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Sci-Fi-Technik im Auto

Sci-Fi-Technik im Auto
AUTO BILD stellt geniale Sicherheitsfeatures vor. Wie z.B. die Gefühlserkennung, an der Peugeot und Citroën seit 2014 arbeiten. Eine Infrarotkamera scannt das Gesicht des Fahrers und stellt so fest, welche Laune er hat. Das Auto reagiert darauf: Es macht das Licht an, wenn der Fahrer müde wird, versucht einen Wutausbruch mit sanfter Musik zu mildern oder übernimmt die Abstandsregelung, wenn er gestresst ist.
Bild: Montage Auto Bild
Sci-Fi-Technik im Auto
Nach einem Crash haben viele ein Knalltrauma. Mercedes will das mit einem natürlichen Reflex verhindern: Kurz vor dem Aufprall rauscht es aus dem Radio. Das bringt einen Ohrmuskel dazu, sich anzuspannen und dabei das Trommelfell in eine geschützte Position zu bringen. In der neuen E-Klasse (2016) ist das System bereits verbaut.
Sci-Fi-Technik im Auto
Dieses Scheinwerfersystem von Ford erkennt Fußgänger oder Wild im Dunkeln und weist den Fahrer darauf hin.
Bild: Werk
Sci-Fi-Technik im Auto
Immer Grüne Welle sollen in Zukunft Ampel-Assistenten bringen. Dem Fahrer wird in der Stadt die optimale Geschwindigkeit angezeigt, mit der er das grüne Licht erwischt. Möglich wird das erst, wenn Autos mit Ampeln kommunizieren können.
Bild: Harald Almonat
Sci-Fi-Technik im Auto
Autos, die wissen, was ein Fußgänger vorhat, daran arbeitet das Fraunhofer-Institut. Mit Informationen wie Blickrichtung, Kopfneigung und der Position von Armen und Beinen soll die "Fußgängerabsichtserkennung" in Zukunft Unfälle verhindern.
Bild: Sven Krieger
Sci-Fi-Technik im Auto
Intelligente Autobahnen werden seit 2013 in den Niederanden gestest. Selbsteuchtende Fahrbahnmarkierungen, weisen auf Glätte hin und werden nur dort beleuchtet, wo auch ein Auto unterwegs ist.
Sci-Fi-Technik im Auto
Sekunden vor einem Seitencrash schubst diese aufblasbare Kammer im Sitz den Fahrer einige Zentimeter in die Richtung in der die Kräfte bei einem Unfall wirken. Dadurch ist die Bewegung weniger plötzlich, das soll Verletzungen verhindern.
Bild: Werk
Sci-Fi-Technik im Auto
Bei Opel soll das Licht der Augenbewegung folgen. Noch 2016 soll das Matrix-LED-LIcht mit Eye-Tracking auf den Markt kommen.
Sci-Fi-Technik im Auto
Mit zahlreichen Sensoren werden Autos in Zukunft selbstständig Blaulicht erkennen und eine Rettungsgasse bilden.
Bild: dpa
Sci-Fi-Technik im Auto
Ein großes Verletzungsrisiko im Auto sind die Sitznachbarn. Bei einem Unfall können die Passagiere zusammenstoßen und sich schwere Kopfverletzungen zuziehen. Für die Rückbank entwickelte Toyota 2009 einen Dachairbag, der das verhindern soll.
Bild: Werk
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Autozuliefer ZF-TRW stellte 2015 ein ähnliches System für die Vordersitze vor.
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Mit Außendisplays könnten große Autos oder Lkw durchsichtig werden oder den Hintermann vor Stau warnen.
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Der erste Beifahrerairbag im Dach soll Platz im Cockpit schaffen und trotzdem den Beifahrer schützen.
Bild: Werk
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Der Fußgänger-Airbag soll Passanten bei einem Unfall vor Kopfverletzungen schützen.
Bild: EuroNCAP
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Der Gurtairbag macht die Gurtfläche fünfmal größer und schützt so Kopf, Brust und Nacken in einem.
Bild: Werk
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Mit diesem roten Dummy erprobte Volvo 2012 den Kreuzungsassistent. Der soll automatisch bremsen, wenn sich ein Fahrzeug von der Seite nähert und ist inzwischen in der Oberklasse bei allen großen Marken verfügbar.
Bild: Werk