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So funktioniert die Lack-Reparatur

Lack-Reparatur
Auweia, ein Rüpel hat meinen Benz unsanft geküsst. Und ist abgehauen. Profiinstandsetzung? Zu teuer! Meine Laune: schlecht! Die Lösung: selber machen.
Bild: Ralf Timm

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Und so funktioniert's! 1. Demontieren: Innenkotflügel und Seitenblinker müssen ab – dann lässt sich ...
Bild: Ralf Timm

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... die Delle rausdrücken. Nach leichtem Druck springt sie mit leisem Plopp zurück, ist kaum zu sehen. Die restlichen Verwerfungen versuche ich mit einem Hammerstiel wegzumassieren – so ähnlich habe ich es beim Dellendrücker gesehen. Funktioniert ganz gut.
Bild: Ralf Timm

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2. Spachteln: Bei tiefen Kratzern und scharfkantigen Dellen hat man keine Chance – hier hilft nur Spachtelmasse, um die Unfallspuren zu beheben.
Bild: Ralf Timm

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3. Schleifen und Spachteln wechseln sich ab, bis nach mehreren Durchgängen eine glatte Oberfläche entstanden ist. Hier ist viel Geduld gefragt.
Bild: Ralf Timm

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4. Lackieren: Der passende Farbton findet sich meist im Serviceheft des Autos. Farbunterschiede sind oft nicht zu vermeiden, alter Lack ist verwittert.
Bild: Ralf Timm

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5. Polieren: Nach 24 Stunden wird der Sprühnebel wegpoliert, bis alles glatt ist.
Bild: Ralf Timm

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Tipp: Ist es nur ein kleiner Kratzer, reicht meist ein Lackstift, um den Fehler zu beheben. Auch den gibt es vorgemischt für die meisten Farbtöne. Wichtig: Ob Kratzer oder Steinschlagschaden – ist der Lack bis zum Blech ab, muss die beschädigte Stelle möglichst schnell verschlossen werden, sonst fängt das Blech an zu rosten.
Bild: Ralf Timm