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Sonderausstattung: Diese Extras kosten richtig

Supersportwagen: Preise für Sonderausstattung
Porsches hauseigene Veredlungsabteilung, die Exclusive Manufaktur, macht den 911 Turbo S Exclusive Series noch ein Stückchen edler. Anfang 2018 bietet Porsche vier Carbon-Felgen für den exklusivsten Turbo aller Zeiten an. Ein Preis nennt Porsche ebenfalls. Wer gewichtsmäßig noch mehr sparen möchte, der überweist ...
Bild: Porsche AG
Supersportwagen: Preise für Sonderausstattung
... 15.232 Euro extra nach Zuffenhausen. Ein Tropfen auf dem heißen Stein, bei einem Grundpreis von 259.992 Euro. Es geht aber noch teurer! Beim AvD Oldtimer Grand Prix 2017 hat Porsche ...
Bild: Porsche AG
Ferrari 488 Spider: Preis der Sonderausstattung
... ein 911 Turbo S Facelift vorgestellt, auch aus der Exclusive Manufaktur, das mit einem äußerst kostspieligen Lack ausgestattet ist. Der 580 PS starke Turbo-Vertreter ... 
Bild: ©Instagram/PTSRS, minimaldigital
Ferrari 488 Spider: Preis der Sonderausstattung
... trägt die Farbe "Phyton Green Chromaflair". Nur fünf Fahrzeuge im Jahr bekommen die Chromaflair-Lackierung, die den Besitzer rund 83.000 Euro ärmer macht. Sie haben richtig gelesen, nur die Farbe kostet fast so viel wie ein brandneuer 911 Carrera. Insgesamt hat das Coupé Extras für fast 110.000 Euro an Bord.
Bild: ©Instagram/PTSRS, minimaldigital
Ferrari 488 Spider
Richtig teuer kann es auch bei Ferrari werden. Das erfuhr der Käufer eines Ferrari 488 Spider beim Ankreuzen von Austattungsvarianten, mit denen er den Preis des Italo-Renners um ein gutes Drittel nach oben trieb. So hätte der Ferrari des Youtubers Rob Ferretti in der Basisversion schon umgerechnet 265.000 Euro gekostet.
Bild: ©youtube.com/superspeedersRob
Ferrari 488 Spider
Unterm Strich legte er aber 382.239 Dollar (361.000 Euro) hin, also knapp 36 Prozent mehr.
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Ferrari 488 Spider
Zum Beispiel in die Carbon-Intarsien und die LED-Anzeigen im Lenkrad. Umgerechnet rund 7000 Euro legte Ferretti dafür hin.
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Ferrari 488 Spider
Ähnlich teuer: die Verzierungen aus Carbon außen am Auto für 7256 Euro (Bild) und im restlichen Armaturenbrett für 6250 Euro.
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Ferrari 488 Spider
Preislich das Highlight der Zubehörliste dürfte aber die Telemetrie sein. Das laut Ferretti aus zwei ...
Bild: ©youtube.com/superspeedersRob
Ferrari 488 Spider
... Kameras und zwei USB-Schnittstellen bestehende System fügte der Rechnung einen Posten von 9373 Euro hinzu.
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Weitere 40.000 Euro an Extras hat der Händler nicht einzeln aufgeführt, weil sie auf die dem Auto beigefügte Karte gar nicht draufpassten. Und selbst da ist noch nicht Schluss. Denn Rob Ferretti hat "nur" Kreuze auf der Zubehörliste gemacht und keine darüber hinaus gehenden Sonderwünsche geäußert. Die erfüllt Ferrari gegen ein entsprechendes Entgelt ebenfalls.
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Gewaltig sind, so berichten Insider, auch die Kosten eines anderen exklusiven Sportlers, des Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse World Record Edition.
Bild: H.R. Owen
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Es beginnt bei den Reifen. Ein Satz schlägt mit knapp 24.000 Euro plus Steuern zu Buche. Je nach Fahrweise des Besitzers halten die eigens für den rund 1,9 Tonnen schweren Veyron entwickelten Schlappen ...
Bild: H.R. Owen
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... aus dem Hause Michelin mal 3500 und mal 15.000 Kilometer oder mehr. Bugatti geht kein Risiko ein und empfiehlt den Wechsel alle 5000 Kilometer oder nach einer Fahrt mit Topspeed.
Bild: H.R. Owen
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Dann werden alle vier Räder demontiert und zum Wechsel ins Bugatti-Werk nach Molsheim geschickt, aus Frankfurt genauso wie aus Peking. Ein niederländischer Veyron-Eigner tat also gut daran, damit bis kurz vor einem Reifenwechsel zu warten.
Bild: H.R. Owen
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Aufgrund der Belastung beim Fahren und beim Montieren des komplizierten Notlaufsystems halten die Franzosen ihre Kunden außerdem dazu an, die Felgen regelmäßig zu tauschen. Entscheidet sich der Besitzer dazu, muss er 50.000 Euro für die neuen Räder berappen.
Bild: H.R. Owen
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Für die Basis-Inspektion berechnet der Händler schließlich alle zwei Jahre 12.500 Euro. Diese Zahl begründet sich im hohen Aufwand, die komplexe Technik zu warten. Schießlich müssen allein 52 Liter Kühlwasser und 42 Liter Öl getauscht werden.
Bild: H.R. Owen
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Für kleines Geld zu versichern ist so ein Bolide auch nicht. Laut Allianz kann die Police bei mehreren Millionen Fahrzeugwert und ungünstigen Vorraussetzungen des Eigners schon mal bis zu 30.000 Euro pro Jahr kosten.
Bild: H.R. Owen
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Geradezu günstig erscheint da die Steuer. 1018 Euro verlangt der Fiskus für ein Jahr Veyron-Fahren. Fasst man zusammen, stehen am Ende zirka 15 Euro Betriebskosten pro Kilometer auf dem Zettel. Ein aktueller VW Golf pendelt sich bei um die 50 Cent ein.
Bild: H.R. Owen