Nach diversen Messeauftritten: Der Mitsubishi i-MiEV kommt nun als Serienauto. Zunächst nur in Japan, aber über kurz oder lang wird das Elektro-Ei auch unsere Straßen bevölkern. Kleiner Haken: In Japan kostet der Stromer immerhin umgerechnet 34.000 Euro.
Die Nickel-Metallhybrid-Akkus wurden platzsparend im Unterboden integriert und füttern einen 64 PS starken Elektromotor, der im Heck sitzt.
So soll der Technologieträger im japanischen Stadtverkehr immerhin 160 Kilometer weit kommen und auf der Autobahn 130 km/h Spitze erreichen.
Je nach anliegender Spannung dauert ein Ladevorgang sieben bis 14 Stunden, ...
... ein Schnelllade-Modus ermöglicht den Betrieb bereits nach einer halben Stunde wieder.
Drei verschiedene Fahrprogramme stehen zur Wahl: Im D-Modus liefert der i-MiEV volle Leistung, ...
... im Eco-Modus steigt die Reichweite bei sinkender Leistung, im sogenannten B-Modus wird mehr Bremsenergie zurückgewonnen, ohne dass die Leistung absinkt.
Die üppige Ausstattung relativiert den hohe Preis: Als erster Kleinwagen ist der i-MiEV mit Front- ...
... und Heckleuchten in LED-Technik ausgerüstet.
Dank klugem Packaging bietet der i-MiEV vier vollwertige Sitzplätze, das konnten wir auf diversen Messerauftritten bereits testen.
Klima ist ebenso Serie wie das Mitsubishi Entertainment-System mit Sieben-Zoll Bildschirm, der über das Navigationssystem die eigens geschaffenen Batterie-Ladestationen anzeigt.
Auch bei der Einrichtung des Interieurs gehen die Japaner neue Wege. Durch die Verwendung von Bambus-Fasern ...
... statt herkömmlichem Kunststoff wird bereits während der Produktion der Materialien der CO2-Ausstoß gesenkt.
Und Mitsubishi hat sich Partner ins Boot geholt: Der i-MiEV kommt nicht nur zusätzlich als Peugeot-Modell, sondern auch – mit eigenständigem Design – als Citroën. Das dürfte die Preise senken.
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