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Porsche 911 Carrera S Martini Racing Edition: 911er im Retro-Look

Porsche 918 Spyder Martini Racing
Aus Anlass der Porsche-Rückkehr auf die Rennstrecke von Le Mans in diesem Jahr legt der Sportwagenbauer eine Sonderedition des Porsche 911 Carrera S als Martini Racing Edition im Stil der 1970er-Jahre auf – mit großflächigen Martini-Aufklebern und Rennstreifen.
Bild: Werk
Porsche 918 Spyder Martini Racing
Die 911 Carrera S erinnern an den legendären Porsche 917 und den Moby Dick genannten Porsche 935 (siehe ab Bild 12). Sie bekommen die charakteristischen blau-roten Martini-Farben und den Schriftzug auf Kofferaumdeckel, Dach, Flanken und den feststehenden Heckflügel. Auch das Interieur wird unverkennbar gestaltet mit rot beleuchteten Türeinstiegsblenden aus Edelstahl sowie Zierblenden für die Schalttafel mit dem Schriftzug Martini Racing Edition
Bild: Werk
Porsche 918 Spyder Martini Racing
Die auf 80 Fahrzeuge limitierte Martini-Sonderauflage bietet Porsche in einigen europäischen Ländern – nicht aber in Deutschland – an. Später im Jahr kann die Sonderauflage, deren Fahrzeuge entweder weiß oder schwarz lackiert sind, auch in China, Japan und einigen Ländern Lateinamerikas geordert werden. Hierzulande können sich Kunden den Foliensatz für rund 1080 Euro bestellen und so ihr Fahrzeug nachträglich zum Martini-Renner machen.
Bild: Werk
Porsche 918 Spyder Prototyp
Auch der Supersportler Porsche 918 Spyder (770 PS) kehrt als Hightech-Renner im kultigen Martini-Retro-Look der 1970er Jahre auf die Rennstrecke zurück – und brettert über den Nürburgring.
Bild: Werk
Porsche 918 Spyder Prototyp
Auch der Hybrid-Sportwagen zitiert mit seiner auffälligen Lackierung zahlreiche historische Porsche-Rennwagen.
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Porsche 918 Spyder Prototyp
Der italienische Produzent einer alkoholischen Erfrischung war zwischen 1973 und 1978 offizieller Partner des Porsche-Werksteams.
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Porsche 918 Spyder Prototyp
Jetzt steht der kultige Martini-Look auch den Käufern des 918 Spyder zur Verfügung – vorausgesetzt, sie können den Kaufpreis ...
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Porsche 918 Spyder Prototyp
... von knapp 770.000 Euro aufbringen. Damit wird der 918 ...
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Porsche 918 Spyder Prototyp
... das vielleicht teuerste Serienauto Deutschlands.
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Porsche 911 Carrera S Martini Racing Edition: 911er im Retro-Look
Wer unbedingt einen Porsche im Martini-Look haben will, der muss nicht zwangsläufig zum 918 Spyder greifen. Gerade Liebhaber mit begrenzten Mitteln sollten sich auf die Suche nach einem passenden ...
Bild: Werk
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... Porsche-Youngtimer machen. Deutlich günstiger dürfte der Porsche 924 ausfallen, den die Zuffenhausener 1977 als Sondermodell Martini auf den Markt brachten. Vermutlich unbezahlbar ist dagegen ...
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... der legendäre Porsche 917 aus den Siebzigern, hier in den Farben des Porsche-Martini-Rennteams.
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Das Fahrzeug zählte zu den erfolgreichsten Rennwagen der 1970er Jahre.
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Sein luftgekühlter V12-Mittelmotor kam mit Turboaufladung auf etwa 1100 PS.
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Der Porsche 917 wurde in den unterschiedlichen Karosserieformen hegestellt: Es gab ihn als Kurzheck-Coupé (KH), Langheck-Coupé (LH) und auch als Spyder.
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Berühmter ist der Rennwagen Porsche 935/78, ab 1978 auch "Moby Dick" genannt und seiner Zeit ebenfalls im Martini-Trimm unterwegs.
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Wegen seiner enormen Abmessungen – das verlängerte Heck gab den Ausschlag – und der Grundlackierung in weiß bekam der 935/78 den Spitznamen des weißen Wals aus dem Roman von Herman Melville.
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Auch sein Vorgänger, der 935/77 war mit den berühmten Martini-Farben des Sponsors beklebt.
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Eine ebenfalls imposante Erscheinung, wenn auch kürzer als "Moby Dick".
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Der Porsche 936 Spyder wurde in den Jahren 1976 bis 1979 und 1981 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft und bei den 24 Stunden von Le Mans eingesetzt.
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Der zwischen 700 und 780 Kilogramm leichte 936 kam auf bis über 600 PS und war sehr erfolgreich: Der Wagen gewann drei Mal in Le Mans (1976, 1977 und 1981) und ein Mal bei der Sportwagen-Weltmeisterschaft im Jahr 1976.
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