Die zweite Cayenne-Generation basiert im Prinzip auf der Technik des Vorgängers. Trotzdem wollen die beteiligten Marken Porsche, VW und Audi das Auto rund 250 Kilo leichter machen. Dazu kommen neue Motoren und erstmals eine Hybridvariante.
An den Abmessungen ändert sich fast nichts. Dennoch ist der Cayenne II außen schlanker, innen geräumiger und im Design sportlicher. Start: Mitte 2010.
Aber schon jetzt ist der neue Porsche Cayenne als Erlkönig unterwegs. Die ...
... Testfahrer aus Zuffenhausen treiben hier das SUV im Extrembereich über die Rennstrecke.
Wie gehabt greift Porsche für den Cayenne wieder ganz tief in den ...
... VW-Konzernbaukasten – würzt den Touareg-Unterbau aber mit reichlich Pfeffer nach.
Viel Wert haben die Schwaben bei der Entwicklung darauf gelegt, dass der Cayenne im Vergleich zum Vorgänger nur wenig an Größe, dafür ...
... aber an Gewicht verliert. Zum Beispiel durch eine schlankere Armaturentafel, die neu konstruierte Rücksitzbank sowie der effizienteren Gestaltung des Fahrzeugbodens samt Laderaum.
Bergauf, bergab: Der neue Caynenne unterwegs im Hochgebirge – gerne auch im Doppelpack.
Das neue Front- und Heckdesign soll mehr Sport und weniger Wucht signalisieren.
Außerdem wird der Cayenne durch eine neue Dachlinie an Höhe verlieren, was den Schwerpunkt absenkt.
Der zum Start verfügbare Hybridantrieb rundet den dezenten Neustart ab. Apropos ...
... Neustart. Der wohl 2016 kommende Cayenne "light" ist eine faustdicke Überraschung. Eine gelungene Kreuzung aus Coupé und Crossover: Der kleine Bruder des Cayenne ist auf Anhieb als echter Porsche zu erkennen.
Auch von vorn gibt es keinen Zweifel: Hier kommt ein Porsche. Die Technik teilt sich der Wagen mit dem Audi Q5.
Noch was Neues von Porsche: Ab 2011 tritt der nächste 911er kurz und knackig auf. Das Design ist geprägt vom stämmigen Auftritt mit sehr knappem Frontüberhang. Dazu fällt der Radstand 100 Millimeter länger aus.
Im Basistrimm leistet der 3,4-Liter-Boxer 350 PS und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 350 Nm. In der S-Variante wächst der Hubraum auf 3,8 Liter, was eine Leistungssteigerung auf 400 PS und einen Drehmomentsprung auf 440 Nm zur Folge hat.
Die C-Säule ist beim 991 viel stärker profiliert. Ab Tempo 80 fährt der Heckspoiler aus und schiebt sich danach auseinander.
Die offene Variante kommt klassisch mit Stoffverdeck – Modellstart ist im Spätsommer 2012. Auch eine Targa-Version ist in Planung.
Sechs Generationen Porsche 911, hier die Chronik des Urgesteins: 901 – der erste 911 startete im September 1964 mit 130 PS starkem Sechszylinder-Boxer, wog nur 1080 Kilo und beschleunigte in 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Spitze: 210 km/h.
1974: 911 – Mehr Leistung, mehr Hubraum und höher gesetzte US-Stoßstangen kennzeichnen diesen Typ. Zunächst nur als Coupé und Targa zu haben, kam der 911 ab 1983 erstmals als Cabrio.
1988: 964 – Ein Aufschrei erschütterte die "gusseiserne" Fangemeinde: Der 964 war der erste Elfer mit Servolenkung, ABS und (optionalem) Allradantrieb. 250 PS sorgten für 260 km/h Spitze.
1993: 993 – Dieser Typ gilt als einer der schönsten. 272 PS (später 285), Hinterrad oder Allradantrieb, 270 km/h schnell. Als Coupé, Cabrio und Targa (mit Glasdach) gebaut. GT 2 mit 430 PS.
1997: 996 – Mit dem Spiegeleier-Design der Scheinwerfer sowie dem Umstieg von Luft auf Wasserkühlung machte man sich bei den Hardcore-Fans keine Freunde. 300 PS, 280 km/h Spitze.
2004: 997 – Äußerlich verändert, technisch aber eine Evolution des 996. Erstmals mit Benzin- Direkteinspritzung und DKG. Startete zunächst mit 320/355 PS (Carrera/Carrera S), ab 2008 mit 345/385 PS.
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