Auch die NAIAS in Detroit (13. bis 27. Januar 2008) wird von einer riesigen Öko-Welle überschwappt. Hybrid hier, Brennstoffzelle da, Downsizing dort. Man muss schon ganz genau in jeden Messe-Winkel linsen, um noch ...
... Exponate zu erblicken, die einen stinknormalen Otto-Motor oder Diesel unter der Haube haben. Wenn das Aggregat dann noch ordentlich Bums hat, gleicht das schon fast einem Sechser im Lotto. Solch ein "Exot" kommt aus dem Hause Lexus.
Die Japaner haben den LF-A als Roadster-Studie in die US-Autohauptstadt verfrachtet. Das Design des Frischluft-Sportlers wirkt wie eine Melange aus Lamborghini Murciélago und Nissan 350Z. Auffälligste äußere Merkmale: Große, gierige Lufteinlässe, eine äußerst ...
... aerodynamische Form und ein riesiger Heckspoiler, der automatisch ausfährt. F-Logos an den Kotflügeln rechts und links verdeutlichen die Zugehörigkeit zur neuen F-Reihe von Lexus.
Unter der Haube bollert ein fettes V-10-Triebwerk mit fünf Liter Hubraum, das laut Hersteller über 500 PS auf die Straße bringen und gut 320 km/h schnell sein soll.
Die Karosserie basiert auf der 2007 in Detroit vorgestellten Coupé-Studie LF-A und enthält jede Menge Aluminium und Carbon.
Um die geballte Ladung Kraft auf die Straße zu bekommen, steht der Brachial-Sportler auf Reifen der Dimension 265/35 R 20 vorne und 305/30 R 20.
Drei Farben für Schöngeister: Das Cockpit macht einen sportlich-eleganten Eindruck, im Innenraum der Studie dominieren die Farben rot, weiß und schwarz.
Auffällig: die frei schwebende Mittelkonsole mit übersichtlichen Bedienelementen, die an ein großes Multimedia-Display andockt.
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