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SUVs ohne Allrad: Die Top 10 im Check

SUVs ohne Allrad: Die Top 10 im Check
Die zehn beliebtesten 2WD-SUVs im Überblick: AUTO TEST hat die wichtigsten Fakten zusammengestellt, nennt die Stärken und Schwächen und gibt Tipps zur besten Modell-Motor-Variante.
Bild: Lena Willgalis
Dacia Duster
Platz 10*: Dacia Duster (seit 4/10, Facelift 5/14) • 10.186 Zulassungen** • Preis: ab 10.690 Euro • zwei Benziner (114 und 125 PS), zwei Diesel (90 und 110 PS) • Vorder-/Allradantrieb • 5- oder 6-Gang manuell • fünf Ausstattungslinien.
* Die Platzierungen beziehen sich auf die Zulassungszahlen (keine Test-Wertung) und nur auf Modelle ohne Allrad. ** Januar bis Dezember 2015 (Quelle: KBA).
Bild: Lena Willgalis
Dacia Duster
Stärken: Einfache Bedienung, gutes Raumangebot, hoher Federungskomfort, extrem günstiger Anschaffungspreis, großer Laderaum. Schwächen: Sehr einfache Materialgüte und Verarbeitung, erhöhtes Geräuschniveau, träges Handling.
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Dacia Duster
Tipps: Der Basisbenziner, den es auch als 4x4-Version gibt, spricht zurückhaltend aufs Gas an und hat Mühe, den 1,2-Tonner voranzutreiben. Deutlich besser macht das der turbogeladene TCe 125 mit 125 PS. Daneben ...
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Dacia Duster
... steht ein 1,5-Liter-Diesel mit 90 oder 109 PS im Programm. Der 60 Newtonmeter stärkere dCi 110 meistert alles etwas souveräner und bietet spürbar bessere Fahrleistungen.
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Peugeot 2008
Platz 9: Peugeot 2008 (seit 6/13) • 10.647 Zulassungen • Preis: ab 15.500 Euro • drei Benziner (82 bis 130 PS), zwei Diesel (99 und 120 PS) • 5-/6-Gang Handschalter, 6-Stufen-Automatik (nur PureTech 110) • drei Ausstattungen.
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Peugeot 2008
Stärken: Großzügiges Platzangebot, solide Verarbeitungsqualität, niedriges Preisniveau, niedrigste Ladekante, geringe Seitenneigung. Schwächen: Schlechte Übersichtlichkeit im Heckbereich, rückmeldungsarme Lenkung, geringe Variabilität, gewöhnungsbedürftige Bedienung.
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Peugeot 2008
Tipps: Der Dreizylinder-Sauger müht sich redlich, sein Maximaldrehmoment von 118 Newtonmeter reicht schlicht nicht aus. Zudem verbraucht er mehr als unsere Empfehlung: PureTech 110.
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Peugeot 2008
Angemessene Kraft liefern beide Diesel: 205 Nm in 110-PS-Konfiguration, 300 Nm mit der 120-PS-Software. Wir würden allerdings den stärkeren nehmen, der sechs Gänge und die Topausstattung mitbringt.
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Mercedes GLA
Platz 8: Mercedes GLA (seit 3/14) • 12.691 Zulassungen • Preis: ab 23.350 Euro • vier Benziner (122 bis 381 PS), drei Diesel (109 bis 177 PS) • 6-Gang manuell, 7-Gang DKG • Vorder-/Allradantrieb • drei Ausstattungslinien.
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Stärken: Agiles und sicheres Fahrverhalten, präzise Lenkung, komfortable Federung, bequeme Sitze, viele Assistenzsysteme, sparsame Motoren. Schwächen: Schlechte Rundumsicht, knappe Kopffreiheit, hoher Anschaffungspreis, viele aber teure Extras.
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Tipps: Der Basismotor – wie langweilig! Nicht ganz, wir nehmen zwar den 1600er, aber den mit 156 PS. Seine 250 Nm werden mit dem KompaktSUV problemlos fertig. Diesel: 300 Newtonmeter ...
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... genügen für die Unbilden des Alltags, allerdings fühlt sich die 136-PS-Version ab 3000 Touren etwas zugeschnürt, sprich: gedrosselt, an. Also früh hochschalten und auf der Drehmomentwelle surfen.
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Platz 7: Ford Kuga (seit 3/13) • 13.720 Zulassungen • Preis: ab 23.300 Euro • drei Benziner (120 bis 182 PS), drei Diesel (120 bis 180 PS) • Allrad-Aufpreis: 2000 Euro • 6-Gang man. und -Doppelkupplung • vier Ausstattungslinien.
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Stärken: Komfortables und agiles Fahrwerk, gute Platzverhältnisse, ordentlicher Kofferraum, faire Preise, nun zeitgemäßes Infotainment. Schwächen: Teilweise umständliche Bedienung (viele Lenkradtasten), Vorderradantrieb stößt früh an die Grenzen der Traktion.
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Tipps: Der 1,5-Liter-EcoBoost leistet in der Frontantriebsversion 150 PS. Die stärkere Variante mit 182 PS hat serienmäßig Allrad und ein Automatikgetriebe. Aufschlag: 5250 Euro. Diesel: Der TDCi mit 120 PS ...
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... ist stets vorderradgetrieben. Für die 150-PS-Version gibt es die 4x4-Option, dann auch mit Automatikgetriebe, während der große Diesel ausschließlich mit Allradantrieb vorfährt.
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Platz 6: Hyundai Tucson (seit 7/15) • 14.511 Zulassungen • Preis: ab 22.700 Euro • zwei Benziner (132 und 177 PS), vier Diesel (116 bis 185 PS) • 6-Gang manuell/Automatik, 7-Gang-DKG • sechs Allradversionen • vier Ausstattungen.
Bild: Lena Willgalis
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Stärken: Agil und fahraktiv, dabei ausreichend komfortabel und geräumig, gute Sitze, fünf Jahre Garantie, umfangreiche Ausstattung. Schwächen: Hoher Verbrauch in der Praxis – auch weil Spritsparsysteme nicht für alle Motoren erhältlich sind, hohe Betriebskosten.
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Tipps: Sparsamster Benziner im Motorraum des Tucson ist der blue 1.6 GDI. Er ist auch unsere Empfehlung, da Hyundai für 45 PS mehr gleich 5250 Euro verlangt – das ist kein Schnäppchen. Bei den Dieseln ...
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... raten wir definitiv zu den 2,0-Liter-Aggregaten. Die reichen von 136 bis 185 PS. Wer auf den Allradantrieb verzichten kann, nimmt die 136-PS-Version. Das Topmodell lässt ohnehin keine Wahl.
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Platz 5: Skoda Yeti (seit 8/09, Facelift 10/13) • 15.973 Zulassungen • Preis: ab 19.690 Euro • drei Benziner (110 bis 150 PS), zwei Diesel (110 und 150 PS) • Front-/ Allradantrieb • 6-/7-Gang-DSG optional • vier Ausstattungslinien.
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Stärken: Sehr übersichtliche und raumeffiziente Karosserie mit vielen praktischen Details, faire Preise, gut abgestimmtes Fahrwerk. Schwächen: Die Kniefreiheit hinten ist im kurzen Yeti einfach knapp, und der Bildschirm des Navigationssytems sitzt zu tief.
Bild: Lena Willgalis
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Tipps: Die 110 PS starke Basis reicht für bescheidene Dynamikansprüche. Doch für 1000 Euro Zuzahlung bietet der 1.4 TSI 25 Nm mehr, der Normverbrauch liegt nur vier Zehntel höher. Diesel: Der 2.0 TDI ...
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... kommt mit SCR-Kat und in zwei Leistungsstufen: 110 oder 150 PS. Da wir uns in dieser Kaufberatung auf zweiradgetriebene SUV beschränken, genügen uns 110 PS für 2300 Euro weniger. Clever.
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Platz 4: Renault Captur (seit 4/13) • 16.303 Zulassungen • Preis: ab 15.490 Euro • zwei Benziner (90 und 118 PS), zwei Diesel (90 und 110 PS) • Handschalter oder 6-Gang-Doppelkupplung • vier Ausstattungslinien.
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Stärken: Komfortabel abgestimmtes Fahrwerk, kompakte Ausmaße, reizvolle Preise, reichhaltige Ausstattung, viele Individualisierungsmöglichkeiten. Schwächen: Geringe Kopffreiheit im Fond, ruppiger Turbo-Dreizylinder, Verarbeitungsmängel, Lenkung und Schaltung ohne große Rückmeldung.
Bild: Lena Willgalis
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Tipps: Der TCe 90 erweist sich als recht ungehobelter Geselle; da der erwachsenere Vierzylinder aber mit dem DKG zwangsverheiratet wird und somit 2200 Euro teurer ist, empfehlen wir das rappelige Trio dennoch. Als Selbstzünder ...
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... darf es dagegen der 110-PS-Motor sein, denn 900 Euro Aufpreis klingen vertretbarer, und auf Tempo 100 geht es 1,7 Sekunden flotter – bei kaum Mehrverbrauch.
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Platz 3: Opel Mokka (seit 11/12) • 25.655 Zulassungen • Preis: ab 18.990 Euro • zwei Benziner (115 und 140 PS), zwei Diesel (110 und 136 PS), 1 LPG (140 PS) • 5/6-Gang man./6-St.-Autom. • Allrad optional (136/140 PS) • fünf Linien.
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Stärken: Sehr gute Sitzposition, präzise Lenkung, gutes Handling, Zugriff auf viele optionale Assistenten möglich. Schwächen: Schlechte Übersicht nach hinten, kleiner Kofferraum, die Mittelkonsole mit vielen Tasten ist unübersichtlich, Aufpreisgestaltung.
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Tipps: Der 1.6er mit 115 PS ist schlapp, der aufgeladene 1.4er hat Druck, vermittelt Fahrspaß. Das Sechsganggetriebe ist gut gestuft, aber lasch geführt. Optional mit Sechsstufenautomatik oder Allradantrieb.
Bild: Lena Willgalis
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Auch bei den Dieseln raten wir zum stärkeren Motor: 136 PS/320 Nm machen den Mokka agil. Und nur für den gibt’s auf Wunsch die Automatik oder einen Allradantrieb.
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Platz 2: Nissan Qashqai (seit 2/14) • 25.824 Zulassungen • Preis: ab 19.990 Euro • zwei Benziner (115 und 163 PS), zwei Diesel (110 und 130 PS) • 6-Gang-Handschalter oder stufenlose CVT-Automatik • vier Ausstattungslinien.
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Stärken: Teils oberklassige Extras (360-Grad-Kamera) verfügbar, umfangreiche Komfortausstattung, angenehmes Fahrwerk. Schwächen: Sehr leichtgängige und damit rückmeldungsbefreite Lenkung, hohe Ladekante, viele Extras nur mit höherer Ausstattungslinie zu haben.
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Tipps: Ja, der 163-PS-Benziner macht Spaß und kommt auch mit dem Gewicht des Qashqai besser klar, aber bei den 2WD-SUV siegt nun mal die Vernunft. 2200 Euro gespart, ist ja schließlich auch ein Argument. Diesel: Hier gibt's ...
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... wenig zu diskutieren. Als Vollwertauto funktioniert der Qashqai am besten mit Diesel und 130 PS – auch wenn der 1.5er einen Tick sparsamer unterwegs ist.
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Platz 1: VW Tiguan (seit 11/07, Facelift 6/11) • 33.092 Zulassungen • Preis: ab 25.625 Euro • zwei Benziner (125 und 150 PS), drei Diesel (110–184 PS) • 6-Gang-Handschalter oder -Doppelkupplung • drei Ausstattungslinien.
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Stärken: Sehr bequemer Einstieg, angenehme Sitzposition, gutes Raumgefühl, ergonomische Bedienung, ausgewogenes Fahrverhalten. Schwächen: Hohe Ladekante, relativ preisintensives Einstiegsmodell, höherer Wertverlust durch den bevorstehenden Modellwechsel.
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Tipps: Beim alten Tiguan haben Sie die Wahl zwischen 1.4 TSI und 1.4 TSI – einmal mit 125 und einmal mit 150 PS. Wir raten zur stärkeren Variante für 1325 Euro mehr. Auch bei den Dieseln ...
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... sind 150 PS die rechte Wahl. Dabei gäbe es als Diesel sogar noch eine Stufe nach oben – allerdings nur mit Allradantrieb. Im Tiguan hat auch die 110-PS-Version zwei Liter Hubraum – eine Überlegung wert.
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