Auf der Suche nach dem V-Power-Mehrwert: AUTO BILD-Redakteur Roland Niederlich nimmt eine Geruchsprobe im Shell-Labor.
Unter Beobachtung: Die Shell-Techniker überprüfen mit Endoskopen regelmäßig Abnutzung und Verschmutzung im Motorinneren.
So sehen Ventile aus, wenn Shell sie "dreckig gefahren" hat. V-Power 95 soll leistungsmindernden Ablagerungen im Motor vorbeugen, die Einlassventile reinigen und damit das Eindringen des Luft-Kraftstoff-Gemisches verbessern.
So sieht ein BMW-Ventil von AUTO BILD nach 100.000 Kilometern quer durch Europa aus. Die Ventile der mit Spritsorten aus ganz Europa betankten Autos der Dauertestflotte zeigen nach 100.000 oder gar 200.000 Kilometern nur minimale Rückstände. Sie verschlechtern die Fahrleistungen nicht.
Eindeutig: Stark verschmutzte Ventile binden viel Kraftstoff.
Redakteur Niederlich im Gespräch mit Motorsportmann Karlstetter, Hauke Hartwig (Marketing) und Spritexpertin Schütze (von links nach rechts).
"Das ist eh alles das Gleiche", lautet ein häufiger Vorwurf, wenn es um die Spritrezepturen der Ölmultis geht. Um herauszufinden, ob das stimmt, bekam Shell eine Aufgabe von AUTO BILD: Nur in einem von drei mitgebrachten Kanistern schwappte V-Power 95. Und den fand Shell-Spritexpertin Schütze schnell heraus. Es gibt also Unterschiede.
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