So sieht der neue Preisbrecher im Kleinstwagen-Segment aus. Der Nissan Pixo kommt im Sommer 2009 für weniger als 8000 Euro in der Grundausstattung zu den deutschen Händlern.
Genau 7990 Euro kostet die Basisversion Pixo 1.0 Visia. Dafür hält der Winzling immerhin Servolenkung, ABS und vier Airbags serienmäßig bereit.
In der um 1200 Euro teureren Variante Acenta kommen u.a. elektrische Fensterheber und eine funkgesteuerte Zentralverriegelung hinzu.
Seine Weltpremiere feierte der Nissan Pixo auf der Paris Motor Show 2008. 2009 wurde der Winzling in Genf vorstellig. Kurz zuvor war noch über einen Basispreis von rund 9000 Euro spekuliert worden.
Der fünftürige Mini ist 3,57 Meter lang, 1,47 Meter hoch und 1,60 Meter breit. Sein Radstand beträgt 2,36 Meter. Mit 855 Kilogramm ist er ein echtes Leichtgewicht.
Aus dem Einliter-Dreizylindermotor kommen 68 PS. Er begnügt sich mit 4,4 Litern Verbrauch kombiniert und 103 g/km CO2-Ausstoß.
Sparsam ist allerdings auch seine Motorenauswahl: Es gibt zunächst nur den einen.
Vor dem Pixo war Nissan im europäischen A-Segment nicht vertreten. Der neue Preisbrecher unterbietet sogar den Suzuki Alto, der ebenfalls im indischen Delhi produziert wird.
Der Pixo ist das Produkt einer Kooperation zwischen Nissan und Suzuki. Er soll seine Stärken vor allem im Stadtverkehr ausspielen.
Pure Drive heißt das hausinterne Öko-Siegel, das Nissan allen Autos mit weniger als 140 g/km CO2-Ausstoß verleiht.
Laut Nissan bietet der Pixo trotz seiner kurzen Abmessungen genug Platz für vier Personen mit Gepäck.
Bei der Acenta-Variante sind die Rücksitze getrennt umlegbar. Lust auf weitere Einzelheiten? Einfach weiterklicken...
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