekostet hat. Inzwischen ...
Bild: Bernd Hanselmann
Porsche 911 (991) Speedster (2018): Erste Infos
... ist der letzte Speedster ein extrem gesuchtes Sammlerstück und auch die Neuauflage dürfte bei über 200.000 Euro starten, vorausgesetzt man bekommt überhaupt einen ab.
Bild: Bernd Hanselmann