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Preis VW Jetta Hybrid

VW Jetta Hybrid
VW möchte seine kompakte Limousine Jetta zum ersten Volkshybriden machen. Der Jetta Hybrid ist ab sofort zum Einstiegspreis von 31.300 Euro erhältlich und ab April 2013 fahrbar. Die ersten Testfahrten zeigen: Der Jetta gefällt nicht nur im Stadtverkehr, wenn er die meiste Zeit elektrisch dahin kriecht, sich bei freier Strecke sanft der Motor zuschaltet und sich beim Bremsen wieder die Batterie füllt.
VW Jetta Hybrid
Er ist der erste Hybrid in dieser Klasse, der einem auch jenseits der City Limits ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Denn mit einem Doppelkupplungsgetriebe statt einer stufenlosen Automatik und einem kräftigen TSI-Benziner statt eines asthmatischen Sparmotors beschleunigt er kräftig und klingt kernig. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt er in rund neun Sekunden. Dafür geizt VW allerdings auch nicht mit der Leistung: Bis zu 170 PS sind abrufbar.
VW Jetta Hybrid
Die Arbeit teilen sich dabei ein 1,4 Liter kleiner TSI-Motor mit 150 PS und eine E-Maschine mit 27 PS, die aus einem Lithium-Ionen-Akku im Kofferraum gespeist wird.
VW Jetta Hybrid
Im Stadtverkehr fährt der Jetta damit bei maximal 45 km/h bis zu zwei Kilometer alleine. Sobald man allerdings den Gasfuß ein wenig lupft, wird es auch auf der Landstraße an Bord wieder ganz leise. Denn bis 135 km/h öffnet sich dann eine Trennkupplung zum Benziner, die Elektronik schaltet den Vierzylinder im Handumdrehen ab und der Jetta segelt über die Straßen.
VW Jetta Hybrid
Ein Blick ins Cockpit: Das Kombiinstrument hält den Fahrer stets auf dem Laufenden darüber, was der Wagen gerade so treibt. So wird etwa  ...
VW Jetta Hybrid
... der "E-Mode" – die rein elektrische Fahrt – genauso angezeigt, ...
VW Jetta Hybrid
... wie der Lade-Modus ...
VW Jetta Hybrid
... oder die Boost-Funktion.
VW Jetta Hybrid
Auch über die unterschiedlichen Fahrmodi – Verbrennungsmotor, Rekuperation, E-Motor – ist der Fahrer stets im Bilde.
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Obwohl der Jetta beim Ampelstart vorn dabei ist, auf der Landstraße kräftig ausschreitet und auf der Autobahn 210 km/h schafft, ist er an der Tankstelle tatsächlich eine echte Spaßbremse – zumindest für den Mann hinter der Kasse. Denn mit einem Normverbrauch von 4,1 Litern ist er sogar noch einen Tick sparsamer als der genügsamste Diesel in der Modellpalette.
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Und die Praxis hält zumindest halbwegs, was die Theorie verspricht:  Nach einem halben Tag zeigt der Bordcomputer einen Verbrauch von weniger als 5,5 Litern. Das ist für ein Auto dieser Größe und eine Strecke dieses Profils nicht schlecht. Allerdings hat die Sache einen Haken: VW lässt sich den Sparer eben teuer bezahlen.
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In Amerika haben die Niedersachsen die Ausstattung zwar so weit abgespeckt, ...
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... dass sie auf 25.000 Dollar kommen und so beinahe auf einem Niveau mit dem Toyota Prius liegen. Doch auch dann ist der Teilzeit-Stromer ein Drittel teuer als das Einstiegsmodell. In Deutschland ...
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... liegt er mit seinen mindestens 31.300 Euro nicht nur satt über dem Prius, sondern auch gute 3000 Euro über dem stärksten Diesel – und dafür kann man verdammt viel tanken.