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So überprüft man sein Punktekonto vor Ort

Roland Bunke beim Kraftfahrt-Bundesamt
Kann sich jeder Autofahrer persönlich beim KBA erkundigen? Ja, das ist ganz einfach – AUTO BILD-Redakteur Roland Bunke hat es getestet. Zunächst müssen Sie sich beim Pförtner melden, er lässt den Besucher in die Auskunftsstelle. Dort einfach zu den beiden freundlichen Damen gehen, die die Punkteauskunft geben.
Bild: Ralf Timm
Roland Bunke beim Kraftfahrt-Bundesamt
Muss man auf die Auskunft warten? Das kommt auf den Andrang an. "Ich hatte meine Auskunft schon nach zehn Minuten", berichtet Roland Bunke. Im Warteraum können ohnehin nur vier Besucher sitzen. Im Sommer kommen mehr, weil dann viele Urlauber auf dem Weg nach Dänemark mal kurz vorbeischauen.
Bild: Ralf Timm
Roland Bunke beim Kraftfahrt-Bundesamt
Welche Unterlagen muss man unbedingt mitbringen? Der Personalausweis reicht. Er muss aber auch zwingend vorgelegt werden, ohne ihn gibt es keine Auskunft. Ist der Antrag unterschrieben, bekommt man nach kurzer Wartezeit den persönlichen "Auszug aus dem VZR" schriftlich überreicht und erklärt – übrigens komplett kostenlos.
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Akten im Kraftfahrt-Bundesamt
Kann man auch für andere Auskunft über deren Punktekonto einholen? Ja, dazu reichen eine formlose Vollmacht und eine Fotokopie des Personalausweises. Wegen des Datenschutzes bekommt man aber den Ausdruck in einem geschlossenen Umschlag ausgehändigt.
Bild: Ralf Timm
Auskunft aus dem Verkehrszentralregister
Wie erfährt man den Punktestand, ohne nach Flensburg zu fahren? Das geht ganz einfach: Antrag unter www.kba.de ausdrucken, ausfüllen und mit einer Fotokopie des Personalausweises nach Flensburg schicken. Dann kommt nach rund zehn Tagen das Ergebnis. Hoffentlich null Punkte – so wie bei Roland Bunke.
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