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Range Rover Evoque eD4 Fahrbericht

Range Rover Evoque eD4
Keine Frage, der Range Rover Evoque sieht umwerfend gut aus. Leider zwingt aber auch sein Preis so manchen Interessenten in die Knie. Doch wer auf Allradantrieb verzichten kann, dem bietet sich nun eine prima Sparmöglichkeit.
Range Rover Evoque eD4
Ab Februar 2012 ist der Evoque als erster Range überhaupt mit Vorderradantrieb zu haben. 33.100 Euro müssen für den eD4 zu investiert werden – 1800 Euro weniger als für das 4x4-Pendant. Klingt gut, oder?
Range Rover Evoque eD4
Doch kommen wir erst mal zu den Nachteilen des eD4: Es gibt ihn nicht mit Automatik. Die antriebslose Hinterachse ...
Range Rover Evoque eD4
... macht sich im Cockpit auch durch die fehlenden Gelände-Wahltasten bemerkbar.
Range Rover Evoque eD4
Wegen der längeren Übersetzung (erster Gang und Achse) sprintet er 0,4 Sekunden langsamer, ihm fehlen 20 Nm Drehmoment, ...
Range Rover Evoque eD4
... er darf nur 1,5 (Allrad 1,8) Tonnen ziehen und fährt bei 180 km/h (TD4 185 km/h) in den elektronischen Begrenzer. Sie sind noch dabei? Clever. Denn jetzt kommen weitere Vorteile. Das Hauptargument ...
Range Rover Evoque eD4
... ist natürlich die Ersparnis beim Kaufpreis. Doch es geht noch weiter: Weil er 75 Kilo weniger wiegt, schluckt er laut Werk fast einen Liter weniger.
Range Rover Evoque eD4
Mit einem Verbrauch von 5,0 Litern auf 100 Kilometern besteht der Evoque eD4 auch bei grünen Gutmenschen.
Range Rover Evoque eD4
Letztlich fährt sich der frontgetriebene Evoque auch kaum anders als der Allradler – immer vorausgesetzt, wir bleiben auf Asphalt.
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Erst auf losem Untergrund mangelt es dem 150 PS starken eD4 an Traktion, zerrt es etwas stärker in der Lenkung.
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Dafür wieselt der Fronttriebler ausgesprochen lustvoll über kurvige Landstraßen.
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Die straffere Fahrwerkauslegung des eD4 fällt dabei erst auf richtig schlechten Pisten auf. Über die 1800 Euro, die der Allrad-Verzicht spart, freuen wir uns dagegen immer.
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Das gefällt uns: das ausdrucksstarke Design. Auch ohne Allradantrieb sieht der Evoque einfach großartig aus. Das fehlt uns: eine Getriebeautomatik. Der frontgetriebene Evoque ...
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... muss immer von Hand geschaltet werden. Das überrascht uns: die geringe Absatzerwartung. Laut Land Rover werden nur 7,5 Prozent der Evoque als eD4 verkauft. Fazit von Redakteur Gerald Czajka: "Beim Evoque ist nicht nur das Design umwerfend, sondern leider auch der Preis. Da ...
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... kommt der frontgetriebene eD4 als günstigster aller Range gerade recht. Er fährt kaum anders als der TD4 mit Allradantrieb, den nur wenige wirklich brauchen. Wertung: 3,5 von fünf Sternen." Lesen Sie auch: Test Range Rover Evoque TD4.