Der sticht garantiert. 180 PS, fette Schlappen und Rennoptik für 23.400 Euro machen den Abarth Grande Punto SuperSport zur Alternative unter den ganz flotten Kleinwagen.
Mit dem hochgezüchteten 1,4-Liter-Benziner ist laut Fiat eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h drin.
Der Grande Punto Supersport kommt mit Leichtmetallfelgen, Niederquerschnittsreifen, härteren Federn und einer Tieferlegung um 20 Millimeter.
Der Skorpion von Abarth: Schon in den 1960er Jahren schuf Carlo Abarth unter dem Skorpion kleine, gemeine Fahrmaschinen, die auf allen Rennstrecken erfolgreich waren.
Der Abarth Grande Punto Supersport basiert auf dem esseesse.
Der esseesse ist bereits was für Sportler. Aber der Grande Punto Supersport wird mit seinem serienmäßigen Navigationsgerät mit Rennanalysefunktion noch mehr den Geschmack der Freizeitrennfahrer treffen. Oder als perfektes Trainingsauto dienen.
Der Grande Punto Super 2000 setzt noch einen drauf. Das Werksteam von Abarth nimmt mit ihm 2009 an der International Rally Challenge (IRC) teil.
270 PS aus einem Zweiliter-Saugmotor und Allradantrieb machen den Grande Punto Super 2000 zu einem echten Kurvenräuber.
In vier Jahren hat sich der Grande Punto Super 2000 zu einem echten Bestseller entwickelt. 60 Teams haben ihn bisher gekauft, und das bei einem Preis von 170.000 Euro.
Und nochmal heißer Sport aus Italien. Der Abarth 500 esseesse hat seinen großen Bruder Grande Punto Supersport im März 2009 auf den 79. Genfer Salon begleitet.
Der kleine esseesse brennt 160 PS in den Asphalt und rennt laut Fiat 211 km/h schnell.
Auch von hinten macht der esseesse einen durchtrainierten Eindruck. Das Drehmoment steigt auf 230 Nm, wenn der Sportmodus aktiviert wird.
Noch eine Nummer schärfer ist der Abarth 500 Assetto Corse. Der basiert auf dem esseesse und wurde speziell für die Rennstrecke entwickelt.
190 PS holt der 500 Assetto Corse aus seinem 1,4-Liter-Turbo. Spoiler und ein Heckflügel sollen ihn auf den Rennstrecken Europas in der Spur halten.
Ab Werk kommt der Assetto Corse mit Sicherheitskäfig, Sechspunktgurt und Schalensitz. Das Fahrwerk lässt sich individuell an unterschiedliche Streckenverhältnisse anpassen.
So sah der Assetto Corse noch als Studie aus. Ab diesem Jahr wird er in drei europaweiten Markenpokalen mitfahren. Im September 2009 kam die Trofeo Abarth 500 Europa auch nach Oschersleben.
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