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Renault Mégane im Test (2015): Fahrbericht

Renault Mégane im Test (2015): Fahrbericht
Der neue Mégane folgt der Kraftmeier-Mode: tiefer und breiter, bullige Haube, muskulöse Hinterbeine. Möchte nicht wenigstens dieser Franzose noch die rollende Komfort-Lounge spielen, so wie wir es eigentlich aus unserem Nachbarland kennen? Wir werden es bei einer ersten Fahrt herausfinden.
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Renault Mégane im Test (2015): Fahrbericht
Denn zumindest der sportive Look hat – wie auch bei der Konkurrenz – beim Renault Nachteile: Das kleine Heckfenster schrumpft zum Guckloch, das Cockpit ...
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Renault Mégane im Test (2015): Fahrbericht
... spiegelt sich in der flachen Frontscheibe. Dann ein erster Lichtblick. Die Finger streichen über weiche Kunststoffe im Cockpit, die Sitze ...
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... wollen lieber kuscheln als den Körper festschrauben. Fehlt nur die serienmäßige Massagefunktion, die Renault im neuen Talisman anbietet.
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Die dicken Polster kosten Knieraum im Fond, dafür ...
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Renault Mégane im Test (2015): Fahrbericht
... hat der Kofferraum Reiseformat (384–1247 Liter). Erfreulich reibungslos ...
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Renault Mégane im Test (2015): Fahrbericht
... funktioniert die Bedienung des großen 8,7-Zoll-Displays, das aufrecht in der Mittelkonsole steht (Serie ab Intens). Dessen Farben ...
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Renault Mégane im Test (2015): Fahrbericht
... verstellt der Multisense-Schalter: Dieses nette Spielzeug regelt auch das Ansprechen von Lenkung und Gaspedal sowie das Tacho-Display und Dekoleuchten.
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In "Sport" leuchtet hinterm Lenkrad ein Drehzahlmesser, die Lichtleisten glimmen rot. Zum Glück ist der Mégane eher ein blauer Typ. Blau steht für Komfort, für ein sanftes Ansprechen beim Gas.
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Renault Mégane im Test (2015): Fahrbericht
Der 1,6-Liter-Diesel hat ohnehin genug Kraft, gefühlt versammeln sich mehr als 130 PS unter der breiten Haube. Die Vorderräder scharren gerne beim unbedachten Anfahren, selbst im zweiten Gang lassen 320 Newtonmeter die Reifen quietschen (0–100 in zehn Sekunden). Noch schöner, wie der Diesel ...
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... bald ins Flüstern fällt – so wünscht man sich Selbstzünder. Nach der ersten Testfahrt zeigte der Bordcomputer im Schnitt 6,3 Liter an. Auch die festen Schaltwege animieren, dem Mégane die Sporen zu geben – bis der große Verwöhner sanft, aber entschieden auf den Fahrer einwirkt. Denn das Fahrwerk ...
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... beherrscht die alte französische Tugend, die Insassen über Schlaglöcher zu wiegen. "Comfort" – in Zeiten der sportlichen Prügel eine wohltuende Ausnahme. Schade nur, dass es die verstellbaren Dämpfer des Talisman im Mégane nicht gibt. Wer auf die Lounge-Attacke der Federung noch immer mit Adrenalinschüben antwortet, greift beim Lenkrad endgültig ins Kissen.
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So weich, leicht und synthetisch – wie früher Citroën oder Renault 14. In "Sport" wird es besser, aber wozu? Man lenkt einfach. Nicht auf der letzten Rille, aber zuverlässig. Der Mégane startet mit drei Dieselmotoren (101 bis 130 PS) und drei Benzinern ...
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... von 90 bis 205 PS. Der Testwagen (ab 25.090 Euro) kostet etwa so viel wie ein Seat Leon, Renault gibt fünf Jahre Garantie! Das Topmodell GT hat exklusiv sogar Hinterradlenkung fürs agilere Einlenken – als GTI-Jäger wechselt selbst Frankreichs Verwöhner noch ins Sportstudio.
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