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Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht

Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
Nach dem Facelift ist vor dem Facelift: Bis auf die neue Hutze auf der Motorhaube gibt sich der Suzuki Jimny maximal zeitlos. Design war noch nie seine Stärke. Dafür aber ...
Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
... größtmögliche Geländetauglichkeit auf kleinstem Raum. Da hat der kleine Allrad-Würfel nichts verlernt.
Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
Geröll, Schmodder, Matschlöcher, Kuppen, Kanten – Allrad rein, Lenkrad festhalten, den Rest besorgt der 83 PS-Benziner.
Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
Wenn's doch mal klemmt, hilft die Untersetzung.
Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
Freizeit-Jäger und Hochgebirgs-Bewohner schwören auf die Qualitäten des Japaners. Geringe Anschaffungs- und Unterhaltskosten, solide Offroad-Technik (zuschaltbarer Allrad, Untersetzung), hohe Wattiefe, großer ...
Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
... Böschungswinkel, weiche Karosserie – so was braucht, wer im Alltag gerne mal dort unterwegs ist, wo's keine Straßen gibt. Keine allzu große Zielgruppe, keine Frage.   Aber treu und kaum anfällig für den Technik-Spielkram moderner Kraftfahrzeuge – und deshalb beim Jimny genau richtig.
Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
Eng ist es im Jimny, und mit Blick auf das schlichte Armaturenbrett auch etwas trist. Macht aber nix. Über allem schwebt das gute Gefühl, jedes einzelne Einrichtungsteil nach dem Ritt durch den Modder in die Spülmaschine packen zu können.
Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
Wer gerne mal Hunde oder totes Getier mit durch den Wald nehmen will, kommt an einer  Laderaumauskleidung nicht vorbei. Gibt's zusammen mit einem massiven Trenngitter und einer schicken Mag-Lite-Taschenlampe in der ...
Suzuki Jimny (2012): Fahrbericht
... Ausstattungslinie Ranger. 1000 Euro Aufpreis (16.190 Euro) kostet die auf Waldmänner zugeschnitte Edition – da kann man nicht meckern.
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Kurzes Schwätzchen mit dem Beifahrer? Vergessen Sie's. Die Kombi aus ungedämmtem Maschinenraum, Rumpel-Piste und sich knarzend verschränkender Karosserie ist Entertainment genug. Aber: Volle Punkte fürs Offroad-Herz des Allrad-Dinos.
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Starke Nerven braucht, wer auf dem Asphalt ähnlich ambitioniert unterwegs sein will, wie im abseitigen Nirgendwo. Der Jimny steht auf einem klassischen Leiterrahmen. Gut, wenn jedes Rad in einem anderen Loch steckt und es trotzdem geradeaus gehen soll. Schlecht, wenn die Piste glatt und die Kurven zahlreich sind.
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Im 2WD-Modus wirft sich der Suzuki grundsätzlich schräg in jede Kurve, grob auf Kurs gehalten von einer maximal gefühllosen Servolenkung. Das ist zwar alles nicht wirklich gefährlich, für Fahrer moderner Kraftfahrzeuge aber mehr als gewöhnungsbedürftig. Vorwürfe? Im Leben nicht. Vergleichbar konstruierte Allrad-Urviecher fahren sich ähnlich.