25.05.2010
Rangliste der Hybridautos in Deutschland
Keiner weiß, wann uns das Öl ausgeht. Aber auf dem Weg zur Elektromobilität stellen Hybrid-Autos eine wichtige Übergangslösung dar. AUTO BILD hat alle aktuellen Modelle getestet. Eine Übersicht.
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In Sachen Hybridantrieb war der Toyota Prius lange allein auf weiter Flur. Mittlerweile ist das Angebot an Autos mit dem Doppelherz aus Elektro- und Verbrennungsmotor in Deutschland deutlich größer. AUTO BILD hat es getestet und eine Rangliste erstellt.
Platz zwölf mit einem halben von fünf möglichen Sternen geht an den "Möchtegern": Mild hybrid drive steht dran, eine abschaltbare Start-Stopp-Automatik ist drin – ein echter Hybrid mit Elektroantrieb ist der Smart fortwo mhd nicht. Richtig sparsam ...
... leider auch nicht. Fast fünf Liter sind für den 2,70-Meter-Winzling wahrlich kein Ruhmesblatt. Und 10.660 Euro irgendwie zu teuer. Ein Dacia Sandero 1.5 dCi (68 PS) kostet kaum mehr.
Das Fazit: "Nur Micro-Hybrid dranmalen ist zu wenig. Zum Sparen taugt der Smart mhd nicht."
Mit einem von fünf Sternen landet der BMW ActiveHybrid X6 auf Platz elf. Sein Name ist Programm. Ein V8 mit 407 PS, zwei E-Motoren mit 91/86 PS – macht 485 PS Systemleistung. Sakra! Gleiches gilt für Preis (102.900 Euro – 26.600 Euro mehr als ein X6 50i mit 407 PS) und ...
... Testverbrauch: 13,3 Liter – zum Sparen taugt dieser Hybrid nicht, zum Heizen schon. Ein E-Motor schiebt untenrum an (bis 60 km/h), der andere macht obenraus Druck. Heißt Two-Mode-Hybrid und ergibt echtes Sportwagen- Gefühl. "Segeln" kann der Vollhybrid nicht, ...
... wohl aber bis zu 2,5 Kilometer und mit maximal 60 km/h stromern. Die Power liefern wassergekühlte NiMH-Akkus im Heck.
Das Fazit: "Toll & teuer: Der Doppelherz-Sportler beeindruckt, ergibt aber wenig Sinn."
Zwei von fünf Sternen – Platz zehn für den BMW ActiveHybrid 7. München will mitmachen beim großen Hybrid-Hype. Dank einer neuen, von Continental entwickelten Lithium-Ionen-Batterie kann nun auch BMW sein Flaggschiff 7er ...
... mit dem angesagten Hybrid-Schriftzug aufwerten. Die elektrische Zusatzleistung beträgt ganze 20 PS, das sind gerade mal gut vier Prozent der Leistung des fetten V8-Benziners (449 PS). Ein echter Mildhybrid also, der gegenüber einem 750i (408 PS) ...
... dank weiterer Tricks (Start-Stopp, aerodynamisch optimierte Räder) dennoch rund zwei Liter Super plus sparen kann. Die Instrumente des ActiveHybrid 7 ähneln denen echter Hybriden. Da verrät ein Display, ob der Strom den Elektromotor antreibt oder umgekehrt die Batterie auflädt, ...
... was beim Gaswegnehmen immer der Fall ist. Gleiches zeigen Pfeile im Tacho. Ein Säulendiagramm vermerkt die Verbräuche. Beim starken Beschleunigen erzählt noch ein blaues "boost", dass auch die 20 PS beim Schieben helfen. Ohne das Lämpchen würde es kein Mensch je bemerken. Viel Theater für seine 14.300 Euro Aufpreis.
Fahrtechnisch bleibt der Hybrid ganz ein 7er – mit sportlich-straffem Fahrwerk, brutalem Schub und stets präsenter Achtstufenautomatik. Das Fazit: "Viel Geld (105.900 Euro) für wenig Elektro-Energie. Immerhin spart der 7er als Hybrid ganz ordentlich."
Platz neun geht mit zweieinhalb von fünf Sternen an die S-Klasse. Etwas halbherzig wirkt dieser Doppelherz-Mercedes. Der S 400 Hybrid (299 PS) ist mit 86.037 Euro exakt 9163 Euro teurer als ein S 350 mit 272 PS. Dafür gibt es einen Mildhybrid, ...
... dessen 20 PS starker Elektromotor nur das Beschleunigen unterstützt. Beim Bremsen stört das synthetische Pedalgefühl, wenn der Generator die Batterie lädt. Rein elektrisch fahren kann der S-Hybrid nicht. Statt Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien ...
... baut Mercedes schon leistungsfähigere Lithium-Ionen-Akkus (zwei Jahre Garantie) ein. Im Vergleichstest bei uns gewann der Diesel (S350 CDI) gegen den Hybrid. Trotzdem: Die Nachfrage nach dem Hybrid-Daimler ist überraschend groß.
Das Fazit: "Das Hybrid auf dem Heckdeckel zieht, Spareffekt und Aufwand sind eher gering."
... steckt im GS (60.150 Euro) ein moderner Sechszylinder, der seine 296 PS über ein stufenloses Getriebe mit den 200 PS des Elektromotors vereint. Macht unterm Strich 345 PS Systempower, einen Sprint in 5,9 Sekunden auf Tempo 100 und souveräne Reiseschnitte auf der linken Autobahnspur, ...
... was aber den Verbrauch weit über das Niveau moderner Dieselgegner jagt. Andererseits kann der GS in der Stadt bis Tempo 50 rein elektrisch fahren, hat aber im Gegensatz zum Toyota Prius und seinem großen Bruder LS keine Taste für reinen Elektrobetrieb. Unser Testverbrauch von 9,3 Litern zeigt trotzdem, ...
... wie viel Sparpotenzial im Lexus steckt: Der vergleichbare Benziner-Bruder mit 347 PS – ohne Hybrid-Modul – schluckt 12,1 Liter. Die Kehrseite des Hybridantriebs offenbart der Blick in den Kofferraum, der wegen der Batterien auf 320 Liter schrumpft. Und wie beim LS können Lenkung und Federung nicht an deutsche Nobellimousinen heranreichen.
Das Fazit: "Ausgereifte Hybrid-Limousine mit starken Fahrleistungen. Zu kleiner Kofferraum."
Platz sieben geht mit drei von fünf Sterben an den nächsten Lexus. Das soll eine Hybrid-Sparbüchse sein? Nie und nimmer. Mit stolzen 5,18 Meter Länge stellt die Businessversion des LS 600h ein echtes Flaggschiff dar, ein fahrendes Ausrufezeichen – hier kommt der perfekte Hybrid: mit Allradantrieb, ...
... hochmodernem V8-Benziner, stufenlosem Getriebe und Luxus bis zum Abwinken. Wer solch ein Auto erwirbt, der dürfte wohl kaum kleinkariert kalkulieren. Sich aber insgeheim freuen, dass die (zusammen) 445 PS und 2,5 Tonnen Leergewicht sich mit 12,7 Liter Super (Testverbrauch) bewegen lassen. Die harmonisch-perfekte Abstimmung ...
... bemerkt auch der sensibelste Fahrer nur am Zucken des Drehzahlmessers. Plakativ zeigt der Monitor den aktuellen Kraftverlauf, welche Aggregate sich gerade an den Vortrieb machen, faulenzen oder nur die Batterie aufladen.
Die Kritik an diesem Top-Hybrid: Der Kofferraum schrumpft von 560 (LS ohne Hybrid) auf 420 Liter, die Lenkung ist Ami-weich abgestimmt, und das Fahrwerk möchte lieber Ruhe als arbeiten. Und der LS 600h ist mit 122.900 Euro horrend teuer.
Das Fazit: "Spitze, leider auch beim Preis: Der LS vereint alles, was Hybrid leisten kann, zum echten Luxusauto. Er ist technischer Maßstab."
Dreinhalb von fünf Sternen – Platz sechs für den Wolfsburger. Auch bei VW steckt der erste Hybridantrieb in einem SUV. Grund: Der neue Touareg soll auch in den USA punkten, wo Diesel keine Rolle spielen. Das Doppelherz lässt sich VW teuer bezahlen. 73.500 Euro kostet der Vollhybrid mit einer Systemleistung von 380 PS, ...
... das sind 2700 Euro mehr als für den Achtzylinder-Diesel im 4.2 TDI (340 PS). Immerhin gibt es dafür einen V6-Benziner mit Kompressor (333 PS), dem ein 46 PS starker Elektromotor zugeschaltet wird. Bei Bedarf können beide allein den 2,2-Tonner antreiben.
Bei leichtem Gasfuß kann der Touareg bis Tempo 50 rein elektrisch beschleunigen, spätestens nach zwei Kilometern reichen die Nickel-Metallhydrid-Akkus (1,7 kWh) nicht mehr aus – dann springt der V6 an. Bei Vollgas arbeiten beide Motoren an einem Strang, ...
... im Gleitbetrieb ("Segeln" genannt) kann der Benziner bis 160 km/h abgekuppelt werden. Nachteil der Kupplung zwischen den beiden Motoren: Die Schaltvorgänge sind gelegentlich als Ruckeln zu spüren – dieses Zusammenspiel beherrscht Lexus geschmeidiger. Bei den Fahrleistungen ...
Das Fazit: "Der Touareg fährt auch als Hybrid souverän. Preis dürfte niedriger sein, Verbrauch klingt vielversprechend."
... 167 PS starkem Elektromotor. Beide können den Vollhybriden auch allein antreiben, so gleitet der RX 450h nach dem Start zwei Kilometer geräusch- und abgasfrei. Besonderheit der Japan-Technik: Ein Planeten-Radsatz samt Elektronik koppelt die beiden Motoren ...
... und wirkt wie ein stufenloses Getriebe – der Lexus fährt ruckfrei und äußerst komfortabel. Zum Allradler wird der RX durch einen zweiten, 68 PS starken E-Motor an der Hinterachse, der bei Bedarf zugeschaltet wird. Eine Kardanwelle wie in anderen SUVs fehlt.
Im Test kam der RX 450h mit 8,5 Liter Super aus, bei einer Sparfahrt sogar mit 6,5 Litern (Normwert: 6,3) – klasse. Da hält das Drumherum nicht ganz mit: Die Lenkung arbeitet zu weich, die Bremse nicht bissig genug, auf langen Wellen verliert die Federung ihre Geschmeidigkeit.
Das Fazit: "Der Hybrid-Pionier spart mit komfortabler, reibungsloser Technik – ein Dynamiker wird er nicht."
Vier von fünf Sternen bedeuten Platz vier für den Honda Civic Hybrid. Wer den Insight zu ungewöhnlich findet, der greift zum etwas größeren Civic Stufenheck mit gleicher Technik. Sein Elektro-Hilfsmotor leistet 20 PS, die dem 95-PS-Benziner beim Beschleunigen spürbar unter die Arme greifen, ...
... sowie den Ladezustand der Ni-MH-Batterie. Die steckt hinter der Rückbanklehne, weshalb leider keine Durchlademöglichkeit besteht.
Der Hybrid-Civic startet normal mit dem Zündschlüssel, die stufenlose Automatik hält sich stets im günstigsten Drehmomentbereich auf, und bei voller Batterie stellt der Motor im Schiebebetrieb ...
... bei jedem Halt seinen Dienst ein. Auch beim sogenannten "Segeln" wird der Verbrenner abgekoppelt, während der E-Motor die Geschwindigkeit hält. Das funktioniert bis Tempo 45 für maximal zwei Minuten.
Das Fazit: "Ordentlicher Mildhybrid mit hohem Nutzwert, kostet aber fast schon so viel wie Pionier Prius."
... im Drehzahlmesser eine Kraftverlaufsgrafik, links da neben zeigt ein Balkendiagramm, ob der Stromer gerade die Räder dreht oder die NiMH-Batterie auflädt.
Wer den geblümten Knopf namens ECON drückt, der wird – je nach Fahrweise – mit bis zu fünf Blümchen fürs Sparen belohnt, ...
... möglich sind dann gute 4,9 l/100 km, im Test waren es 6,0 Liter – ein Diesel braucht auch nicht mehr. Im Gegensatz zum Civic ...
... versperrt die Batterie im Insight nicht die Durchreiche zum Kofferraum – der Akku steckt im Boden.
Engagierte Fahrer beklagen den obenrum brummigen Motor, die staksige Federung und die gefühlsarme Lenkung.
Das Fazit: "Hier wird Hybrid bezahlbar. Spareffekt und Fahrspaß bleiben begrenzt."
... erlebt quicklebendige 124 PS Systemleistung. Die zehn Kilowatt Elektrokraft sorgen untenrum für richtig Schmalz. Dank Handschaltung und tiefer Sitzposition ...
... kommt echtes Sportcoupé-Feeling auf. Erst wenn der Akku leer ist, wird es zäh – die NiMH-Batterie erholt sich aber schnell. Der Hybrid-Spaß kostet immerhin 21.990 Euro, soll mit 5,0 l/100 km auskommen.
Das Fazit: "So macht Hybrid Spaß – es gibt ihn aber nicht zum Sparpreis. Der Testverbrauch bleibt abzuwarten."
Während andere noch tüfteln, läuft der Prius schon in der dritten Generation und landet mit viereinhalb Sternen auf Platz eins. Der Benziner leistet 99 PS, der Elektromotor 60 kW. Die sogenannte Systemleistung des Vollhybriden beträgt 136 PS. Das bringt im Vergelich zum Vorgänger ein spürbar flotteres Fahrgefühl, ...
... die stark überladene Armaturentafel mit ihren vom Blick auf die Straße ablenkenden Display-Spielereien blieb leider erhalten. Richten wir den Blick also auf die Technik und ziehen den Hut ...
... vor solcher Hybrid-Perfektion. Das Zusammenspiel von Benzin- und Elektromotor funktioniert nahezu geräuschlos und ruckfrei. Wer bei voller NiMH-Batterie den EV-Schalter drückt, ...
... der kann bis zu 1,5 Kilometer geräuschlos stromern und dabei maximal 70 km/h erreichen. Schwächelt der Akku im Heck, mischt sich der Vierzylinder wieder ein. Der Testfahrer wird im Mittel mit einem Verbrauch von 5,1 Liter Super belohnt, ...
... das Werk will sogar optimistische vier Liter ermittelt haben. Ein Wert, den wir selbst beim Sparverbrauch nicht erreichen konnten. Wir schafften 4,5 Liter – nicht schlecht. Aber teuer erkauft. Der Prius kostet mindestens 25.450 Euro – 1545 Euro mehr als ein Opel Astra 2.0 CDTi mit 160 PS.
Das Fazit: "Fast 13 Jahre dabei und heute besser denn je. Der Prius funktioniert einfach gut, ist nur zu teuer."
Noch ohne Wertung, aber sehr spannend: der E 300 BlueTec Hybrid. Die ganz Geizigen warten schon lange auf einen Diesel-Hybrid. Mercedes hat ihn in Arbeit, wir durften hineinschauen: Der 2,2-Liter- Vierzylinder mit 204 PS wird von einem 20-PS-Elektromotor (wie im S 400 Hybrid) unterstützt, ...
... Ende 2011 soll er in der E-Klasse Premiere haben. Der Versuchsträger zeigt schon gute Ansätze, bei voller Lithium-Ionen-Batterie kann er bis 20 km/h rein elektrisch fahren, später sind 35 km/h geplant. Mit einem leichten Ruck ...
... schaltet sich der Diesel zu – wie glatt der Übergang flutscht, entscheidet über den Komfort des Mercedes. Als Systemleistung werden 224 PS genannt, als Drehmoment beider Motoren "über 580 Nm". Der Verbrauch soll bei 4,1 Liter liegen, ...
... 1,4 Liter weniger als ohne Elektromotor. Das wäre, gemessen an der Leistung, echter Rekord. Das Fazit: "Diesel als Hybrid? Klingt gut. Ob das Paar auch harmoniert, muss sich zeigen." Was demnächst noch an Hybrid-Fahrzeugen auf den Markt kommt, sehen Sie auf den folgenden Bildern.
Den Opel Ampera treibt immer ein 111 kW starker Elektromotor an, der vom Lithium-Ionen-Akku gespeist wird. Erst wenn der leer ist, liefert ein 1,4-Liter-Benziner ...
... den nötigen Strom. Diese Range-Extender-Technik erlaubt 161 km/h Spitze und rund 500 Kilometer Reichweite. Ab 2011 kommt der Opel auf den Markt, er soll um die 37.000 Euro kosten.
Der 4,23 Meter lange CT 200h nutzt die Antriebstechnik vom Toyota Prius, dürfte aber etwas mehr als dessen 136 PS aufbieten. Der Lexus soll ...
Auch der Toyota Auris Hybrid nutzt die Antriebstechnik vom Pionier Prius. Ein 1,8-Liter-Benziner mit 99 PS wird hier von 60 kW Elektroleistung unterstützt.
Der erste in Europa gefertigte Vollhybrid kommt am 18. September 2010 zu Preisen ab 22.950 Euro in den Handel.
Mit dem ActiveHybrid 5 kommt in der zweiten Jahreshälfte 2011 endlich ein Vollhybrid von BMW. Dem 306 Turbo-PS starken Reihensechszylinder hilft ein 55-PS-Elektromotor beim Sparen. Dazu feine Technik wie Start-Stopp, Achtstufenautomatik und Lithium-Ionen-Akku.
Der Porsche Cayenne S Hybrid kommt als Vollhybrid mit 3.0-V6-Kompressor- (333 PS) und 47-PS-Elektromotor. Porsche gibt 8,2 l/100 km an (193 g CO2/ km), ...
... verspricht rein elektrische Fahrt bis 60 km/h und "Segeln" sogar bis 156 km/h. Das System verwendet noch NiMH-Akkus. Mit Achtstufenautomatik wird der Zuffenhauser ab 78.636 Euro zu haben sein
Das Fazit von AUTO BILD-Autor Diether Rodatz: "Hybriden – also Autos mit helfendem E-Motor – sind der Antrieb von morgen. Sie sparen Sprit und bleiben voll alltagstauglich, anders als reine Elektromobile. Bei dieser Zukunftstechnik ...
... haben Japans Autobauer derzeit einen klaren Vorsprung: Der Toyota Prius, aktueller Maßstab seiner Klasse, überzeugt in der Stadt als saubere Alternative zum Dieselmotor, der Honda CR-Z als günstiges Spar-Coupé. Da kommen die Deutschen nur langsam nach. Der Smart mhd ...
... hat die Bezeichnung Hybrid nicht verdient, auch 7er und S-Klasse bieten eher technische Feigenblätter mit geringem Effekt. Doch unsere Autobauer holen auf: Mit Spannung erwarten wir im nächsten Jahr Opel Ampera und 5er-BMW."
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