Preiswert durch Europa: Mit den folgenden Geräten kommen Sie für 250 Euro (fast) überall hin.
Der Computerhersteller Acer stellt nur das Gerät. Die Navigationssoftware kommt von der Firma Destinator. Das Acer e305 führt mit Deutschlandkarten, das e310 mit Karten von Deutschlans, Österreich, und der Schweiz.
Auch in diesem Gerät steckt die Navigationssoftware von Destinator. Vorteil dieser Lösung: Für 249 Euro stecken Sie Ost- und Westeuropa in die Jackentasche. Bei diesem Preis kann man nicht viel falsch machen.
Der italienische Pfadfinder kent nur Deutschland, hat aber einen großen Bildschirm (4,3 Zoll). Und endlich arbeitet AvMap auch mit Touchscreen . Dafür, dass er nur Deutschland kennt, ist der Motivo aber zu teuer.
Deutschland, Österreich, die Niederlande und Europas Hauptverkehrsstraßen – der Clarion Navigator führt mit der Software von Myguide. Eine zuverlässige Lösung, doch der MAP 370 bietet zu wenig Karten fürs Geld.
Der kleinste Falk-Navigator führt mit roten Karten von Deutschland, Österreich und der Schweiz, kennt die Hauptstraßen von elf europäischen Ländern. Die Benutzerführung ist mit der im E60 und N100 identisch.
Der N100 führt seinen Besitzer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und hat die Hauptstraßen von elf europäischen Ländern an Bord. Die Benutzerführung ist identisch mit der im E30 und E60.
Garmin glänzt immer durch schöne Geräte. Dafür sind die Karten jedoch stets grob gezeichnet. der nüvi 200w navigiert mit Straßenkarten von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien.
Ein D/A/CH-Lotse, der sich gegen Aufpreis (50€) für Europa freischalten lässt. Die Karten-Qualität des 3100 entspricht der des Typs 3140. Es fehlt aber die Bluetooth-Freisprechfunktion. Tipp: Gleich den 3140 kaufen.
Er hat ganz Europa auf dem Chip, dient auch als Bluetoothfreisprechanlage fürs Handy. Gut: Das Navi nennt beim Abbiegen den Namen der nächsten Straße. Zum Preis von 249 Euro ist der 3140 dem 3100 vorzuziehen.
Navicore produziert nur Navigations-Software für Mobiltelefone. Geliefert wird sie auf SD-Karten. Dazu gibt es eine Bluetooth-GPS-Antenne (Maus). Gute Lösung für jeden, der nur ein Handy mitnehmen will.
Das Navicore-Programm gibt es als einziges auch für die 9300er-Serie von Nokia (auch für D/A/CH-Region). Es kann ebenso als Europa-Version gekauft werden und kommt ebenfalls mit Bluetooth-GPS-Maus.
Der große Touchscreen erleichtert die schon gute Bedienung des Navigon-Lotsen zusätzlich. Der kennt leider nur Deutschland, Österreich und die Schweiz und kann keine Staumeldung via TMC verarbeiten.
Navigon ist bekannt für klare Karten-Optik und eine sehr gute Benutzerführung. Der 3100 hat ein kleineres Display als der TS 7000, bezieht Staumeldungen ins Routing mit ein (TMC), kennt aber nur die D/A/CH-Region.
Der kleine F20-Lotse kennt nur Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein. Der größere hat für 30 Euro mehr ganz Europa dabei. Gut: Bei beiden Geräten unterstützen Tasten am Gerät den Touchscreen.
Auch bei diesem Navi unterstützen Tasten am Gerät die Arbeit des Touchscreen. Das Gerät gibt es mit den gleichen Karten wie den F20. Der F30 bezieht aber via TMC Staumeldungen in die Routenberechnung mit ein.
Die Gopal-Serie bietet drei Geräte: das E3115 mit D/A/CH-Karte, das E3215 mit Westeuropa plus Bluetooth-Freisprechanlage. Die Lotsen arbeiten zuversichtlich und recht schnell.
Auch hier hat Destinator seine Finger im Spiel. Packard Bell liefert nur Hardware. Kerneuropa und Skandinavien sind bereits installiert. Rest-Europa liegt auf DVD bei. Die Software leistet insgesamt gute Dienste.
Dieses Gerät profitiert vom großen 4,2-Zoll-Touchscreen und der Westeuropakarte. Sonst ist die gleiche schnelle Software aufgespielt wie bei allen Medion-Geräten. Ihre Basis stammt ursprünglich von Navigon.
Bei der Benutzerführung spricht der Name der Serie für sich. Die Bedienung wird von einem Tastenfeld neben dem Display unterstützt. Dieses Navigationsgerät kennt sich in ganz Europa hausnummergenau aus.
Auch dieses Navigationsgerät hat Europa hausnummergenau auf dem Chip. Die Benutzerführung ist gleich gut wie beim 280er und wird ebenfalls von einem Tastenfeld neben dem Display unterstützt.
Die Siemesn-Tochter ist bekannt für Geräte mit guter Benutzerführung, großen Bedienfeldern und klaren Bezeichnungen der Menüpunkte. Vorteil dieser Lösung: Sie hat ganz Europa hausnummergenau an Bord.
Der Lucca ist bei der Routenplanung eher langsam, die Benutzerführung ist Blaupunkt-mäßig gut. Sehr gut: D/A/CH ist vorinstalliert, 21 westeuropäische Länder gibt es auf DVD dazu.
Europakarten, simple Bedienung, schnelles Routing plus Falk-Reiseführer, so wurde der E60 unser Preis-Leistungs-Sieger (19/07). Leider ist er etwas lahm, und TMC gibt es nur gegen Aufpreis.
Gute Zugriffszeiten, gute Karten – leider nur von der D/A/CH-Region. Die Eingabemaske ist ungewöhnlich, die Anleitung liegt auf CD. Klasse: Der Chigago simuliert im Tunnel eine GPS-Fahrt.
Schneller geht es kaum: Die Zugriffszeiten liegen unter vier Sekunden. Dazu gibt es gute Karten, aber nur von der D/A/CH-Region. Keine Angst: Der kleine Saugnapfhalter trägt das Gerät sicher.
Dieses gute Navigationsgerät hat die D/A/CH-Region an Bord sowie die berühmten Michelin Hotel- und Restaurant-Führer. Leider sind bei geteiltem Bildschirm die Straßenkarten zu klein.
Ihr Navi kennt nur deutsche Straßen? Dann wird es teuer. Denn neue Karten-CDs für alte Navis gehen ins Geld. Mit den neuen Karten kommt nicht nur ...
... das Urlaubsland, sondern oft eine bessere Optik aufs Navigationsdisplay.
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