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Sitzprobe Lincoln Continental

Lincoln Continental
Lincoln bringt den Continental zurück: Auf der Detroit Auto Show 2016 fährt die Ford-Tochter die amerikanische Interpretation gehobener Automobilklasse vor. Wir haben die Neuauflage des Continental in der Sitzprobe genau unter die Lupe genommen.
Lincoln Continental
Optisch orientiert sich Lincoln an der imposanten Studie von 2015. Dennoch: Beim Serienmodell haben die Designer sich zurücknehmen müssen. So trägt der Continental deutlich weniger Chrom und hat einen Teil von seiner schlichten Eleganz eingebüßt. Die Rückleuchten sind größer als die des Concept Cars, erinnern aber immer noch entfernt an Audi.
Bild: Glenn Paulina
Lincoln Continental
Für den Kühlergrill haben sich die Formgeber vom Lincoln-Logo inspirieren lassen.
Bild: Glenn Paulina
Lincoln Continental
Die Außenspiegel scheinen auf kleinen Flügelchen zu sitzen.
Lincoln Continental
Die im unteren Fensterrahmen angebrachten Türöffner, die voll elektrisch auf Knopfdruck arbeiten, haben es in die Serienversion geschafft. Ihre Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil man instinktiv mit einem mechanischen Feedback rechnet. Steigen wir ein und werfen einen Blick ins Innere des Continental!
Bild: Glenn Paulina
Lincoln Continental
Das Layout des Cockpit ist nahezu identisch mit dem der Studie und typisch amerikanisch. Das ausgestellte Exemplar bietet einen Materialmix aus hellbeigem und grauem Leder, dunklem Holz und Hartplastik, das sich nicht wirklich hochwertig anfühlt. 
Bild: Glenn Paulina
Lincoln Continental
Schön weich sind die Sitze, die vom Gestühl in Privatjets inspiriert sein sollen. Die einzelnen Polster lassen sich separat verstellen, sodass der Sitz optimal an die Wünsche der Insassen angepasst werden kann.
Bild: Glenn Paulina
Lincoln Continental
Die Oberschenkelauflage ist zweigeteilt und lässt sich links und rechts unterschiedlich einstellen. Neben ihrer Anschmiegsamkeit punktet das Gestühl mit der Massagefunktion, Kühlung und Heizung.
Bild: Glenn Paulina
Lincoln Continental
Nach eigenem Bekunden nimmt Lincoln mit dem Continental die Langversionen von Oberklasse-Limousinen wie dem 5er BMW ins Visier. Dementsprechend geht der Continental als Chauffeurs-Limousine durch. Klar, dass sich von hinten rechts aus, da ...
Bild: Glenn Paulina
Lincoln Continental
... da wo bekanntlich der Chef sitzt, der Beifahrersitz fernsteuern lässt. In der Mittelarmlehne können die Fond-Passagiere das Radio bedienen. Und ...
Bild: Glenn Paulina
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... auch für eine üppige Beinfreiheit ist gesorgt. Aber: Die Kopffreiheit ist nicht nur für Sitzriesen eingeschränkt. Nicht wirklich standesgemäß.
Bild: Glenn Paulina
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Beim Antrieb vertraut Lincoln auf einen 3,0-Liter V6-Biturbo, der im Continental rund 400 PS an den Allradantrieb mit Torque-Vectoring schickt. Ein V8 ist nicht geplant, dafür ...
Bild: Glenn Paulina
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... aber eine Hybrid-Version, die sowohl für den amerikanischen als auch für den chinesischen Markt besonders wichtig ist. Denn auch dort möchte Lincoln den Continental anbieten.
Bild: Glenn Paulina
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Das Fazit von Peter R. Fischer: "Okay, an den europäischen Standard kommt der Continental nicht ran. Trotzdem: Schön zu sehen, dass Lincoln sich optisch an der Studie orientiert hat und die US-Luxus-Limo wiederaufleben lässt."
Bild: Glenn Paulina