Die Automesse in Peking entpuppte sich als riesige Party der Plakate – geklaut wird völlig schamlos. So hat sich der chinesische Hersteller ShuangHuan ...
... den bayerischen BMW X5 wohl ganz genau angeschaut. Ähnlichkeiten sind aber natürlich rein zufällig!
Dreiste Nummer: Diesen Schriftzug entdeckte AUTO BILD an einem China-Kleinwagen unbekannter Herkunft. Normalerweise ...
... befindet sich dieses Emblem an BMW-Hintern.
Erstmals vereint: ein Mercedes mit BMW-Emblem. Dreister geht es nicht – völlig ungeniert ...
... klaute sich BYD (steht für "Build your dreams", Baue deine Träume) die Original-Front vom ...
... Mercedes SLK (hier das Vorbild). Dahinter folgt ein Mix aus SLK und Renault Mégane CC. Das geklonte Cabrio-Coupé soll angeblich auch zu uns kommen – "für deutlich weniger als 20.000 Euro".
Bayern-Brüder: Dies ist ein 3er BMW. Die Kopie von BMW-Kooperationspartner Brilliance ...
... kommt 2007 zu uns nach Deutschland.
Das sieht ihm ähnlich: Der Peri von Great Wall (deutsch: Große Mauer) kupfert schamlos ...
... das Heck des Nissan Note ab. Vorn ließ er sich ...
... die Nase vom Skoda Roomster (Foto) modellieren.
Gut geklaut: Der Florid, ebenfalls von Great Wall, leiht sich ...
... die Schnauze vom Toyota Yaris. Bezahlt wird dafür nicht.
Krieg der Kopien: Gegen das US-Vorbild ...
... wirkt der China-Hummer von DFM zerbrechlich und übelst zusammengebraten. Dafür kostet er nicht einmal die Hälfte.
Studienobjekt: Die "Rote Fahne" war bislang als Staatslimousine bekannt. Heute kopiert der Hersteller ...
... deutsche Studien wie den Maybach Exelero.
Noch bevor die neue C-Klasse enthüllt ist (auf dem Foto ist ein Erlkönig zu sehen), ...
... präsentiert der Chinese BYD das neue Heck. Frühe Erlkönig-Fotos machten den Nachbau möglich.
Nicht die feine Art von Great Wall: Ob die Designer beim Coolbear ...
... wohl zufällig an den Mini-Van xB der Toyota-Tochter Scion dachten?
Da hat der Blitz eingeschlagen: Diese Jac-Studie ...
... trägt ganz offensichtlich Opel GT-Gene in sich.
Ein aufmerksamer Leser hatte den Tipp gegeben, AUTO BILD-Reporter Claudius Maintz recherchierte den Fall: Die Chinesen hatten den Smart kopiert! Diese gelbe Fälschung ...
... sieht dem deutschen Original unverschämt ähnlich – und dennoch wusste man im Hause DaimlerChrylser ...
... nichts davon! Firmenchef Ulrich Walker, der künftig ...
... DaimlerChryslers Asien-Geschäft lenkt, war entsetzt. Vor allem, weil die Firma CMEC ankündigte, ...
... die Smart-Kopie mit Elektro-Antrieb nur in Europa verkaufen zu wollen – für 4200 Euro. Mit massivem Druck konnten die Daimler-Juristen ...
... das Projekt sowie drei weitere Smart-Kopierer stoppen. Zumindest vorläufig.
"Grundkonzepte dürfen kopiert werden": Prof. Volker Jänich, Uni Jena.
Bis 2010 steigt die Autonachfrage in China um durchschnittlich 17 Prozent.
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