Energisches Team: Peter Hughes und seine Mitstreiter brüteten zwölf Jahre über der Idee der "Power Ramp". Sie ...
... funktioniert im Prinzip kinderleicht: Mehrere Gelenkplatten auf der Straße sind über Stangen und Wellen mit einem Generator verbunden – fährt ein Auto darüber, werden die Platten bewegt. Die ...
... daraus entstehende kinetische Energie wandelt der Generator in elektrischen Strom um. Hughes erzeugt mit einer "Power Ramp" bis zu zwölf Kilowatt Leistung; damit ...
... darüberfahrende Autos nicht zusätzlich Energie aufwenden müssen, sollen "Power Ramps" dort angebracht werden, wo Fahrzeuge ohnehin abbremsen: auf Brückenabfahrten, vor Ampeln, Schulen oder Kreisverkehren. Etwa ...
... 400 Vorbestellungen sind bei Hughes und seinen Mitarbeiter schon eingegangen; besonders begeistert zeigt sich ein weltweit agierender Brückenbauer. Ein ...
... Exemplar der "Electro-Kinetic-Road-Ramp", so der offizielle Name, soll ungefähr 36.000 Euro kosten. Zielgruppe sind zum Beispiel Kommunen, die ihre Energiekosten senken wollen. Angenehmer Nebeneffekt: Die Spar-Schwellen wirken verkehrsberuhigend.
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