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Tesla Model 3 (2018): Erster Check

Tesla Model 3 (2018): Erster Check
Während alle auf das Model 3 warten, hat AUTO BILD bereits jetzt exklusiv ein Tesla Model 3 getestet – in Deutschland! Bei der ersten Testfahrt sind einige Details wie z.B. das sehr gute Platzangebot und das fehlende Head-up-Display aufgefallen. Hier kommen FÜNF Dinge, die AUTO BILD am Tesla Model 3 gefallen und FÜNF Dinge, die so gar nicht gelungen sind!
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
Der erste Pluspunkt des Tesla Model 3 ist das Raumangebot. Bei knapp 4,70 Metern Länge bietet die Elektro-Limousine im Innenraum extrem viel Platz. Als Beifahrer sitzt man wie ein König, kann die Beine komplett ausstrecken und trotzdem ist noch reichlich Platz auf der Rückbank. Auch die Kopffreiheit ist trotz Glasdach selbst bei 1,95 Metern Körpergröße mehr als ausreichend. Im Innenraum ist der Tesla ein ganz Großer!
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
Neben ordentlich Platz für vier Erwachsene gibt es im Model 3 auch viele Ablagen – Pluspunkt Nummer zwei. Smartphones, egal ob Apple oder Android, werden ganz bequem unter einer Klappe oberhalb der Mittelkonsole versteckt und lassen sich direkt mit dem Infotainment des Model 3 verbinden. Die ...
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
... Mittelkonsole hat zwei tiefe Fächer, in die bei Bedarf auch ein ganzes McDonalds-Menü passt. Wie es sich für ein amerikanisches Auto gehört, dürfen natürlich die Becherhalter nicht fehlen.
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
Pluspunkt drei: die Detailverliebtheit im Model 3. Egal, ob es das animierte Tesla-Modell mit Bremsleuchten auf dem Bildschirm ist, die magnetische Abdeckung des Schminkspiegels im Stil eines iPad Smart-Covers (hier im Bild) oder ...
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
... die verschiedenen Darstellungsmodi (wie den sogenannten Santa-Mode) sind: Für AUTO BILD sind das coole Features, die zur Unterhaltung beitragen. So etwas bietet kein anderer Hersteller in seinen Autos an.
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
Immer wieder berichten Tesla-Fahrer von teilweise schlechter Qualität beim Model 3. Im Internet kursieren viele Fotos von extrem schlechten Spaltmaßen und billiger Materialauswahl. Und wie sieht es bei dem direkt aus den USA importiertem Model 3 aus? Nichts dergleichen! Die Spaltmaße sind okay, die Materialien sind durchweg gut. Die Echtholz-Zierleisten fassen sich gut an und sehen edel aus – Pluspunkt vier.
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
Der letzte Pluspunkt ist ein dicker, denn ein so cleanes Cockpit wie im Tesla Model 3 gibt es in keinem anderen Auto. Das gesamte Armaturenbrett besteht aus einem riesigen 15-Zoll-Display und das wars. Die Lüftungsdüsen sind clever integriert, ansonsten gibt es keine Knöpfe, keine Schalter und auch keine Instrumente. Das gefällt richtig gut! Die Sache hat allerdings auch einen Haken, denn ...
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
... hier verkehrt sich das Positive schnell in den ersten Minuspunkt: Keine Instrumente sind dann nämlich eher unpraktisch und führen dazu, dass man selbst zum Geschwindigkeitscheck auf den mittigen Monitor schauen muss. Wirklich nervig. Ein Head-up-Display würde Abhilfe schaffen – dieses bietet Tesla jedoch nicht an. Eindeutig negativ.
Bild: Auto Bild Digital
Tesla Model 3 (2018): Erster Check
Und wo wir schon bei der Ablenkung sind: Minuspunkt Nummer zwei ist die Bedienung über den Touchscreen. Im Stand kein Problem, der Monitor reagiert schnell und die Darstellung ist flüssig. Während der Fahrt tippt man aber oft daneben und muss den Blick gefährlich lange von der Straße nehmen, weil die Menüpunkte statt mit einfachen Symbolen mit Text dargestellt werden. Ganz zu schweigen von ...
Bild: Auto Bild Digital
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... der hässlichen Fettfinger-Sammlung, die sich in kürzester Zeit auf dem Touchscreen befindet.
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Irgendwo zwischen unnützer Spielerei und nervig ist der dritte Minuspunkt, die Entriegelung des Handschuhfachs. So kann der Zusatzstauraum ausschließlich per Druck auf den Touchscreen ...
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... entriegelt werden. Dabei rutscht dann schnell der gesamte Inhalt des Handschuhfachs in Richtung Beifahrer.
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Wie das Handschuhfach, muss auch der "Frunk" (der vordere Kofferraum) geöffnet werden – unser Minuspunkt vier. Am Schlüssel im Visitenkartenformat gibt es keine Taste. Will man den Frunk beladen, muss man eben ins Auto und per Touchscreen das Gepäckfach von innen öffnen. Das nervt! Übrigens: Einfach die ...
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... Frunk-Klappe zuschlagen funktioniert nicht. Auf magische Art und Weise bleibt der Frunk halb offen stehen und man muss die Klappe per Hand ins Schloss drücken. Dazu braucht es aber schnell mal zwei, drei Anläufe.
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Fünfter und letzter Minuspunkt: die Türgriffe des Model 3. Denn sie sehen zwar super aus, sind in der Karosserie versenkt, aber klappen gegen die Fahrtrichtung. Klingt nach einem unwichtigen Detail. Aber beim Öffnen der Türen muss man den Arm jedes Mal unnatürlich verdrehen, um Einzusteigen. Unnötig! Und damit ...
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... schließt diese, zugegeben subjektive Kontaktaufnahme zum Model 3. Mehr zum Tesla Model 3 erfahren Sie in der ausführlichen Einzelvorstellung des neuesten Tesla-Modells. Dort gibt es auch den ersten Fahrbericht.
Bild: Auto Bild Digital