"Der Ibiza ist ein Auto für Junge und Junggebliebene, die Wert auf Design, Sportlichkeit und Qualität legen. Und dabei auch an die Umwelt denken", sagt Seat-Chef Erich Schmitt.
So spektakulär wie die erste Designskizze geriet der Ibiza zwar nicht, aber ...
... immerhin: Er schmeichelt dem Auge. Und unter dem Blechkleid steckt bereits die Technik des Polo-Nachfolgers.
Die Plattform des Konzern-Bruders soll mehr Komfort und präzisere Fahreigenschaften ermöglichen, obgleich die Fahrwerktechnik unverändert bleibt.
Zehn Zentimeter länger geriet der Ibiza, Radstand (plus sieben Millimeter) und Spur legten ebenfalls zu. Davon ...
... profitiert der Platz im Fond ebenso wie der ...
... der Kofferraum (290 Liter). Trotzdem soll das Auto rund 25 Kilo leichter sein.
Zum Verkaufsstart Mitte Juni 2008 gibt es drei Benziner (1,2 l/70 PS; 1,4 l/85 PS; 1,6 l/105 PS) sowie drei Diesel (1,4 l/70 PS; 1,4 l/80 PS, 1,9 l/105 PS), die schärferen Sachen kommen später.
Zum Wohlfühlen: schickes Cockpit mit tieferer Sitzposition und einer lupenreinen Verarbeitung.
Sportlicher: Rundinstrumente, wie man sie eher bei Alfa erwartet.
Hübsch ist er, der Kleine mit der schwungvollen Seitenlinie. Der neue Seat Ibiza ist ...
... nicht mehr so pummelig wie der Vorgänger. Sicher, der Diamant, der Chefdesigner Luc Donckerwolke beim Modellieren angeblich inspirierte, kann ...
... kein Hochkaräter gewesen sein. Sonst wäre der Ibiza etwas auffälliger geraten. Aber ...
... einen erfreulichen Anblick bietet er allemal.
Qualitativ – so der erste Eindruck von AUTO BILD-Redakteur Wolfgang König – ist dieser Seat kein Billigheimer.
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