Fahrzeugreinigung: Wolle, Zahnstocher, Wattestäbchen, Wurzelbürste, Pinsel und Klebeband – die besten Putzhilfen finden sich in jedem Haushalt.
Innenreinigung: Tankstellensauger bieten mehr Power als ihre Kollegen aus dem Haushalt.
Malerpinsel: Zusammen mit dem Staubsauger lässt sich der Schmutz aus den Ecken fegen.
Wattestäbchen: perfekt, um in tiefen Lüftungsgittern nach Staub zu fischen.
Wurzelbürste: Schmutz hakt sich in den Teppichborsten ein, die Bürste lockert ihn.
Zahnstocher: Wird er einige Minuten zum Aufquellen ins Wasser gelegt, ist er der Reinigungsspezialist für enge Fugen im Armaturenbrett. Einfach den Dreck aus den Spalten kratzen.
Wolle: Durch hin und her ziehen verschwindet der Schmutz aus den Fugen am Lenkrad.
Klebeband: Kurz auf die Polster gedrückt, bleiben Haare am Kleber hängen.
Haushaltsschwamm: Tupfen und nicht reiben, damit es nicht zu Verfärbungen kommt. Vorsicht, Scheuerschwämme sorgen für Kratzer.
Wolle ist reißfest und flauschig.
Wurzelbürste: Achtung, zu kräftig eingesetzt, kann sie Fäden ziehen.
Wattestäbchen: trocken gegen Staub, feucht gegen Schmutz.
Klebeband: nur kurz und nicht zu kräftig drücken, Kleber könnte zurückbleiben.
Pinsel: Metall kann für Kratzer sorgen.
Zahnstocher: vorher ins Wasser legen.
Reiniger: Kunststoffverträglichkeit ist wichtig.
So wird der Wagen von außen richtig sauber, 1. Vorwäsche: Mit dem Hochdruckreiniger den groben Schmutz abspülen. Radhäuser und Unterboden nicht vergessen. Mindestens 30 Zentimeter Abstand von Fugen, Reifen und Elektrik halten.
2. Bremsstaub haftet hartnäckig an den Alu-Rädern, hier muss eine Bürste unterstützen.
3. Gern mit Unterbodenwäsche, aber auf Heißwachs verzichten – die Hartwachspolitur von Hand ist viel besser.
4. Ein sauberer Türrahmen ist das i-Tüpfelchen und wird bei der Reinigung gern vergessen.
Schwamm, Mikrofasertuch und Shampoo sollten dafür an Bord sein.
5. Mit einem Kombimittel aus Politur und Wachs arbeiten. Das spart Kraft und Zeit. Tipp: Beidhändig arbeiten, dann geht es doppelt so schnell.
6. Eine Maschine erleichtert das Polieren. Vorsicht: An Kanten und Rundungen ist die Lackschicht dünner, nie zu lange auf einer Stelle arbeiten.
7. Steinschlagschäden ausbessern. Als Erste Hilfe reicht ein Wachsstift zum Schutz vor Rost.
8. Am Türgriff gibt es oft tiefe Kratzer. Eine normale Politur ist überfordert. Hier muss mit Schleifpaste poliert werden.
9. Laub, Straßenschmutz und Feuchtigkeit sind gefährliche Überbleibsel aus der kalten Jahreszeit. Schmutznester aus Ecken und Falzen entfernen.
Polieren bis aufs Blech: Viele Besitzer von Neuwagen haben Angst, den Lack durch Polieren abzutragen. Wir haben es ausprobiert und nachgemessen.
Ergebnis: Selbst nach acht Politurdurchgängen war kaum Verschleiß feststellbar. Rund 0,001 Millimeter werden abgetragen.
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