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Rallye Dakar 2015: Elfte Etappe

Al-Attiyah und Baumel
Wie ein Uhrwerk fahren Al-Attiyah und Baumel durch die 36. Dakar. Wenn ihnen kein Unglück passiert oder Fehler unterläuft, wird sie niemand mehr einholen können. Bei nur noch zwei zu absolvierenden Etappen winkt jetzt schon der oberste Platz auf dem Podium in Buenos Aires.
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Terranova/Graue
Der Lokalamatador Orlando Terranova ist einer der besten Fahrer auf der Dakar 2015. Drei Etappensiege und drei zweite Plätze hat außer ihm und Al-Attiyah niemand sonst zu bieten. Wenn da nicht die technischen Probleme auf der vierten Etappe gewesen wären: Nach dem elften Abschnitt liegt das argentinische Duo (mit Co-Pilot Bernardo Graue) auf Platz 18.
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Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz
"Mr. Zuverlässig" aus Südafrika bleibt auf Platz zwei der Gesamtwertung. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz fahren einem ungefährdeten zweiten Platz entgegen, nach dem Ausscheiden von Alrajhi/Gottschalk ist der Abstand auf die Gesamtdritten aus Polen beziehungsweise Frankreich (Holowczyc/Panseri) mit einer Stunde sehr komfortabel. Auf der elften Etappe belegten die Toyota-Favoriten Platz 3.
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Vanagas und sein Beifahrer Rudnitski
Mit einem vierten Platz auf der elften Etappe sind der Litauer Benediktas Vanagas und sein weißrussischer Beifahrer Andrei Rudnitski neu auf dem Radar aufgetaucht. In der Gesamtwertung belegt das Toyota-Duo aktuell den 22. Platz, ihre Ambitionen zielen aber noch höher. Vanagas war sich vor Rallyebeginn sicher, trotz starker Konkurrenz in die Top 15 fahren zu können. Das hat sich bisher noch nicht bewahrheitet, die beste Gesamtplatzierung war Rang 16 nach der fünften Etappe.
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Wasiljew/Schiltsow
Die russischen Favoriten Wasiljew/Schiltsow machen dank des Ausfalls von Alrajhi weiter Boden gut, auch mit dem fünften Platz auf der elften Etappe haben sie sich etwas verbessern können. In der Gesamtwertung steht das Duo auf Platz sechs.
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Elfte Etappe Rallye Dakar 2015
Rückblick zehnte Etappe: Ein Trümmerfeld hinterließ der mehrfache Überschlag der Vorjahressieger Joan "Nani" Roma und Michel Perin.
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Elfte Etappe Rallye Dakar 2015
Sowohl auf der Strecke als auch in einer furiosen Nachtschicht wurde repariert. Es nützte nichts, die Titelverteidiger mussten am Donnerstag die Segel streichen, nachdem das Auto sogar wieder fahrbereit war. Die Rennleitung machte dem Team einen Strich durch die Rechnung. Schade um die gute Arbeit der Mechaniker.
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Zehnte Etappe Rallye Dakar 2015
Nasser Al-Attiyah ist kaum noch aufzuhalten: Der Dakar-Sieger von 2011 holte mit seinem Co-Piloten Matthieu Baumel bereits den vierten Etappensieg bei der Dakar 2015und liegt damit vor den letzten drei Teilstücken 28:22 Minuten vor de Villiers/von Zitzewitz auf Rang zwei.
Zehnte Etappe Rallye Dakar 2015
Die beiden Routiniers starten seit 2007 zusammen und konnten 2009 im VW den Sieg feiern. Niemals fielen sie aus, niemals waren sie schlechter als Platz 7, und das auch nur einmal. Auf der zehnten Etappe reichte es für Rang fünf.
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Zehnte Etappe Rallye Dakar 2015
Im Windschatten von Giniel de Villiers wächst ein neuer "Mr. Zuverlässig" heran. Yazeed Alrajhi ist auf seiner allerersten Dakar schulmäßig unterwegs und erreicht konsequent Plätze unter den ersten sieben. Einen Etappensieg durfte er zudem feiern, und der dritte Platz in der Gesamtwertung ist ihm und seinem erfahrenen Co-Piloten Timo Gottschalk kaum noch zu nehmen.
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Orlando Terranova und Bernardo Graue aus Argentinien würden definitiv um die ersten Plätze mitfahren, hätten sie nicht auf der vierten Etappe wegen eines Defekts eine Menge Zeit verloren. Drei Etappensiege stehen auf der Habenseite, Platz 19 (sieben Stunden und acht Minuten Rückstand) in der Gesamtwertung ist aber insgesamt sehr enttäuschend. Auf der zehnten Etappe wäre beinahe der vierte Etappensieg hinzugekommen, nur Al-Attiyah war anderthalb Minuten schneller.
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Leeroy Poulter und Robert Howie sind auf der diesjährigen Dakar nicht so oft in den Top 10 aufgetaucht, wie sie es sich vorgestellt hatten. Um genau zu sein, kam das bisher nur einmal auf der vierten Etappe vor (Platz 9). Dass sie es besser können, stellten sie nun mit einem vierten Platz auf der zehnten Stage unter Beweis. Im vergangenen Jahr erreichte Poulter nach technischen Problemen Platz 33, derzeit liegt das Duo im Toyota auf Platz 18.
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Was auf deutschen Straßen als Dacia Duster bekannt ist, bekommt auf der Dakar ein Upgrade. Das beschränkt sich im Großen und Ganzen auf einen Renault-Rhombus und eine Namensveränderung: Renault Duster. Am Steuer sitzt der Argentinier Emiliano Spataro, der mit dem achten Platz auf Etappe zehn gerade das beste deutsche Duo Schott/Schmidt von Rang 22 verdrängen konnte. Der Co-Pilot heißt Benjamin Lozada und kommt ebenfalls aus Argentinien. Heimvorteil?
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Freud und Leid liegen manchmal sehr nah beieinander, in diesem Fall beträgt die Distanz aber ungefähr ein Jahr. 2014 gewann der Spanier Joan Roma mit seinem französischen Beifahrer Michel Perin die Gesamtwertung. In diesem Jahr fiel das Duo nach einem schweren Unfall mit mehrfachem Überschlag (den sie unverletzt überstanden haben) auf der zehnten Etappe aus. Hatte Roma mit dem jüngsten Etappensieg im Rücken zuviel riskiert, um aufzuholen?
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Rückblick neunte Etappe: Joan "Nani" Roma und Michel Perin, die Dakar-Titelverteidiger, fuhren schon seit der ersten Etappe wegen eines technischen Defekts ihren Ansprüchen hinterher. Nun haben sie sich just nachdem die Mini-Siegesserie durch Yazeed Alrajhi gebrochen wurde, zurückgemeldet. Derzeit rangiert das spanisch-französische Duo (auch wegen Zeitstrafen, eine Stunde und 47 Minuten) trotzdem nur auf Platz 25 der Gesamtwertung.
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Robby Gordon (USA) im orangenen Gordini war mit der Adelung zum Geheimfavoriten in die Dakar gestartet, und schien dies mit einem zweiten Platz auf der Auftaktetappe bestätigen zu können. Doch dann wurde er auf der zweiten Etappe nur Fünfzigster (Bremsdefekt). Auf der vierten Etappe reichte es wegen eines Navigationsfehlers nur zu Platz 47. Und auf der achten Etappe war es nur der 42. Platz. Abgesehen von diesen Ausrutschern läuft die Dakar okay: Platz 20.
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Der französische Extremsportler Guerlain Chicherit mit Co-Pilot Alexandre Winocq vom hessischen X-raid-Team in seinem Buggy mit Zebra-Lackierung. Eigentlich hatten die beiden Franzosen die neunte Etappe als Dritte beendet, die Rennleitung brummte ihnen aus bisher (Stand 14. Januar, 11:00 Uhr) unbekannten Gründen allerdings 53 Minuten Zeitstrafe auf, so dass es am Ende nur Platz 18 wurde. In der Gesamtwertung liegen sie auf Platz 47.
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Des einen Leid, des anderen Freud'. Nach der Zeitstrafe für Chicherit/Winocq freuten sich Wladimir Wasiliew und Konstantin Schiltsow über den unerwarteten Podiumsplatz. In der Gesamtwertung stehen die beiden Russen auch nicht schlecht da: Rang 7 ist die derzeitige Position für die Insassen des in den Farben der russischen Flagge dekorierten Mini mit der Startnummer 310.
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Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz ziehen weiter ihr Ding durch. Mit einer an Zauberei glänzenden Zuverlässigkeit kommen die Toyota-Fahrer in den Top 5 (neunte Etappe: vierter Platz) an und stehen deshalb völlig zu Recht auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung. Auch wenn wegen eines Navigationsfehlers auf dem neunten Abschnitt der Dakar 2015 etwa 15 Minuten Rückstand auf die Führenden dazu kamen ...
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... da sich Nasser Al-Attiyah und Mathieu Baumel den zweiten Platz sicherten. Die Gesamtführenden haben nun somit rund 24 Minuten Vorsprung. Das ist bei vier verbleibenden Etappen allerdings längst kein sicherer Sieg. Es bleibt spannend!
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Zwei der ansonsten eher unbesungenen Helden der Rallye Dakar sind die beiden Deutschen Stephan Schott und Holm Schmidt, die seit 2009 ohne Ausfall dabei sind. Was bei der Tour de France der Wasserträger, ist auf der Dakar der Teileträger: Im Kofferraum des Mini liegen rund 100 Kilo Ersatzteile. Insofern ist dieses Bild mit dem Abschleppwagen sehr passend, denn sie bewahren ihre Teamkameraden oft davor, von letzterem mitgenommen zu werden. Platz 22 in der Gesamtwertung.
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Rückblick achte Etappe: Der Berliner Co-Pilot Timo Gottschalk navigierte seinen Fahrer Yazeed Alrajhi im Toyota Hilux am Sonntag (11. Januar) zum ersten Tagessieg bei der 36. Dakar. Nach der 8. Etappe ist es nun an der Zeit, einen Blick auf die Top 10 der Gesamtwertung zu werfen.
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Viele hätten den Titelverteidiger Nani Roma ganz oben vermutet. Nach drei Etappensiegen und der Führung seit der zweiten Etappe steht aber fest: Nasser Al-Attiyah und Mathieu Baume sind die, die es 2015 zu schlagen gilt. Und manchmal können sie sich nur selbst schlagen: Auf der ersten Etappe verloren sie den Sieg nach einer 2-Minuten-Zeitstrafe wegen einen Verstoßes gegen das Tempolimit. Fahrzeit nach acht Etappen: 26 Stunden, 41 Minuten und 15 Sekunden.
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Mit diesem rot-weißen Toyota Hilux sind Giniel De Villiers und sein deutscher Co-Pilot Dirk von Zitzewitz unterwegs. De Villiers ist der "Mr. Zuverlässig" der Dakar, wer gewinnen will, muss riskanter als der Südafrikaner fahren. Seit seinem Sieg 2009 sprechen zwei zweite Plätze, ein dritter, ein vierter und ein siebter Platz in der Gesamtwertung eine deutliche Sprache. Rückstand auf die Führenden nach acht Etappen: +00:08:27.
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Der erste Tagessieger ohne Mini lächelt hier vor dem Start der achten Etappe in die Kamera. Ob er da schon ahnte, dass er am Ende auch gut Lachen haben würde? Auch beim Blick auf die Gesamtwertung wird Yazeed Alrajhi und Timo Gottschalk das Lachen kaum vergehen. Die Fahrer vom Team Yazeed Racing stehen auf Platz 3. Und das, obwohl dies Alrajhis erste Dakar ist. Timo Gottschalk hingegen fährt zum siebten Mal mit und siegte 2011. Rückstand: +0:18:40.
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Zweimal Fünfter (2009 und 2011) ist Krzysztof Holowczyc auf der Dakar schon geworden. 2015 hat der 52-jährige Pole die Ziele höher gesteckt. Auf Platz 4 hat er damit momentan sein Soll erfüllt, und diesen Platz hält er mit einem kleinen Ausrutscher auf den Etappen 3 und 4 auch seit Beginn der Rallye. Sein Beifahrer Xavier Panseri (FRA) ist zwar ein Dakar-Neuling, konnte aber 2011 die prestigeträchtige Rallye Monte Carlo gewinnen. Rückstand: +00:54:38.
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Im fünftplatzierten Auto ist der Beifahrer der erfahrenere Dakar-Teilnehmer. Und doch ist es für Tom Colsoul ein Neuanfang: Von 2003 bis 2014 fuhr der Belgier als Co-Pilot von Gerard de Rooy in der Lastwagen-Kategorie mit und konnte 2012 den Sieg feiern. Sein niederländischer Fahrer Bernhard ten Brinke ist auf seiner dritten Dakar unterwegs und schaffte es bei seinem Debüt 2012, einen bemerkenswerten achten Platz in der Gesamtwertung zu erreichen. Rückstand: +01:22:25.
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Erik Van Loon aus den Niederlanden fährt seit 2009 bei der Dakar mit, 2015 machte er den Wechsel auf Mini, da dieser, wie er findet, das zuverlässigste Auto auf einer harten Rallye wie der Dakar ist. Der Erfolg gibt ihm Recht: Vorher reichte es nie für die Top 10, nun fährt er seit Beginn des Rennens um die vorderen Plätze mit und steht nach der achten Etappe auf Platz sechs. Sein Co-Pilot ist Wouter Rosegaar, der schon seit 2006 Dakar-Teilnehmer ist. Rückstand: +01:25:51.
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Der Franzose Christian Lavielle ist Realist: "Bei ungefähr zehn sehr zuverlässigen Minis und genausovielen sehr zuverlässigen Toyotas wird es schwer, in die Top Ten zu kommen." Das hält ihn trotzdem nicht davon ab, es zu tun: Sein Hilux steht nach acht Etappen auf Platz sieben der Gesamtwertung. Großen Anteil daran hat auch der erfahrene Navigator Pascal Maimon, der in seine 17. Dakar startet und 2002 sogar einmal gewinnen konnte. Rückstand: +01:48:41.
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Ab Platz 8 beginnt die Exotenabteilung der Dakar-Top-10. Nachdem Carlos Sainz zu Beginn der fünften Etappe aufgeben musste und Cyril Despres auf Gesamtrang 41 noch mit der Umstellung vom Motorrad auf Auto zu kämpfen scheint, hält "Mr. Dakar" Stéphane Peterhansel trotzig die Flagge mit dem Peugeot-Löwen hoch. Sein 2008 DKR ist eins der wenigen Autos im Feld, das nur eine angetriebene Achse hat. Das scheint kein großer Nachteil zu sein. Rückstand: +01:51:46.
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Auf dem neunten Platz ist der erste Mitsubishi des Feldes zu finden. Carlos Souza, der 2014 die Auftaktetappe gewann, nur um danach während der dritten Etappe aufgeben zu müssen, peilt erneut ein Top-10-Finish an. Das hat er bei 13 Rallyes bisher acht Mal geschafft. Der Portugiese hat einen ähnlich erfahrenen Copiloten an Bord: Landsmann Paulo Fiuza ist auf seiner achten Dakar und war viermal in den Top 10. Rückstand: +02:07:13.
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Auf Platz 10 der Gesamtwertung nach acht Etappen rangiert ein französisches Doppel: Ronan Chabot und Gilles Pillot sind seit 2003 ein Team auf der Rallye Dakar und bei elf Teilnahmen nur dreimal ausgeschieden. Ihr bestes Resultat bisher war der siebte Platz (2013) – der liegt zur Zeit zumindest noch recht nahe. Rückstand auf die Führenden: +02:26:50.
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Nicht in den Top 10, trotz guter Ergebnisse und sogar drei Etappensiegen ist der Mini von Orlando Terranova und Bernardo Graue. Die Argentinier hatten auf der vierten Etappe technische Probleme und fielen weit zurück. Ähnliche Schicksale ereilten Nani Roma (Vorjahressieger) und den amerikanischen Gordini-Piloten Robby Gordon, der als Geheimfavorit gestartet war.
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Rückblick fünfte Etappe: Yazeed Al-Rajhi aus Saudi-Arabien und sein Berliner Co-Pilot Timo Gottschalk haben auf der fünften Etappe der Rallye Dakar 2015 nur knapp den Tagessieg verpasst. Das Toyota-Duo musste sich ...
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... auf dem Teilstück von Copiado nach Antofagasta mit 20 Sekunden Rückstand den Mini-Piloten Wladimir Wasiljew/Konstantin Zhilzow geschlagen geben. Die Russen ...
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... setzten mit einer gelungenen legalen Abkürzung die Siegesserie des deutschen Mini-Teams fort. Den ...
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... dritten Platz belegten die Amerikaner Robby Gordon und Johnny Campbell im Gordini. Die Führung in der Gesamtwertung ...
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... behauptete Nasser Al-Attiyah aus Katar mit seinem französischer Beifahrer Matthieu Baumel (Mini). Das Duo konnte mit dem vierten Platz den Vorsprung auf die ...
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... diesmal sechstplatzierte südafrikanisch-deutsche Kombination Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Toyota) gar auf 10:35 Minuten ausbauen.
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Rückblick vierte Etappe: Nasser Al-Attiyah aus Katar und sein französischer Beifahrer Matthieu Baumel haben dank des zweiten Tagessieges ihre Führung bei der Rallye Dakar 2015 weiter ausgebaut. Der Pilot vom Mini-Team gewann am Mittwoch (7. Januar) das vierte Teilstück von Chilecito in Argentinien ins chilenische Copiapo. Der Katari hat nun 8:15 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierten der Gesamtwertung.
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Derzeit auf Platz 50 der Gesamtwertung mit neun Stunden und 17 Minuten Rückstand zu liegen, findet Vorjahressieger Joan "Nani" Roma sicher nicht besonders spaßig. Grund zur Freude wird er aber auf der vierten Etappe trotzdem gehabt haben, da er auch dank der Navigationskünste von Michel Perin auf dem zweiten Platz landete. Der Co-Pilot ist ein waschechter Veteran: Seit 1993 fährt er bei der Dakar mit und gewann vier Mal (1994, 1995, 1996, 2014).
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Bei dieser Dünenüberquerung wäre der Toyota von Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz beinahe auf dem Dach glandet – unter Beobachtung des argentinischen Motorradfahrers Kevin Echeveste (Nr. 112, Platz 84 der Gesamtwertung) ging aber alles gut. Für den Südafrikaner und den Deutschen hieß es am Ende der vierten Etappe: Platz 3. In der Gesamtwertung liegen sie weiterhin auf dem zweiten Rang, der Rückstand auf den Führenden vergrößerte sich aber.
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Auf der vierten Etappe kamen sie an nicht so vielen Kameras vorbei, deswegen hier ein Bild von der dritten Stage der Dakar 2015: Vierter Platz am 7. Januar, dritter Platz in der Gesamtwertung. Es läuft sehr gut für Dakar-Debütant Yazeed Alrajhi aus Saudi-Arabien und seinen erfahrenen Co-Piloten Timo Gottschalk (Sieger 2011 mit Nasser Al-Attiyah) aus Berlin.
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Dakar-Seriensieger (sechs Siege als Motorradfahrer, fünfmaliger Sieger mit dem Auto) und Vorjahreszweiter Stéphane "Mister Dakar" Peterhansel ist natürlich ein Publikumsliebling. Auch wenn er derzeit auf dem 12. Platz des Gesamtklassements mit über einer Stunde Rückstand der Musik etwas hinterherfährt. Auf der vierten Etappe reichte es immerhin für Platz fünf.
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Rückblick dritte Etappe: Nicht mal ein Reifenschaden hat Dirk von Zitzewitz und Giniel de Villiers bei der Jagd auf das Spitzenduo bei der Dakar 2015 aufhalten können. Die deutsch-südafrikanische Kombination machte bei der dritten Etappe weiter Boden gut. Im Ziel in Chilecito verkürzten der deutsche Beifahrer Zitzewitz und sein Pilot als Tageszweite den Rückstand auf die Dakar-Führenden Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Katar/Frankreich) um mehr als zwei Minuten.
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Wie schon am Vortag erreichte das Duo im Toyota Hilux den zweiten Etappenplatz, diesmal allerdings hinter dem argentinischen Gespann Orlando Terranova/Bernado Graue vom hessischen X-raid-Team im BMW Mini (im Bild).
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Auf dem dritten Platz der dritten Etappe landete ein weiterer deutscher Beifahrer: Yazeed Alrahji aus Saudi-Arabien und sein Berliner Co-Pilot Timo Gottschalk, der zusammen mit Nasser Al-Attiyah 2011 schon einmal die Dakar gewinnen konnte, stehen damit auch in der Gesamtwertung mit Platz fünf und knapp 20 Minuten Rückstand auf die Führenden nicht schlecht da.
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Viertplatziert in doppelter Hinsicht ist der zweifache Rallye-Weltmeister und Dakar-Sieger 2010 Carlos Sainz. Sowohl auf der dritten Etappe als auch im Gesamtklassement steht er mit seinem Beifahrer Lucas Cruz im Peugeot auf der vierten Position.
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Auf dem fünften Platz der dritten Etappe landete der Gesamtführende Nasser Al-Attiyah im Mini. Nur noch fünf Minuten und 18 Sekunden trennen ihn vom Zweitplatzierten Duo de Villiers/von Zitzewitz.
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Schock für die Teilnehmer der Rallye Dakar: Der polnische Motorradfahrer Michal Hernik ist auf der dritten Etappe unter bisher ungeklärten Umständen gestorben. Er ist das 66. Todesopfer auf einer Dakar-Rallye und das fünfte, seit die Rallye in Südamerika stattfindet. 2014 waren ein Motorradfahrer und zwei Journalisten ums Leben gekommen.
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Rückblick zweite Etappe: Mit Wut im Bauch hat Mitfavorit Nasser Al-Attiyah vom hessischen X-Raid-Team die zweite Etappe der Rallye Dakar gewonnen und die Gesamtführung übernommen. Nachdem der Katarer am Vortag noch wegen einer nachträglichen Zwei-Minuten-Strafe den Auftaktsieg verloren hatte, war der Mini-Pilot auch auf dem zweiten Abschnitt am Montag der Schnellste.
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Unterdessen ist der Ex-Skispringer Adam Malysz bereits ausgeschieden. Aus ungeklärten Gründen fing der SMG Buggy des Polen auf der zweiten Etappe Feuer und brannte aus, beide Insassen blieben unverletzt. Beim Auftakt hatten Malysz und sein Beifahrer Rafal Marton Platz 18 belegt.
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Auf dem zweiten Platz steht auch ein Deutscher: Dirk von Zitzewitz wurde als Beifahrer im Toyota des Südafrikaners Giniel de Villiers Tageszweiter. Damit liegt das Duo auch im Gesamtklassement an zweiter Position hinter Al-Attiyah, der schon 2011 bei der Dakar triumphiert hatte. Der Rückstand auf den Spitzenreiter beträgt 7:42 Minuten.
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Dritter ist mit Bernhard Ten Brinke(NED)/Tom Colsoul(BEL) ein weiteres Toyota-Gespann.
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Der Pole Krzysztof Holowczyc und sein französischer Beifahrer Xavier Panseri stehen in der Gesamtwertung auf dem vierten Platz.
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Nach Titelverteidiger Joan "Nani" Roma, der gleich zum Start wegen Problemen mit dem Öldruck an seinem Mini viele Stunden verloren und alle Chancen auf den Gesamtsieg eingebüßt hatte, erwischte es am Montag einen weiteren Top-Piloten. Der Amerikaner Robby Gordon, Zweiter nach der Auftaktetappe, fiel wegen überhitzter Bremsen an seinem Gordini weit zurück.
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Rückblick erste Etappe: Titelverteidiger Joan "Nani" Roma fuhr am Sonntag (4. Januar 2015) als Erster mit seinem Allrad-Mini vom hessischen X-raid-Team über die Startlinie im argentinischen Baradero in der Provinz Buenos Aires. Der Vorjahressieger musste seinen Wagen aber kurz danach wegen Problemen mit der Ölpumpe wieder abstellen.
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Mit einem Truck wurde das Fahrzeug nach Villa Carlos Paz abgeschleppt, dort will Romas Team versuchen, den Wagen zu reparieren. Dabei mussten sie fast siebeneinhalb Stunden Zeitstrafe auf sich nehmen, eine Titelverteidigung scheint somit unmöglich.
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Nasser Al-Attiyah indessen hat seine vermeintliche Führung durch eine Strafzeit eingebüßt. Der Pilot des hessischen X-raid-Teams war zum Auftakt am Sonntag der Schnellste der ersten Etappe über 838 Kilometer von der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires bis Villa Carlos Paz in der argentinischen Provinz Córdoba gewesen. Wegen zu hoher Geschwindigkeit an einem Kontrollpunkt erhielt der Pilot aus Katar nach dem Rennen zwei Strafminuten und fiel auf Rang sieben zurück.
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Etappensieger Orlando Terranova im X-raid-Mini profitierte von einer Zeitstrafe für Teamkamerad Nasser Al-Attiyah. Eigentlich hatte der Argentinier 22 Sekunden Rückstand auf den führenden Katari gehabt, der nachträglich eine Zeitrafe aufgebrummt bekam.
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Rallye-Altmeister Carlos Sainz fährt auch für das neu gegründete Werksteam von Peugeot auf der Dakar 2015. Dass er mit der Weltspitze mithalten kann, zeigt der geringe Rückstand von 1 Minute und 44 Sekunden auf den Führenden, das bedeutet nach der ersten Etappe Platz acht.
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Die legendäre Rallye Dakar war am Sonntag zum siebten Mal auf südamerikanischem Boden gestartet. In Autos und Trucks sowie auf Motorrädern und Quads starteten insgesamt 406 Teilnehmer aus über 50 Nationen in das Abenteuer. Unter ihnen war auch die Dakar-Legende Stéphane Peterhansel im Peugeot. Er erreichte auf der ersten Etappe das Ziel als Zehnter.
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Das französische Team Lavieille/Maimon im Toyota Hilux vom Overdrive-Rennstall landete hier einen großen Sprung und nach der ersten Etappe auf Platz 11.
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