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Smartphone-Radarwarner

Smartphone-Radarwarner
Um Radarfallen zu entgehen, gibt es Blitzerwarnprogramme für Smartphones und mobile Navis. Wir stellen Ihnen sieben Radarwarner vor. Doch Vorsicht, ihre Benutzung ist nicht legal. Nach § 23 Abs. 1b StVO darf man im Auto kein Gerät betreiben oder betriebsbereit mitführen, mit dem man Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung anzeigen oder stören kann.
Bild: Martin Meiners
Smartphone-Radarwarner
Blitzer.de warnt frühzeitig, schnell und zuverlässig vor Radarfallen. Und so arbeitet das Programm: Im Bildschirmmodus zeigt dieses Bild, dass Blitzer.de genügend GPS-Satelliten gefunden hat.
Bild: Martin Meiners
Smartphone-Radarwarner
Nähert sich das Auto einer Radarfalle, wechseln die Balken unter dem Schild von Grün ...
Bild: Martin Meiners
Smartphone-Radarwarner
... über Gelb zu Rot. Gleichzeitig warnt Blitzer.de mit Tönen, die immer schriller werden.
Bild: Martin Meiners
Smartphone-Radarwarner
Ist der Blitzer erreicht, kann der Fahrer den Standort einfach abmelden oder bestätigen. Unter "Settings" kann der Fahrer die App so einstellen, dass sie verdeckt im Hintergrund arbeitet.
Bild: Werk
Smartphone-Radarwarner
Die Zukunft von Bliter.de: Zurzeit arbeitet man an einer Pro-Varainte der App. Diese zeigt nur Blitzer, die mit höchstens einem Abbiegen zu erreichen sind. Die App kostet 79 Cent, enthält immer alle festen Blitzer – und zwei Wochen lang gratis auch die mobilen. Danach ist ein Abo für maximal zehn Euro pro Jahr nötig.
Bild: Werk
Smartphone-Radarwarner
Alle mobilen und festen Biltzer gratis melden im ersten Jahr die Garmin Nülink-Geräte. Danach kostet die Anzeige der von einer Community gemeldeten mobilen Blitzer 12,99 Euro pro Jahr. Die Software Garmin Streetpilot für das iPhone zeigt laut Garmin mobile und feste Blitzer. Alles ist im Preis der App (79,99 Euro) enthalten.
Bild: Werk
Smartphone-Radarwarner
Die Navigon-Apps Europe und EU 10 melden mobile und feste Blitzer. Die festen Blitzer sind im App-Preis enthalten (Europe 89,98 Euro; EU 10: 74,99 Euro). Die mobilen Blitzer gibt es im iPhone für 79 Cent/Monat (Android: 95 Cent) als Abo.
Bild: Werk
Smartphone-Radarwarner
Das soziale Netzwerk Facebook warnt gratis vor Blitzern. Neuigkeiten findet man mit der Suche nach "Blitzer" plus Ortsnamen. Die Meldungen sind genauso legal wie die Durchsagen im Radio, aber auch nur so gut wie die Meldefreude der User.
Bild: Facebook/Autobild
Smartphone-Radarwarner
Die Skobbler-App (1,59 Euro) warnt ab April 2012 mit Blitzer.de-Pro. Dabei werden nicht alle Blitzer in Fahrtrichtung gezeigt, sondern nur die, die mit maximal einem Abbiegevorgang erreichbar sind. Je nach Entfernung zum Radar wechselt die Kartenfarbe von Grün auf Rot. Der Preis des Zusatz-Dienstes steht noch nicht fest.
Bild: Martin Meiners
https://i.auto-bild.de/ir_img/9/7/9/5/8/1/Smartphone-Radarwarner-1200x800-5860b5d4518da4c8.jpg
Weltweite Abdeckung verspricht die Blitzer-App iSpeedcamFree. Das Gratis-Programm meldet alle Sorten von Blitzern: feste, mobile, Ampel- und kombinierte Ampel-Tempo- Blitzer. Der Fahrer kann wie bei anderen Radarwarnern Blitzer melden oder abmelden. Laut Hersteller nutzt iSpeedcamFree eine große internationale Blitzer-Datenbank.
Bild: Werk
https://i.auto-bild.de/ir_img/9/7/9/5/8/1/Smartphone-Radarwarner-1200x800-bc8369981bc11710.jpg
TomTom bietet seinen Kunden die Warnungen vor festen und möglichen Standorten mobiler Blitzer für die Live-Geräte an: Bei den sogenannten Live-Services sind sie im ersten Jahr gratis, danach kosten sie mit Stau- und anderen Echtzeit-Infos 49,95 Euro/Jahr. Auf dem iPhone sind es 4,99 Euro/Monat oder 29,99 Euro/Jahr.
Bild: Werk