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Tata auf der Delhi Auto Expo 2014

Tata Bolt
Einer der neuen Hoffnungsträger, die Tata auf der Delhi Auto Expo 2014 zeigt: der Bolt. Das Fließheckmodell ist wahlweise mit 1,2-Liter-Turbo-Benziner mit 85 PS oder einem 1,3-Liter-Multijet-Turbo-Diesel mit 75 PS zu haben.
Bild: Werk
Tata Bolt
Anders als der Nano kommt der 3,82 Meter kurze Bolt modern daher – und hat auch eine Heckklappe, die sich öffnen lässt.
Bild: Werk
Tata Bolt
Mit dem gefälligen Wagen will Tata in Indien die aufstrebende Mittelschicht ansprechen – was schon mit dem Nano geplant war, aber nicht gelang.
Bild: Werk
Tata Zest
Das Schwestermodell des Bolt: Der 17 Zentimeter längere Zest, der sich mit dem Bolt die technische Plattform teilt. Der Zest endet in einem Stummelheck mit Kofferraum und wird daher als Limousine ausgewiesen.
Bild: Werk
Tata Zest
Auch der Zest wird von einem 1,2-Liter-Turbo-Benziner mit 85 PS angetrieben – oder vom 1,3-Liter-Diesel, der den indischen Kleinwagen mit 90 PS recht gut motorisiert.
Bild: Werk
Tata Zest
Den Zest gibt es wahlweise mit fünf Gängen oder mit Automatik-Schaltung. Bei der elektronischen Ausstattung holt Tata auf: An Bord sind ABS wie auch eine geschwindigkeitsabhängige Servolenkung. Das Unterhaltungssystem wird über einen Fünf-Zoll-Touchscreen-Bildschirm gesteuert, weitere Elektronik via Bluetooth eingebunden.
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Tata Studie Safari Storme Ladakh
Auf der Auto Expo präsentiert Tata ebenfalls eine Fülle von Studien und Concept-Autos, mit denen der Hersteller den Weg in die Zukunft weisen will. Darunter auch die wuchtig aussehende Geländestudie Safari Storme Ladakh.
Bild: Werk
Tata Studie Safari Storme Ladakh
Das indische-SUV fällt mit modernen Designelementen auf, wäre aber mit dem geplanten 140-PS-Benziner wohl eher moderat motorisiert.
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Tata Studie Nexon
Als Kompakt-SUV enthüllt Tata die Design-Studie Nexon, deren Windschutzscheibe bis weit ins Dach reicht.
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Tata Studie Add Venture
Auch der wäre attraktiv: Der Mini-Transporter Add Venture mit markanter Betonung der Wagenkanten dürfte bei einer Länge von unter vier Metern gut 630 Kilo zuladen.
Bild: Werk
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Die Tür zur Zukunft stößt das Konzept-Auto Connectnext auf, ein Elektroauto, das mit innovativen Sitzen und verglasten Türen neue Maßstäbe setzen soll.
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Die Türen zum Fond sind hinten angeschlagen. Um Energie zu sparen, soll nicht der gesamte Innenraum klimatisiert werden, sondern jeder Insasse einzeln.
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Es ist vielleicht der letzte Versuch mit dem Nano: Das 2009 als Billigauto gestartete Modell wurde mit Servolenkung und Automatikgetriebe sowie neuen Farben zum Twist aufgewertet.
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Ein aufwendiges Schnitt-Modell macht zwar was her, ändert aber an der simplen Technik nichts. Im Heck bleibt doch ein schwächliches Zwei-Zylinder-Maschinchen mit 38 PS. Negativ schlägt auch das grottenschlechte Abschneiden des Nano im Crashtest zu Buche.
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